Logokirchenkreis Berlin Brandenburg Schlesische Oberlausitz

AKTUELLES

Ausstellung - „Kreuzwege. Die Hohenzollern und die Konfessionen 1517-1740“

7.4. bis 9.7.2017, Köpenick, Schloss Köpenick, Schloßinsel 1

Die Hohenzollern zählten zu den mächtigsten Reichsfürsten der Frühen Neuzeit. Die Sonderausstellung geht der Frage nach, welche Rollen die Konfessionen für die große europäische Dynastie der Hohenzollern spielten.

  • Kalender und Barth's Schloß Köpenick
  • Ausstellung

    „Kreuzwege. Die Hohenzollern und die Konfessionen 1517-1740“

    7.4. bis 9.7.2017, Köpenick, Schloss Köpenick, Schloßinsel 1

    Im Zuge der Reformation war es auch an den Reichsfürsten sich der Frage zu stellen: "Woran glaubst Du?" Entscheiden sie sich für den Weg der Reformatoren Luther, Zwingli und Calvin, oder gehen sie den Weg der katholischen Kirche weiter. Diese Entscheidung hatte weitreichende Auswirkungen für ihre Untertanen, den sie nahmen den Glauben ihrer Fürsten an. Im schlimmsten Fall hieße es auch dafür in den Krieg zu ziehen.

    Die Hohenzollern zählten zu den mächtigsten Reichsfürsten der Frühen Neuzeit. Die Sonderausstellung geht der Frage nach, welche Rollen die Konfessionen für die große europäische Dynastie der Hohenzollern spielten. Den zeitlichen Rahmen für die Ausstellung umfasst die Frühzeit der Reformation um 1517 bis hin zum Einfluss des Pietismus im ersten Drittel des 18. Jahrhunderts.

    Mit rund 160 Exponate aus den Einrichtungen der Stiftung Preußischer Kulturbesitz, sowie ca. 40 Leihgaben externer Leihgeber, zwischen Reformation und Aufklärung, wird dem Besucher ein guter Einblick in diese spannende Zeit gegeben. In den Ausstellungsräumen im Erdgeschoss des Schlosses Köpenick finden sich besondere Schriftdokumente, der berühmte Thesendruck von 1517, aber auch Werke der Buch-, Goldschmiede- und Textilkunst.

    Die reformierte Schlossgemeinde Köpenick kommt im Rahmen der Ausstellung eine besondere Rolle zu. Sie hat sich breiterklärt ihre Pforten während des Ausstellungsrundgangs für die Besucherinnen und Besucher zu öffnen. Die Besucher können so die Köpenicker Schlosskirche als einzigen authentisch Ort der konfessionellen Orientierung der Hohenzollern in Berlin erfahren.

    Preis: 6,00 Euro, ermäßigt 3,00 Euro.

    Öffnungszeiten Oktober bis März:
    Do - So 11:00 - 17:00 Uhr

    Öffnungszeiten April bis September:
    Mo geschlossen, Di - So 11:00 - 18:00 Uhr

    Es werden zu bestimmten Terminen auch öffentliche Führungen angeboten.Teilnahmekarten sind online buchbar und am Veranstaltungstag an der Museumskasse erhältlich. Begrenzte Teilnehmerzahl. Preis 4,- Euro zzgl. Eintritt.

    Nächste Termine der öffentlichen Führung: 16.04.2017, 30.04.2017, 04.06.2017, 21.05.2017, 04.06.2017, 18.06.2017, 02.07.2017, 16.07.2017.

AKTUELLES

Konzert - "Musikschulen öffnen Kirchen" in der Dorfkirche Groß Ziethen

25. Juni, 15 Uhr, Groß Ziethen, Kirchstraße 10

Anlässlich des 300 jährigen Jubiläums unserer Dorfkirche in Groß Ziethen spielt das Jugendorchester der Musikschule Barnim aus Eberswalde klassische bis moderne Stücke.

  • Notenblatt
  • Konzert in der Dorfkirche Groß Ziethen

    25. Juni, 15 Uhr, Groß Ziethen, Kirchstraße 10


    Im Rahmen der Konzertreihe "Musikschulen öffnen Kirchen" versucht das Land Brandenburg auch dieses Jahr wieder die brandenburgische Kulturlandschaft zu bereichern. Mit 70 Konzerten allein 2017 wird auch dieses Jahr versucht den Fokus auf die etwa 1400 Dorf- und Stadtkirchen des Landes zu werfen. Seit 10 Jahren wird so jungen Nachwuchsmusikern Auftritte in einem besonderen Umfeld ermöglicht. Anlässlich des 300 jährigen Jubiläums unserer Dorfkirche in Groß Ziethen spielt das Jugendorchester der Musikschule Barnim aus Eberswalde klassische bis moderne Stücke.

Losung des Monats

Juni 2017

Man muss Gott mehr gehorchen als den Menschen.

Apostelgeschichte 5,29

  • Vogel
  • Die Jahreslosung 2017

    Gott spricht: Ich schenke euch ein neues Herz und lege einen neuen Geist in euch.

    Hesekiel 36,26

  • Bibelkontext: Verhaftung und Verhör der Apostel

    17 Der Hohe Priester aber erhob sich samt allen seinen Anhängern, der Partei der Sadduzäer; erfüllt von wildem Eifer 18 ergriffen sie die Apostel und liessen sie vor den Augen des Volkes in Gewahrsam nehmen. 19 Ein Engel des Herrn aber öffnete nachts die Tore des Gefängnisses, führte sie hinaus und sprach: 20 Geht, tretet im Tempel auf und verkündigt dem Volk das volle Wort des Lebens, das sich euch jetzt eröffnet hat. 21 Sie hörten es und gingen noch in der Morgendämmerung in den Tempel und lehrten. Als nun der Hohe Priester und seine Anhänger eintrafen, riefen sie den Hohen Rat zusammen und die gesamte Ratsversammlung Israels und schickten zum Gefängnis, um sie vorführen zu lassen. 22 Doch als die Gerichtsdiener hinkamen, fanden sie sie nicht im Gefängnis. Sie kehrten zurück und meldeten: 23 Wir haben das Gefängnis verschlossen vorgefunden; es war rundum gesichert, und die Wachen standen vor den Toren; doch als wir aufschlossen, fanden wir niemanden darin. 24 Als der Hauptmann der Tempelwache und die Hohen Priester diese Worte hörten, gerieten sie in grosse Verlegenheit, und sie fragten sich, was das noch werden sollte. 25 Da kam jemand und meldete ihnen: Passt auf, die Männer, die ihr ins Gefängnis geworfen habt, stehen im Tempel und lehren das Volk. 26 Da ging der Hauptmann mit den Gerichtsdienern hin und liess sie herbeiführen, ohne Gewalt anzuwenden; sie fürchteten nämlich, das Volk könnte sie steinigen. 27 Man führte sie herbei und stellte sie vor den Hohen Rat. Und der Hohe Priester befragte sie 28 und sprach: Haben wir euch nicht ausdrücklich befohlen, nicht mehr zu lehren in diesem Namen? Und was macht ihr? Ihr erfüllt Jerusalem mit eurer Lehre und wollt das Blut dieses Menschen über uns bringen. 29 Petrus aber und die Apostel antworteten: Man muss Gott mehr gehorchen als den Menschen. 30 Der Gott unserer Väter hat Jesus, den ihr ans Holz gehängt und umgebracht habt, auferweckt. 31 Gott hat ihn zu seiner Rechten erhöht und zum Fürsten und Retter gemacht, um Israel Umkehr zu schenken und Vergebung der Sünden. 32 Und wir sind Zeugen dieser Ereignisse, wir und der heilige Geist, den Gott denen gegeben hat, die ihm gehorchen. 33 Als sie dies hörten, wurden sie rasend vor Zorn und wollten sie töten. 34 In der Ratsversammlung aber stand ein Pharisäer namens Gamaliel auf, ein im ganzen Volk angesehener Gesetzeslehrer, und befahl, die Männer für kurze Zeit hinauszuschicken. 35 Und er sprach: Israeliten, überlegt euch genau, was ihr mit diesen Leuten tun wollt. 36 Vor einiger Zeit nämlich ist Theudas aufgetreten, der von sich behauptete, etwas Besonderes zu sein; ihm hat sich eine Schar von etwa vierhundert Männern angeschlossen. Er wurde getötet, und alle seine Anhänger wurden versprengt, und seine Bewegung löste sich in nichts auf. 37 Nach ihm, zur Zeit der Steuereinschätzung, ist Judas der Galiläer aufgetreten, machte Leute abtrünnig und scharte sie um sich. Auch er ging zugrunde, und alle seine Anhänger zerstreuten sich in alle Winde. 38 Deshalb rate ich euch jetzt: Lasst ab von diesen Leuten und lasst sie gehen! Denn wenn das, was hier geplant und ins Werk gesetzt wird, von Menschen stammen sollte, dann wird es sich zerschlagen. 39 Wenn es aber von Gott kommt, dann werdet ihr sie nicht aufhalten können; ihr aber könntet als solche dastehen, die sogar gegen Gott kämpfen. Sie liessen sich von ihm überzeugen, 40 riefen die Apostel wieder herein, verabreichten ihnen Schläge und befahlen ihnen, nicht mehr im Namen Jesu zu reden; dann liess man sie frei. 41 Da gingen sie vom Hohen Rat fort, voll Freude darüber, dass sie gewürdigt worden waren, um des Namens willen Schmach zu erleiden. 42 Und jeden Tag lehrten und verkündigten sie ohne Unterlass, im Tempel und zu Hause, dass Jesus der Gesalbte sei.

    Apostelgeschichte 5,17-42

    Quelle: Züricher Bibel. Theologischer Verlag Zürich 2007.

  • Was sind die Losungen?

    Die Losungen sind Gottes Wort für jeden Tag

    Die Losungen sind ein Weg, Gottes Wort mit dem Alltag zu verbinden. Für jeden Tag des Jahres bieten sie [...] Bibelworte [...] aus der christlichen Tradition.

    Die Losungen sind Gottes Wort in 50 Sprachen

    Die Losungen erscheinen in 50 Sprachen in aller Welt. Sie verbinden Menschen unterschiedlicher Kulturen und Konfessionen. Allein in deutscher Sprache haben die Losungen [in gedruckter Form. Anmerk.] eine Auflgae von einer Million Exemplaren.

    Die Losungen sind Gottes Wort seit 283 Jahren

    Die Losungen erscheinen jedes Jahr seit 1731, ohne Unterbrechung. Seither sprechen sie zu ganz unterschiedlichen Menschen, über alle Wechsel der Gesellschaftsordnung hinweg.

    Quelle: Die Losungen 2013. Friedrich Reinhardt Verlag 2012. Covertext.

Worte des Monats

Juni 2017

Dieses Mal mit dem Thema: Frage und Antwort Nr. 3 aus dem Heidelberger Katechismus: "Woher erkennst du dein Elend? - Aus dem Gesetz Gottes."

  • offenes Buch
  • Über die Worte

    Diese neue Sektion auf der Seite des Reformierten Kirchenkreises widmet sich den Mitgliedern, die in den Gemeinden interessante Texte veröffentlichen. Beginnen möchten wir mit den Geistlichen. Jeden Monat veröffentlichen sie interessante Texte in den jeweiligen Gemeindebriefen. Wir möchten diese hier besonders herausheben, ihnen ein kleines Forum geben, so dass sie alle Interessierten schnell finden, lesen, und sich ihre Gedanken machen können.

  • WORTE

    Thema: Frage und Antwort Nr. 3 aus dem Heidelberger Katechismus: "Woher erkennst du dein Elend? - Aus dem Gesetz Gottes."

    Dieses Mal von Pfarrer Jürgen Kaiser

    Dass der Mensch von Grund auf böse ist und vollkommen unfähig, aus sich selbst heraus etwas Gutes zu tun, das ist für die Reformatoren, für Martin Luther ebenso wie für Johannes Calvin, eine essentielle Einsicht.

    Gegen solch eine scheinbar zutiefst pessimistische und pauschale Menschensicht regt sich Widerspruch. In der Tat entspricht sie zunächst nicht unserer Lebenserfahrung und Menschenkenntnis. Wir erleben uns selbst und die Menschen um uns herum differenziert: Nicht alles an uns ist böse, manches machen wir gut, einiges gelingt, manchmal machen wir Fehler, meist ungewollt, selten in böser Absicht. Die Wirklichkeit des Menschen ist nicht schwarz oder weiß, sie ist grau, in vielen Schattierungen. Um uns in der Gesellschaft orientieren zu können, müssen wir differenzieren. Wir können es uns gar nicht leisten, alle Menschen über einen Kamm zu scheren.

    Nach dem fulminanten Auftakt in Frage 1 nach dem einzigen Trost im Leben und im Sterben führt uns der Heidelberger Katechismus in die Erkenntnis unseres Elends und meint damit die Einsicht in die vollkommene Unfähigkeit zum Guten. Jedoch stellt er klar, dass die Erkenntnis unseres Elends nicht der Lebenserfahrung und Menschenkenntnis entspringt. Vielmehr ist es Gott, der uns durch sein Wort zu dieser Einsicht bringt. Nicht im Blick auf uns selbst erkennen wir unser Elend sondern - wie der Heidelberger Katechismus sagt - aus dem Gesetz Gottes. Das Gesetz Gottes ist Gottes Wort, und zwar dasjenige Wort, das uns sagt, was Gott von uns fordert. Das Gesetz ist nicht etwa - so ein verbreitetes Missverständnis - das Alte Testament. Was das Gesetz Gottes von uns fordert, beantwortet der Heidelberger Katechismus mit der „Summe des Gesetzes” (Matth. 22,37-40), also mit einer Kernaussage Jesu, die wie kaum eine andere Jesu Verwurzelung in der Theologie der Tora zeigt.

    Die „Summe des Gesetzes” offenbart die Totalität von Gottes Anspruch an uns: Wir sollen Gott „lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele und von ganzem Gemüt”. Dieser Totalität können wir mit unserem bisschen Leben, das aus Halbheiten besteht und von Kompromissen lebt, nicht gerecht werden. Das ist unser Elend. Kein Elend, das vor Augen ist und an dem wir immerzu leiden, sondern ein Elend, das wir erst aus Gottes Wort erkennen. Es ist also eine Erkenntnis, die nur der Glaube realisiert, mithin ein geglaubtes Elend. Dass wir alle Sünder sind, ist nicht Erfahrung sondern Bekenntnis.

    Deshalb verzichtet der Heidelberger Katechismus darauf, das Elend auszumalen. Er weidet sich nicht an der schamvollen Erkenntnis unserer Unzulänglichkeit. Er bleibt gerade hier nüchtern und zurückhaltend.Für mich hat auch dieser Teil unseres Glaubens, die Einsicht in unser Elend, etwas Tröstliches. Sie relativiert nämlich all die Unterschiede, die wir zwischen uns machen und unter denen wir so oft leiden. Am Ende ist keiner, der nicht auf Gottes Erbarmen angewiesen wäre. Am Ende ist keiner, der es nicht nötig hätte, von Gott allein aus Gnade angenommen zu werden. Die Offenbarung unseres Elends ist die große Gleichmacherei Gottes. Sie schenkt mir einen gnädigen Blick auf mich selbst und die anderen.

    Quelle: Die Hugenottenkirche. Mai 2013. Pfarrer Jürgen Kaiser.

    Bibelkontext: Zur Frage nach dem höchsten Gebot

    34 Als aber die Pharisäer hörten, dass er die Sadduzäer zum Schweigen gebracht hatte, versammelten sie sich am selben Ort. 35 Und in der Absicht, ihn auf die Probe zu stellen, fragte ihn einer von ihnen, ein Gesetzeslehrer: 36 Meister, welches Gebot ist das höchste im Gesetz? 37 Er sagte zu ihm: Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben mit deinem ganzen Herzen und mit deiner ganzen Seele und mit deinem ganzen Verstand. 38 Dies ist das höchste und erste Gebot. 39 Das zweite aber ist ihm gleich: Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst. 40 An diesen beiden Geboten hängt das ganze Gesetz und die Propheten.

    Matthäus 22, 34-40

    Quelle: Züricher Bibel. Theologischer Verlag Zürich 2007.

Aspekt des Monats

Juni 2017

Jeden Monat möchten wir Sie einladen einen Aspekt unseres Glaubens kennen zu lernen. Wenn Sie nicht bis zum nächsten Monat warten wollen, dann sehen Sie sich unseren Glossar an.

  • Elefant
  • Pfingsten

    Das Wort Pfingsten stammt vom Griechischen „pentekoste“, das 50 heißt. An diesem Tag war das jüdische Wallfahrtsfest zur Weizenernte. Auf diesem wollten die Jünger den Menschen von Jesus und seiner Auferstehung erzählen.

    Bibelkontext: Das Pfingstwunder - Die Pfingstrede des Petrus

    1 Als nun die Zeit erfüllt und der Tag des Pfingstfestes gekommen war, waren sie alle beisammen an einem Ort. 2 Da entstand auf einmal vom Himmel her ein Brausen, wie wenn ein heftiger Sturm daherfährt, und erfüllte das ganze Haus, in dem sie sassen; 3 und es erschienen ihnen Zungen wie von Feuer, die sich zerteilten, und auf jeden von ihnen liess eine sich nieder. 4 Und sie wurden alle erfüllt von heiligem Geist und begannen, in fremden Sprachen zu reden, wie der Geist es ihnen eingab. 5 In Jerusalem aber wohnten Juden, fromme Männer aus allen Völkern unter dem Himmel. 6 Als nun jenes Tosen entstand, strömte die Menge zusammen, und sie waren verstört, denn jeder hörte sie in seiner Sprache reden. 7 Sie waren fassungslos und sagten völlig verwundert: Sind das nicht alles Galiläer, die da reden? 8 Wie kommt es, dass jeder von uns sie in seiner Muttersprache hört? 9 Parther und Meder und Elamiter, Bewohner von Mesopotamien, von Judäa und Kappadokien, von Pontus und der Provinz Asia, 10 von Phrygien und Pamphylien, von Ägypten und dem kyrenischen Libyen, und in der Stadt weilende Römer, 11 Juden und Proselyten, Kreter und Araber - wir alle hören sie in unseren Sprachen von den grossen Taten Gottes reden. 12 Sie waren fassungslos, und ratlos fragte einer den andern: Was soll das bedeuten? 13 Andere aber spotteten und sagten: Die sind voll süssen Weins.

    14 Petrus aber trat vor, zusammen mit den elfen, erhob seine Stimme und sprach: Ihr Juden und all ihr Bewohner Jerusalems, dies sei euch kundgetan, vernehmt meine Worte! 15 Diese Männer sind nicht betrunken, wie ihr meint; es ist doch erst die dritte Stunde des Tages. 16 Nein, hier geschieht, was durch den Propheten Joel gesagt worden ist: 17 Und es wird geschehen in den letzten Tagen, spricht Gott, da werde ich von meinem Geist ausgiessen über alles Fleisch, und eure Söhne und eure Töchter werden weissagen, und eure jungen Männer werden Gesichte sehen, und eure Alten werden Träume träumen. 18 Und auch über meine Knechte und über meine Mägde werde ich in jenen Tagen von meinem Geist ausgiessen, und sie werden weissagen.

    Apostelgeschichte 2, 1-18

    Quelle: Züricher Bibel. Theologischer Verlag Zürich 2007.

Die Evangelische Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz

Wer wir sind

Wir sind eine Kirche der Union. Das heißt: neben einer Mehrheit von lutherischen gibt es unter dem Dach der Landeskirche eine Reihe von deutsch oder französisch reformierten Gemeinden, die in einem eigenen Kirchenkreis verbunden sind. Diesen reformierten Kirchenkreis möchten wir Ihnen mit diesem Internetauftritt vorstellen.

  • Kelch auf Glas
  • Wer Wir Sind

    Die einzelnen Gemeinden des Kirchenkreises haben durch ihre Geschichte und die örtlichen Gegebenheiten unterschiedliche Prägungen, denn ihre jeweilige Eigenständigkeit ist eines ihrer besonderen Merkmale. Was uns eint, ist der Anspruch, nach Gottes Wort reformiert zu sein. Das bedeutet, Strukturen und Aufgaben der Gemeinde so weiterzuentwickeln, dass sie jetzt und in Zukunft in den jeweiligen gesellschaftlichen Herausforderungen bestehen kann. Begründende und leitende Autorität ist dabei das Wort Gottes, wie es uns aus der Bibel lebendig entgegentritt. Mit diesem Verständnis sind wir eingebunden in den großen Kreis der Kirchen des Reformierten Weltbundes, zu dem 105 Millionen Menschen reformierten Glaubens gehören.

    Als Teil der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz hoffen wir, mit unserem besonderen Beitrag die Diskussion um den richtigen Weg der Kirchen/Gemeinden im 21. Jahrhundert zu fördern.

  • Kreiskirchenrat

    Der Kreiskirchenrat leitet den Kirchenkreis. Er nimmt die Aufgaben der Kreissynode zwischen deren Tagungen wahr. (Grundordnung der Evangelischen Kirche Berlin-Brandemburg-schlesische Oberlausitz, Abschnitt 3, Artikel 49, § 1)

  • Kontakt

    Die Vorsitzende des Kreiskirchenrates ist Cornelia Müller, die Pfarrerin mehrerer Gemeinden in der Uckermark.

    Zur Mühle 1
    16247 Ziethen
    Telefon Festnetz: 033364-50600
    E-Mail: vorsitz(at)reformierterkirchenkreis.de

    Um sich mit Pfarrerin Müller in Kontakt zu setzen, können Sie auch das Kontaktformular benutzen.

    Bitte hier klicken!

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