Logokirchenkreis Berlin Brandenburg Schlesische Oberlausitz

AKTUELLES

Konzert - Splitter von Himmel und Erde

Sonntag, 16.04., 17 Uhr, Köpenick, Schlosskirche, Schlossinsel

Das "ensemble horolog" präsentieren mit "Splitter von Himmel und Erde" ein ganz besonderes Konzertprogramm zum Thema "Kreuz". Werke von Tarquinio Merula, Biagio Marini, Giovanni Felice Sances und Giovanni Girolamo Kapsberger.

  • Holzsplitter auf blauem Untergrund mit Stimmgabel im Hintergrund
  • Konzert - Splitter von Himmel und Erde

    Sonntag, 16.04., 17 Uhr, Köpenick, Schlosskirche, Schlossinsel

    Das "ensemble horolog" präsentieren mit "Splitter von Himmel und Erde" ein ganz besonderes Konzertprogramm zum Thema "Kreuz". Werke von Tarquinio Merula, Biagio Marini, Giovanni Felice Sances und Giovanni Girolamo Kapsberger.


    Das "ensemble horolog", dass sind Veronika Burger (Sopran), Andreas Arend (Erzlaute), Sarah Perl (Viola da Gamba). Die drei Musiker aus Berlin präsentieren mit "Splitter von Himmel und Erde" ein ganz besonderes Konzertprogramm zum Thema "Kreuz". Der Titel meint ganz konkret das Kreuz als Holz (Splitter) und Lebensbaum sowie seine Urbedeutung als Symbol für die Verbindung von Himmel und Erde. Die innigen Musikstücke drücken nicht nur Schmerz und Leid des Kreuzestodes aus, sondern auch die tanzende Freude und Hoffnung auf die Rückkehr ins Paradies. Das Nebeneinander von alter und neuer Musik ist nicht nur ungewöhnlich für die barocke Besetzung, es unterstreicht auch inhaltlich den Übergang vom Alten ins Neue, von der Zeitlichkeit in die Ewigkeit. ensemble horolog mit Musik über Leben und Tod, Schmerz und Hoffnung, Liebe und Erlösung.

    Am Ausgang bitten die Veranstalter um einen freiwilligen Unkostenbeitrag in Höhe von 6,- bis 10,- Euro zur Finanzierung der Konzerte.

AKTUELLES

Gottesdienste - Ostern 2017

ab Freitag, 14.04., verschiedene Orte - Link zum Kalender

Ostern ist in unseren Gemeinden immer etwas ganz Besonders. Wir laden Sie auch dieses Jahr herzlich zu unseren Ostergottesdiensten in den Gemeinden ein.

  • Osterkorb mit Küken, Eiern und Hase
  • Ostern

    Bibelkontext: Das leere Grab

    1 Nach dem Sabbat aber, beim Anbruch des ersten Wochentages, kamen Maria aus Magdala und die andere Maria, um nach dem Grab zu sehen. 2 Und siehe da: Es gab ein starkes Erdbeben, denn ein Engel des Herrn stieg vom Himmel herab, kam und wälzte den Stein weg und setzte sich darauf. 3 Seine Erscheinung war wie ein Blitz und sein Gewand weiss wie Schnee. 4 Die Wächter zitterten vor Angst und erstarrten. 5 Der Engel aber sagte zu den Frauen: Fürchtet euch nicht! Denn ich weiss, ihr sucht Jesus, den Gekreuzigten. 6 Er ist nicht hier, denn er ist auferweckt worden, wie er gesagt hat. Kommt, seht die Stelle, wo er gelegen hat. 7 Und macht euch eilends auf den Weg und sagt seinen Jüngern, dass er von den Toten auferweckt worden ist; und jetzt geht er euch voraus nach Galiläa, dort werdet ihr ihn sehen. Ich habe es euch gesagt. 8 Und sie gingen eilends weg vom Grab voller Furcht und mit grosser Freude und liefen, um es seinen Jüngern zu berichten.9 Und siehe da: Jesus kam ihnen entgegen und sprach: Seid gegrüsst! Sie gingen auf ihn zu, umfassten seine Füsse und warfen sich vor ihm nieder. 10 Da sagt Jesus zu ihnen: Fürchtet euch nicht! Geht und sagt meinen Brüdern, dass sie nach Galiläa gehen sollen, dort werden sie mich sehen.

    Matthäus 28,1-10

    Quelle: Züricher Bibel. Theologischer Verlag Zürich 2007.

Losung des Monats

März 2017

Vor einem grauen Haupt sollst du aufstehen und die Alten ehren und sollst dich fürchten vor deinem Gott; ich bin der HERR.

Leviticus 19,32

  • Vogel
  • Die Jahreslosung 2017

    Gott spricht: Ich schenke euch ein neues Herz und lege einen neuen Geist in euch.

    Hesekiel 36,26

  • Bibelkontext: Anweisung zur Heiligung des täglichen Lebens

    1 Und der HERR sprach zu Mose: 2 Sprich zur ganzen Gemeinde der Israeliten und sage ihnen: Ihr sollt heilig sein, denn ich, der HERR, euer Gott, bin heilig. 3 Ein jeder von euch soll seine Mutter und seinen Vater fürchten, und meine Sabbate sollt ihr halten. Ich bin der HERR, euer Gott. 4 Ihr sollt euch nicht den Götzen zuwenden und euch keine gegossenen Götterbilder machen. Ich bin der HERR, euer Gott. 5 Und wenn ihr dem HERRN ein Heilsopfer schlachtet, sollt ihr es so opfern, dass ihr Wohlgefallen findet. 6 An dem Tag, an dem ihr es opfert, und am folgenden Tag soll es gegessen werden. Und was bis zum dritten Tag übrig bleibt, soll im Feuer verbrannt werden. 7 Wird aber noch am dritten Tag davon gegessen, gilt es als verdorben. Es findet kein Wohlgefallen. 8 Und wer davon isst, muss seine Schuld tragen, denn er hat entweiht, was dem HERRN geheiligt ist, und er soll aus seiner Sippe getilgt werden. 9 Und wenn ihr die Ernte eures Landes einbringt, sollst du den Rand deines Feldes nicht vollständig abernten, und die Nachlese deiner Ernte sollst du nicht einsammeln. 10 Auch in deinem Weinberg sollst du keine Nachlese halten, und die abgefallenen Beeren deines Weinbergs sollst du nicht einsammeln. Dem Armen und dem Fremden sollst du sie überlassen. Ich bin der HERR, euer Gott. 11 Ihr sollt nicht stehlen und nicht lügen und einander nicht betrügen. 12 Und ihr sollt nicht falsch schwören bei meinem Namen und so den Namen deines Gottes entweihen. Ich bin der HERR. 13 Du sollst deinen Nächsten nicht bedrücken und nicht berauben. Den Lohn eines Tagelöhners sollst du nicht bis zum nächsten Morgen zurückbehalten. 14 Einen Tauben sollst du nicht schmähen, und einem Blinden sollst du kein Hindernis in den Weg legen, sondern du sollst dich fürchten vor deinem Gott. Ich bin der HERR. 15 Ihr sollt kein Unrecht tun im Gericht. Einen Geringen sollst du nicht bevorzugen und einen Grossen nicht begünstigen. Du sollst deinen Nächsten gerecht richten. 16 Du sollst nicht als Verleumder umhergehen in deiner Sippe. Du sollst nicht auftreten gegen das Leben deines Nächsten. Ich bin der HERR. 17 Du sollst deinen Bruder nicht hassen in deinem Herzen. Du sollst deinen Nächsten zurechtweisen. So wirst du seinetwegen keine Sünde auf dich laden. 18 Du sollst nicht Rache üben an den Angehörigen deines Volks und ihnen nichts nachtragen, sondern du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst. Ich bin der HERR. 19 Meine Satzungen sollt ihr halten. Du sollst nicht zweierlei Vieh sich begatten lassen, dein Feld sollst du nicht mit zweierlei Saat besäen, und ein Kleid, das aus zweierlei Fäden gewoben ist, soll nicht auf deinen Leib kommen. 20 Und wenn ein Mann mit einer Frau schläft, und sie ist eine Sklavin, die für einen andern Mann bestimmt, aber noch nicht losgekauft oder freigelassen ist, so muss es geahndet werden. Sie sollen aber nicht getötet werden, denn sie war noch nicht freigelassen. 21 Er soll aber dem HERRN als Sühne einen Opferwidder an den Eingang des Zelts der Begegnung bringen. 22 Und der Priester soll für ihn mit dem Opferwidder Sühne erwirken vor dem HERRN für die Sünde, die er begangen hat. Und die Sünde, die er begangen hat, wird ihm vergeben werden. 23 Und wenn ihr in das Land kommt und Bäume mit essbaren Früchten pflanzt, sollt ihr ihre Früchte wie eine Vorhaut behandeln. Drei Jahre sollen sie euch als unbeschnitten gelten, sie dürfen nicht gegessen werden. 24 Und im vierten Jahr werden all ihre Früchte als Festgabe dem HERRN geweiht. 25 Im fünften Jahr aber dürft ihr ihre Früchte essen, dann werden sie euch weiter ihren Ertrag geben. Ich bin der HERR, euer Gott. 26 Ihr sollt nichts Blutiges essen. Ihr sollt nicht Wahrsagerei oder Zeichendeuterei treiben. 27 Euer Haupthaar sollt ihr nicht rundum scheren, und deinen Bart sollst du nicht stutzen. 28 Und ihr sollt euch keine Einschnitte machen an eurem Leib eines Toten wegen, und ihr sollt euch keine Zeichen einritzen. Ich bin der HERR. 29 Du sollst deine Tochter nicht entweihen, indem du sie zur Hurerei anhältst, damit das Land nicht der Hurerei verfällt und voller Schandtat wird. 30 Meine Sabbate sollt ihr halten, und mein Heiligtum sollt ihr fürchten. Ich bin der HERR. 31 Ihr sollt euch nicht an die Totengeister und an die Wahrsager wenden, ihr sollt sie nicht befragen, damit ihr nicht unrein werdet durch sie. Ich bin der HERR, euer Gott. 32 Vor ergrautem Haar sollst du aufstehen, und einen Alten sollst du ehren, und du sollst dich fürchten vor deinem Gott. Ich bin der HERR. 33 Und wenn ein Fremder bei dir lebt in eurem Land, sollt ihr ihn nicht bedrängen. 34 Wie ein Einheimischer soll euch der Fremde gelten, der bei euch lebt. Und du sollst ihn lieben wie dich selbst, denn ihr seid selbst Fremde gewesen im Land Ägypten. Ich bin der HERR, euer Gott. 35 Ihr sollt kein Unrecht tun im Gericht, beim Messen, Wiegen und Abmessen. 36 Eine richtige Waage, richtige Gewichtsteine, ein richtiges Efa und ein richtiges Hin sollt ihr haben. Ich bin der HERR, euer Gott, der euch herausgeführt hat aus dem Land Ägypten. 37 So haltet alle meine Satzungen und alle meine Vorschriften und befolgt sie. Ich bin der HERR.

    Leviticus 19,1-37

    Quelle: Züricher Bibel. Theologischer Verlag Zürich 2007.

  • Was sind die Losungen?

    Die Losungen sind Gottes Wort für jeden Tag

    Die Losungen sind ein Weg, Gottes Wort mit dem Alltag zu verbinden. Für jeden Tag des Jahres bieten sie [...] Bibelworte [...] aus der christlichen Tradition.

    Die Losungen sind Gottes Wort in 50 Sprachen

    Die Losungen erscheinen in 50 Sprachen in aller Welt. Sie verbinden Menschen unterschiedlicher Kulturen und Konfessionen. Allein in deutscher Sprache haben die Losungen [in gedruckter Form. Anmerk.] eine Auflgae von einer Million Exemplaren.

    Die Losungen sind Gottes Wort seit 283 Jahren

    Die Losungen erscheinen jedes Jahr seit 1731, ohne Unterbrechung. Seither sprechen sie zu ganz unterschiedlichen Menschen, über alle Wechsel der Gesellschaftsordnung hinweg.

    Quelle: Die Losungen 2013. Friedrich Reinhardt Verlag 2012. Covertext.

Worte des Monats

März 2017

Dieses Mal: Thema: Vergebung schafft wieder Platz im Herzen. Mit diesen Worten Jesu ist uns eine Hausaufgabe aufgegeben, die uns eine Menge abverlangt.

  • offenes Buch
  • Über die Worte

    Diese neue Sektion auf der Seite des Reformierten Kirchenkreises widmet sich den Mitgliedern, die in den Gemeinden interessante Texte veröffentlichen. Beginnen möchten wir mit den Geistlichen. Jeden Monat veröffentlichen sie interessante Texte in den jeweiligen Gemeindebriefen. Wir möchten diese hier besonders herausheben, ihnen ein kleines Forum geben, so dass sie alle Interessierten schnell finden, lesen, und sich ihre Gedanken machen können.

  • WORTE

    Thema: Vergebung schafft wieder Platz im Herzen

    Dieses Mal von Pfarrerin Cornelia Müller

    Mit diesen Worten Jesu ist uns eine Hausaufgabe aufgegeben, die uns eine Menge abverlangt. Was Jesus da fordert, ist eigentlich eine Ungeheuerlichkeit und dürfte unsere Denkgewohnheiten so ziemlich auf den Kopf stellen: Auge um Auge, Zahn um Zahn - das ist reell. Gleiches mit Gleichem vergelten, scheint in Ordnung - obwohl es damals auch schon eine absolute Strafmilderung war. Was galt vorher: 10, 20 oder 100fache Rache? Nach dem jüdischen Gesetz sollte mit einem einfachen Ausgleich Frieden geschaffen werden. Das war schon sehr fortschrittlich, geradezu modern. Die Verschärfung, die Jesus hier seinen Zuhörern abverlangt, Vergebung - ganz umsonst - das ist schon eine Herausforderung. Deshalb hat mich die Überschrift, die ich in einer Auslegung gefunden habe, so überzeugt: Vergebung schafft wieder Platz im Herzen. Jesus geht es nicht um Gerechtigkeit oder die Reform des Rechtssystems. Jesus möchte seinen Nachfolgern helfen, mit sich selbst und Gott ins Reine zu kommen: "Liebe Gott und deinen Nächsten wie dich selbst". Dieses höchste Gebot - können wir nur befolgen, wenn wir unsren Ballast loslassen und alles Negative an Gott abgeben. Da ist dann kein Platz mehr für Groll, nachtragende Gedanken und Ärger. Das gibt wieder Raum für das Gute in unseren Herzen. Klingt einleuchtend und wie alles, was Jesus fordert, kompromisslos. Kompromisslos gut, oder?

    Quelle: Gemeindebrief Uckermark. Februar–April 2016. Pfarrerin Cornelia Müller.

Aspekt des Monats

März 2017

Jeden Monat möchten wir Sie einladen einen Aspekt unseres Glaubens kennen zu lernen. Wenn Sie nicht bis zum nächsten Monat warten wollen, dann sehen Sie sich unseren Glossar an.

  • Elefant
  • Deutsch-reformierte Gemeinde Nowawes

    Mitte des 18. Jahrhunderts wurde die böhmische Kolonie Nowawes (heute Babelsberg) bei Potsdam erbaut. Die Kolonisten kamen aber nicht nur aus Böhmen, sondern auch aus Preußen, Sachsen, der Schweiz und Württemberg. Für zwei Generationen gab es dort eine böhmisch-lutherisch, eine deutsch-lutherisch und eine deutsch-reformierte Gemeinde. Die deutsch-reformierte Gemeinde verfügte ab 1763 über ein eigenes Schulhaus mit einem nebenamtlichen Lehrer. Kirchlich gehörte die kleine deutsch-reformierte Gemeinde zur Heilig-Geist-Kirche in Potsdam. Die Heilig-Geist-Kirche wurde auch von der Französischen Gemeinde in Potsdam genutzt bis sie mit der bis 1753 erbauten Französischen Kirche eine eigene Kirche erhielt. Die Heilig-Geist-Kirche war eine Simultankirche für Reformierte und Lutheraner in Potsdam.

Die Evangelische Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz

Wer wir sind

Wir sind eine Kirche der Union. Das heißt: neben einer Mehrheit von lutherischen gibt es unter dem Dach der Landeskirche eine Reihe von deutsch oder französisch reformierten Gemeinden, die in einem eigenen Kirchenkreis verbunden sind. Diesen reformierten Kirchenkreis möchten wir Ihnen mit diesem Internetauftritt vorstellen.

  • Kelch auf Glas
  • Wer Wir Sind

    Die einzelnen Gemeinden des Kirchenkreises haben durch ihre Geschichte und die örtlichen Gegebenheiten unterschiedliche Prägungen, denn ihre jeweilige Eigenständigkeit ist eines ihrer besonderen Merkmale. Was uns eint, ist der Anspruch, nach Gottes Wort reformiert zu sein. Das bedeutet, Strukturen und Aufgaben der Gemeinde so weiterzuentwickeln, dass sie jetzt und in Zukunft in den jeweiligen gesellschaftlichen Herausforderungen bestehen kann. Begründende und leitende Autorität ist dabei das Wort Gottes, wie es uns aus der Bibel lebendig entgegentritt. Mit diesem Verständnis sind wir eingebunden in den großen Kreis der Kirchen des Reformierten Weltbundes, zu dem 105 Millionen Menschen reformierten Glaubens gehören.

    Als Teil der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz hoffen wir, mit unserem besonderen Beitrag die Diskussion um den richtigen Weg der Kirchen/Gemeinden im 21. Jahrhundert zu fördern.

  • Kreiskirchenrat

    Der Kreiskirchenrat leitet den Kirchenkreis. Er nimmt die Aufgaben der Kreissynode zwischen deren Tagungen wahr. (Grundordnung der Evangelischen Kirche Berlin-Brandemburg-schlesische Oberlausitz, Abschnitt 3, Artikel 49, § 1)

  • Kontakt

    Die Vorsitzende des Kreiskirchenrates ist Cornelia Müller, die Pfarrerin mehrerer Gemeinden in der Uckermark.

    Zur Mühle 1
    16247 Ziethen
    Telefon Festnetz: 033364-50600
    E-Mail: vorsitz(at)reformierterkirchenkreis.de

    Um sich mit Pfarrerin Müller in Kontakt zu setzen, können Sie auch das Kontaktformular benutzen.

    Bitte hier klicken!

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