Logokirchenkreis
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    Über das diesjährige Thema: "EINZIGARTIG"

    Im Reformatinsjahr 2017 widmet sich die Internationale Gebetswoche der Evangelischen Allianz auch zentralen reformatorischen Themen. Die drei deutschsprachigen Evangelischen Allianzen (Schweiz, Österreich, Deutschland) haben sich dazu entschlossen das lutherische Thema des vierfachem „Allein“ (lateinisch: sola oder solus); Christus allein, die Heilige Schrift allein, die Gnade allein, der Glaube allein. Dieses vierfache "Allein" stellt präzise dar, worum es beim christlichen Glauben nach der Reformation geht. Die anderen Reformatoren haben nach Luther diese Punkte auf ihre ihnen eigene Weise ausgelegt und unterstrichen. Deshalb ist EINZIGARTIG das Motto der Internationalen Gebetswoche 2017.

    Über die Gebetswoche

    Einmal pro Jahr steht eine ganze Woche im Zeichen des Gebets. Schon seit 1847 wird diese Gebetswoche begannen und in Deutschland findet sie an etwa 1100 Orten statt. Auch in unseren Gemeinden wollen wir mit Themenschwerpunkten diesen Geist fortsetzen

    Wer ist die DEA: "Die Evangelische Allianz in Deutschland versteht sich als ein Bund von Menschen, die an Jesus Christus glauben, die verschiedenen christlichen Kirchen, Gemeinden und Gruppen angehören" und die für "die Einheit der Christen, für gemeinsames Beten, für gemeinsames Vertrauen auf Gottes Wort, für gemeinsames Bezeugen des christlichen Glaubens, für gemeinsame Zeitansagen zu gesellschaftlich relevanten Themen auf der Basis des christlichen Glaubens" stehen. Quelle: Imagebroschüre. DEA. Seite 5.

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    Ökumenische Bibelwoche

    Thema: „Bist du es“ - Zugänge zum Matthäus-Evangelium

    Das Zitat der Ökumenischen Bibelwoche 2017 kommt vom Johannes der Täufer, der Jesus aus dem Gefängnis heraus fragt: „Bist du es? Oder müssen wir auf einen anderen warten?“ Diese Frage ist der rote Faden durch die Texte des Matthäusevangeliums, die in diesem Jahr im Mittelpunkt stehen. Die Bibelwoche folgt dieser Frage, wer Jesus sei, und wer Jesus im Matthäusevangeliums ist, genauso aber wer Jesus für jeden einzelnen ist. Die Bibelwoche lädt den Lesenden zum Entdecken der Bibel in einem neuen Licht ein. Zur Bibelwoche gibt es natürlich auch ein Begleitbuch, dass sie sich bestellen können, welches tiefer in die Texte eintaucht. Oder sie lassen sich in den einzelnen Gemeinden überraschen, was sie sich gemeinsam erarbeiten können.

    Ökumenische Bibelwoche in Schwedt vom 16.-29.01.2017

    Montag, Mittwoch und Freitag treffen wir uns im Gemeindehaus Schwedt, Karl-Marx-Straße 33, um 15.00 Uhr und 19.30 Uhr.

    Ökumenische Bibelwoche in Köpenick vom 15.-19.01.2017

    In Köpenick finden verschiedene ökumenische Gottesdienste statt:
    Sonntag, 15.01., 10.30 Uhr, Stadtkirche, Kirchstrasse 4
    Montag, 16.01., 19 Uhr, Hofkirche, Bahnhofstrasse 9
    Dienstag, 17.01., 19 Uhr, Freikirche STA, Parrisiusstrasse 27
    Mittwoch, 18.01., 19 Uhr, St. Josef, Lindenstrasse 43
    Donnerstag, 19.01., 19 Uhr, Schlosskirchengemeinde, Freiheit 14

    Die Bibelwochentexte sind:

    1. Unter einem guten Stern Mt 2,1-12
    2. Überraschend glücklich Mt 5,3-12
    3. Das Ende des Wartens Mt 11,2-15+25-30
    4. Im Zweifel gehalten Mt 14,22-33
    5. Großzügig beschenkt Mt 18, 23-35
    6. Der Liebe bedürftig Mt 25, 31-46
    7. Hoffnung, die trägt Mt 27,45-54+28,1-10

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    Die Jahreslosung 2016

     

    Gott spricht: Ich will euch trösten, wie einen seine Mutter tröstet.

    Jesaija 66,13 

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    Bibelkontext: Aus der Tiefe rufe ich, HERR, zu dir

    1 Ein Wallfahrtslied. Aus der Tiefe rufe ich, HERR, zu dir, 2 Herr, höre meine Stimme, lass deine Ohren vernehmen den Ruf meines Flehens. 3 Wenn du Sünden anrechnest, HERR, Herr, wer kann bestehen? 4 Doch bei dir ist die Vergebung, damit man dich fürchte. 5 Ich hoffe auf den HERRN, meine Seele hofft, ich harre auf sein Wort. 6 Meine Seele harrt auf den Herrn, mehr als die Wächter auf den Morgen, mehr als die Wächter auf den Morgen. 7 Harre, Israel, auf den HERRN. Denn beim HERRN ist die Gnade, und bei ihm ist Erlösung in Fülle. 8 Er wird Israel erlösen von allen seinen Sünden.

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    Was sind die Losungen

    Gottes Wort für jeden Tag

    Die Losungen sind ein Weg, Gottes Wort mit dem Alltag zu verbinden. Für jeden Tag des Jahres bieten sie [...] Bibelworte [...] aus der christlichen Tradition.

    Gottes Wort in 50 Sprachen

    Die Losungen erscheinen in 50 Sprachen in aller Welt. Sie verbinden Menschen unterschiedlicher Kulturen und Konfessionen. Allein in deutscher Sprache haben die Losungen [in gedruckter Form. Anmerk.] eine Auflgae von einer Million Exemplaren.

    Gottes Wort seit 283 Jahren

    Die Losungen erscheinen jedes Jahr seit 1731, ohne Unterbrechung. Seither sprechen sie zu ganz unterschiedlichen Menschen, über alle Wechsel der Gesellschaftsordnung hinweg.

    Quelle: Die Losungen 2013. Friedrich Reinhardt Verlag 2012. Covertext.

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    Über die Worte

    Diese neue Sektion auf der Seite des Reformierten Kirchenkreises widmet sich den Mitgliedern, die in den Gemeinden interessante Texte veröffentlichen. Beginnen möchten wir mit den Geistlichen. Jeden Monat veröffentlichen sie interessante Texte in den jeweiligen Gemeindebriefen. Wir möchten diese hier besonders herausheben, ihnen ein kleines Forum geben, so dass sie alle Interessierten schnell finden, lesen, und sich ihre Gedanken machen können.

  • Pfarrer Koopmann
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    WORTE

    Dieses Mal von Pfarrer Malte Koopmann

     

    Zur Weihnachtszeit gehört die Epiphaniaszeit. Epiphanias ist am 6. Januar, kein Feiertag in Brandenburg und fällt auf einen Freitag. Wir feiern also wie meistens auch in diesem Jahr nur die Gottesdienste „nach Epiphanias“. Epiphanein ist ein griechisches Verb und bedeutet „erscheinen, offenbaren“. Was erschien nun am 6. Januar, kurz nach unserem Weihnachtsfest? Wer oder was offenbarte sich hier? Welche neue, bis dahin verborgene Seite eines Dinges bekommen wir zu Gesicht? Worum geht es in der Epiphaniaszeit als Teil der Weihnachtszeit?
    Besonders in katholischen Gemeinden wird der Epiphaniastag als „Dreikönigstag“ gefeiert. Sternensänger haben Hochkonjunktur. Die FDP hält an diesem Tage ihr traditionelles „Dreikönigstreffen“ ab. All das geht auf die Geschichte der „Weisen aus dem Morgenland“ zurück, die uns Matthäus (Kapitel 2) in seinem Weihnachts- evangelium bewahrt hat. Die Könige gehören ebenso wie Maria, Joseph und die Hirten zu den Standardkrippenfiguren, die überall im Lande zu Weihnachten auf- gebaut werden. Aber die Hirten haben die Weisen ebenso wenig zu Gesicht be- kommen wie die „Könige“ die Krippe und die Hirten. Denn die „Könige“ kommen aus der Kindheitsgeschichte Jesu nach Matthäus, die Hirten und die Krippe aus der des Lukas. Doch auch in unserem Wohnzimmer stehen sie einträchtig neben- einander.
    Die „Könige“ werden bei Matthäus mit dem griechischen Wort „Magoi“ bezeich- net. Es ist derselbe Wortstamm, den wir für unser Wort „Magier“ gebrauchen. Das hat zunächst nichts mit „Magie“ zu tun: Hier sind persische Priester gemeint. Die kannten sich aus in den Dingen des Lebens und der Welt. Die Magoi hatten großes Wissen in den damals größten Bibliotheken dieser Welt gesammelt. Auch Wissen über die übernatürlichen, göttlichen Dinge. Darum beschäftigten sie sich auch mit Sternkunde, einer Mischform der heutigen Astrologie und Astronomie; die gött- lichen Dinge haben schon immer etwas mit dem Himmel und den Sternen zu tun. Bei ihren Sternbeobachtungen waren unsere Weisen nun auf einen neuen Stern, von dem auch außerbiblische Quellen der Zeit um Jesu Geburt berichtet haben, aufmerksam geworden. Der Astronom Kepler meinte später, es handelte sich dabei um das Zusammentreffen der Planeten Jupiter und Saturn im Sternbild der Fische, und auch heute gibt es viele nachvollziehbare Erklärungen für diesen Stern. Sternkundige versuchen natürlich, solche Konstellationen zu deuten. Den Jupiter kannten die Weisen als Königsstern, den Saturn als Stern der Juden. Und mit dem Sternzeichen der Fische verbindet sich für ihr Verständnis die Endzeit der Welt. Was also lag näher, als in diesem „neuen Stern“ die Geburt eines neuen Königs der Juden zu sehen, der etwas mit der Endzeit der Welt zu tun haben muss? Grund genug, die Sachen zu packen und loszuziehen. Was sie letztlich wirklich bei dem neuen König gesucht haben, wussten sie vielleicht selbst nicht. Aber auch Weise wissen eben nicht alles. So war es vielleicht die Ahnung, dass dieser Neugeborene neue Antworten auf wichtige Lebensfragen haben könnte.
    Wir wissen, wie ihre Geschichte weitergeht. Irgendwann sind sie nach manchen Hindernissen beim Kind angekommen und erweisen ihm alle Ehre, schenken ihm „Gold, Weihrauch und Myrrhe“. Wahrhaft königliche Schätze: Ewiges Gold, be- ständig und unzerstörbar, und doch ein nur schwacher Abglanz Gottes. Weihrauch wurde schon damals für religiöse Handlungen benutzt. Nicht nur Augen und Ohren, auch die Geruchssinne werden damit angesprochen. Es geht schließlich um den ganzen Menschen, wenn es um Gott geht. Myrrhe, das in besonderen Gemischen zur Salbung von Königen und als Betäubungsmittel (ein Hinweis auf den Kreuzestod des Kindes!) verwendet wurde. Die Weisen legen Jesus alles zu Füßen, was ihnen wertvoll, heilig und in ihrem Glauben von größter Bedeutung ist. Das ist sicher mehr als eine Geste, mehr als eine Freundlichkeit: Die Weisen ahnen, dass der Ort, an dem sie da stehen, ein historischer Ort ist.
    Epiphanias, Erscheinung: Eine Sternkonstellation erscheint, mit ihr der Gottessohn Jesus auf dieser Welt. Nicht die Nahen – die Fernen (innerlich: Die Hirten, äußer- lich: Die Weisen) sind es, die begreifen, dass etwas die Welt bewegendes ge- schehen ist. Epiphanias, Offenbarung: Es offenbart sich eine neue, bisher nicht sichtbare Seite des Geschehens. War bisher nur ein Kind an der Seite seiner nicht gerade wohlhabenden Eltern zu sehen – mit dem Besuch der Magoi aus der Ferne bekommt alles eine neue Dimension. Epiphanias lässt uns das klarer sehen. Weihnachten ist nicht einfach die Geburt eines kleinen, sicher niedlichen und liebenswürdigen Kindes in Armut. Weihnachten offenbart die Erscheinung Gottes in dieser Welt in einem Menschen-Kind. Dieses Kind wird zum wahren König der Welt, dem immer mehr Menschen überall auf der Erde Ehre erweisen werden. Epiphanias offenbart uns die bisher noch verborgene Tatsache, dass in der Krippe Gott selbst zur Welt gekommen ist. Gott, der alles daransetzt, uns so nahe zu kom- men, dass er unser Leben und unsere Herzen gewinnt. Es gibt also viele gute Gründe, auch in diesem Jahr wieder Weihnachten zu feiern. Darum: Eine gesegnete Weihnachtszeit für Sie und Ihre Familien.

    Quelle: Gemeindebrief. Evangelisch-Reformierter Pfarrsprengel Hohenbruch/Brandenburg. Dezember 2016 – Februar 2017. Malte Koopmann.

     

    Für andere Texte von Malte Kompass, siehe auch malte-predigt.de

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    Advent

    „Adventus“ heißt im Lateinischen „Ankunft“. Als Advent wird im Christentum die Zeit vor Weihnachten bezeichnet. Papst Gregor I. (um 540–604) legte die Adventszeit auf drei bis vier Wochen fest. Sie beginnt seitdem vier Sonntage vor dem Heiligen Abend. Mit dem ersten Adventssonntag beginnt das Kirchenjahr. Die Adventszeit erinnert an das Warten auf den Messias und auf die Wiederkunft Christi am Jüngsten Tag. Der Begriff des Advents wurde im Römischen Reich insbesondere für die Ankunft eines Herrschers verwendet.

     

  • Wer wir sind

    Wer Wir Sind

     

    Die einzelnen Gemeinden des Kirchenkreises haben durch ihre Geschichte und die örtlichen Gegebenheiten unterschiedliche Prägungen, denn ihre jeweilige Eigenständigkeit ist eines ihrer besonderen Merkmale. Was uns eint, ist der Anspruch, nach Gottes Wort reformiert zu sein. Das bedeutet, Strukturen und Aufgaben der Gemeinde so weiterzuentwickeln, dass sie jetzt und in Zukunft in den jeweiligen gesellschaftlichen Herausforderungen bestehen kann. Begründende und leitende Autorität ist dabei das Wort Gottes, wie es uns aus der Bibel lebendig entgegentritt. Mit diesem Verständnis sind wir eingebunden in den großen Kreis der Kirchen des Reformierten Weltbundes, zu dem 105 Millionen Menschen reformierten Glaubens gehören.

    Als Teil der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz hoffen wir, mit unserem besonderen Beitrag die Diskussion um den richtigen Weg der Kirchen/Gemeinden im 21. Jahrhundert zu fördern.

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    Kreiskirchenrat

     

    Der Kreiskirchenrat leitet den Kirchenkreis. Er nimmt die Aufgaben der Kreissynode zwischen deren Tagungen wahr. (Grundordnung der Evangelischen Kirche Berlin-Brandemburg-schlesische Oberlausitz, Abschnitt 3, Artikel 49, § 1)

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    Kontakt

    Die Vorsitzende des Kreiskirchenrates ist Cornelia Müller, die Pfarrerin mehrerer Gemeinden in der Uckermark.

    Zur Mühle 1
    16247 Ziethen
    Telefon Festnetz: 033364-50600
    E-Mail: vorsitz(at)reformierterkirchenkreis.de

     

    Um sich mit Pfarrerin Müller in Kontakt zu setzen, können Sie auch das Kontaktformular benutzen.

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