Logokirchenkreis Berlin Brandenburg Schlesische Oberlausitz

AKTUELLES

Kirchentag 2017

24.-28. Mai, Berlin

Vom 24.-28. Mai ist es wieder so weit: der Deutsche Evangeliche Kirchentag 2017 kommt. Diesmal wird an verschiedenen Orten gefeiert, Hauptorte sind Berlin und Wittenberg.

  • Glasaugen auf Kalender
  • Der Deutsche Evangeliche Kirchentag 2017

    Mittwoch, 24.05. bis Sonntag 28.05. Berlin, Wittenberg

    Einführungstext - Carolin Springer

    Viele freuen sich bereits seit Monaten auf den Kirchentag, ist es doch eine besondere Gelegenheit, vielfältige Vorträge, neue Gottesdienstformen, spannende Debatten, Bibelarbeiten, Konzerte und vieles mehr zu erleben und Menschen zu begegnen. Andere wiederum blicken skeptisch auf den Kirchentag: Zu laut, zu voll, zu gekünstelt, vielleicht ein nettes Event, doch am kirchlichen Alltag vorbei. Manch einer ärgert sich vielleicht sogar über die grellorangenen Plakate mit den großen Glubschaugen, die seit einiger Zeit Berliner Straßen zieren und den Kirchentag bewerben. Zu albern, sagen die einen. Nein, ein echter Hingucker sagen die andere. Ansichtssache? Ja, vielleicht. Auf alle Fälle aber bietet der Kirchentag bereits im Vorfeld jedes Mal aufs Neue Gelegenheit zum Austausch, zur Diskussion, zur Auseinandersetzung.

    Auseinandersetzung nicht nur mit dem Event an sich, sondern eben auch mit dem Glauben, kirchlichen Traditionen und den Herausforderungen, an mich als Christ in der Welt. Diskussionen und Debatten gehören untrennbar zum Kirchentag dazu, sagen manche, aber vielleicht sollte es lieber heißen, Diskussionen und Debatten gehören untrennbar zum Christsein dazu.

    Als Christenmenschen sind wir eingeladen, uns jederzeit einzumischen und das Gute zu suchen. Privat, mit anderen und manchmal eben auch im Rahmen eines Kirchentages. Als Richtschnur dient Gottes Wort.

    Und so hat auch jeder Kirchentag ein biblisches Motto. „Du siehst mich“ sprach einst Hagar zu Gott. Voller Verzweiflung war die schwangere Hagar (übersetzt: Die Fremde) in die Wüste geflohen, nahm selbst den Tod in Kauf, weil sie kein Ansehen mehr fand bei ihren Mitmenschen. Doch dann wendet sich Gott ihr zu und sieht sie an. Hagar, „die Fremde“, ist für Gott keine Fremde und er ist ihr nicht fremd. An einem Brunnen spricht Gott zu ihr durch einen Engel und schenkt ihr neue Hoffnung. Ja, sogar eine Verheißung spricht er ihr zu. Als von Gott angesehene bekam Hagar neuen Lebensmut. Mögen wir bei allen Debatten, Meinungsverschiedenheiten, Sorgen und Anforderungen nicht vergessen, dass wir angesehen sind.

    Bibelkontext - „Du siehst mich“ - Hagar und Ismael

    1 Und Sarai, Abrams Frau, hatte ihm keine Kinder geboren; sie hatte aber eine ägyptische Magd, die hiess Hagar. 2 Und Sarai sprach zu Abram: Sieh, der HERR hat mich verschlossen, so dass ich nicht gebären kann. So geh zu meiner Magd, vielleicht bekomme ich durch sie einen Sohn. Und Abram hörte auf Sarai. 3 Da nahm Sarai, Abrams Frau, nachdem Abram zehn Jahre im Land Kanaan gewohnt hatte, die Ägypterin Hagar, ihre Magd, und gab sie Abram, ihrem Mann, zur Frau. 4 Und er ging zu Hagar, und sie wurde schwanger. Und sie sah, dass sie schwanger war; da wurde ihre Herrin gering in ihren Augen. 5 Sarai aber sprach zu Abram: Das Unrecht, das mir geschieht, komme über dich. Ich selbst habe meine Magd in deinen Schoss gelegt. Und kaum hat sie gesehen, dass sie schwanger ist, da bin ich gering in ihren Augen. Der HERR sei Richter zwischen mir und dir. 6 Und Abram sprach zu Sarai: Sieh, deine Magd ist in deiner Hand. Mach mit ihr, was gut ist in deinen Augen. Da behandelte Sarai sie so hart, dass sie ihr entfloh. 7 Der Bote des HERRN aber fand sie an einer Wasserquelle in der Wüste, an der Quelle auf dem Weg nach Schur. 8 Und er sprach: Hagar, Magd Sarais, wo kommst du her, und wo gehst du hin? Und sie sagte: Vor Sarai, meiner Herrin, bin ich auf der Flucht. 9 Da sprach der Bote des HERRN zu ihr: Kehr zurück zu deiner Herrin und ertrage ihre Härte. 10 Und der Bote des HERRN sprach zu ihr: Ich werde deine Nachkommen reichlich mehren, dass man sie nicht zählen kann in ihrer Menge. 11 Dann sprach der Bote des HERRN zu ihr: Sieh, du bist schwanger und wirst einen Sohn gebären, und du sollst ihn Ismael nennen, denn der HERR hat auf deine Not gehört. 12 Er wird ein Wildesel von einem Menschen sein, seine Hand gegen alle und aller Hand gegen ihn, und allen seinen Brüdern setzt er sich vor die Nase. 13 Da nannte sie den Namen des HERRN, der zu ihr geredet hatte: Du bist El-Roi. Denn sie sprach: Wahrlich, hier habe ich dem nachgesehen, der auf mich sieht. 14 Darum nennt man den Brunnen Beer-Lachai-Roi. Er liegt zwischen Kadesch und Bered. 15 Und Hagar gebar Abram einen Sohn, und Abram nannte den Sohn, den Hagar geboren hatte, Ismael. 16 Und Abram war sechsundachtzig Jahre alt, als Hagar dem Abram Ismael gebar.

AKTUELLES

Ausstellung - „Kreuzwege. Die Hohenzollern und die Konfessionen 1517-1740“

7.4. bis 9.7.2017, Köpenick, Schloss Köpenick, Schloßinsel 1

Die Hohenzollern zählten zu den mächtigsten Reichsfürsten der Frühen Neuzeit. Die Sonderausstellung geht der Frage nach, welche Rollen die Konfessionen für die große europäische Dynastie der Hohenzollern spielten.

  • Kalender und Barth's Schloß Köpenick
  • Ausstellung

    „Kreuzwege. Die Hohenzollern und die Konfessionen 1517-1740“

    7.4. bis 9.7.2017, Köpenick, Schloss Köpenick, Schloßinsel 1

    Im Zuge der Reformation war es auch an den Reichsfürsten sich der Frage zu stellen: "Woran glaubst Du?" Entscheiden sie sich für den Weg der Reformatoren Luther, Zwingli und Calvin, oder gehen sie den Weg der katholischen Kirche weiter. Diese Entscheidung hatte weitreichende Auswirkungen für ihre Untertanen, den sie nahmen den Glauben ihrer Fürsten an. Im schlimmsten Fall hieße es auch dafür in den Krieg zu ziehen.

    Die Hohenzollern zählten zu den mächtigsten Reichsfürsten der Frühen Neuzeit. Die Sonderausstellung geht der Frage nach, welche Rollen die Konfessionen für die große europäische Dynastie der Hohenzollern spielten. Den zeitlichen Rahmen für die Ausstellung umfasst die Frühzeit der Reformation um 1517 bis hin zum Einfluss des Pietismus im ersten Drittel des 18. Jahrhunderts.

    Mit rund 160 Exponate aus den Einrichtungen der Stiftung Preußischer Kulturbesitz, sowie ca. 40 Leihgaben externer Leihgeber, zwischen Reformation und Aufklärung, wird dem Besucher ein guter Einblick in diese spannende Zeit gegeben. In den Ausstellungsräumen im Erdgeschoss des Schlosses Köpenick finden sich besondere Schriftdokumente, der berühmte Thesendruck von 1517, aber auch Werke der Buch-, Goldschmiede- und Textilkunst.

    Die reformierte Schlossgemeinde Köpenick kommt im Rahmen der Ausstellung eine besondere Rolle zu. Sie hat sich breiterklärt ihre Pforten während des Ausstellungsrundgangs für die Besucherinnen und Besucher zu öffnen. Die Besucher können so die Köpenicker Schlosskirche als einzigen authentisch Ort der konfessionellen Orientierung der Hohenzollern in Berlin erfahren.

    Preis: 6,00 Euro, ermäßigt 3,00 Euro.

    Öffnungszeiten Oktober bis März:
    Do - So 11:00 - 17:00 Uhr

    Öffnungszeiten April bis September:
    Mo geschlossen, Di - So 11:00 - 18:00 Uhr

    Es werden zu bestimmten Terminen auch öffentliche Führungen angeboten.Teilnahmekarten sind online buchbar und am Veranstaltungstag an der Museumskasse erhältlich. Begrenzte Teilnehmerzahl. Preis 4,- Euro zzgl. Eintritt.

    Nächste Termine der öffentlichen Führung: 16.04.2017, 30.04.2017, 04.06.2017, 21.05.2017, 04.06.2017, 18.06.2017, 02.07.2017, 16.07.2017.

Losung des Monats

April 2017

Was sucht ihr den Lebenden bei den Toten? Er ist nicht hier, er ist auferstanden.

Lukas 24, 5-6

  • Vogel
  • Die Jahreslosung 2017

    Gott spricht: Ich schenke euch ein neues Herz und lege einen neuen Geist in euch.

    Hesekiel 36,26

  • Bibelkontext: Das leere Grab

    1 Am ersten Tag der Woche aber kamen sie noch im Morgengrauen zum Grab und brachten die wohlriechenden Öle mit, die sie zubereitet hatten. 2 Da fanden sie den Stein weggewälzt vom Grab. 3 Als sie aber hineingingen, fanden sie den Leichnam des Herrn Jesus nicht. 4 Und es geschah, während sie ratlos dastanden, dass auf einmal zwei Männer in blitzendem Gewand zu ihnen traten. 5 Voller Furcht neigten sie das Gesicht zur Erde, und die Männer sagten zu ihnen: Was sucht ihr den Lebenden bei den Toten? 6 Er ist nicht hier, er ist auferweckt worden. Denkt daran, wie er zu euch gesagt hat, als er noch in Galiläa war: 7 Der Menschensohn muss in die Hände von sündigen Menschen ausgeliefert und gekreuzigt werden und am dritten Tag auferstehen. 8 Da erinnerten sie sich an seine Worte. 9 Und sie kehrten vom Grab zurück und berichteten alles den elfen und allen andern. 10 Es waren dies Maria aus Magdala und Johanna und Maria, die Mutter des Jakobus, und die anderen Frauen, die mit ihnen waren. Sie sagten es den Aposteln; 11 denen aber erschienen diese Worte wie leeres Geschwätz, und sie glaubten ihnen nicht. 12 Petrus aber stand auf und eilte zum Grab, und als er sich hineinbückt, sieht er nur die Leinentücher; und er ging nach Hause, voller Verwunderung über das, was geschehen war.

    Lukas 24, 1-12

    Quelle: Züricher Bibel. Theologischer Verlag Zürich 2007.

  • Was sind die Losungen?

    Die Losungen sind Gottes Wort für jeden Tag

    Die Losungen sind ein Weg, Gottes Wort mit dem Alltag zu verbinden. Für jeden Tag des Jahres bieten sie [...] Bibelworte [...] aus der christlichen Tradition.

    Die Losungen sind Gottes Wort in 50 Sprachen

    Die Losungen erscheinen in 50 Sprachen in aller Welt. Sie verbinden Menschen unterschiedlicher Kulturen und Konfessionen. Allein in deutscher Sprache haben die Losungen [in gedruckter Form. Anmerk.] eine Auflgae von einer Million Exemplaren.

    Die Losungen sind Gottes Wort seit 283 Jahren

    Die Losungen erscheinen jedes Jahr seit 1731, ohne Unterbrechung. Seither sprechen sie zu ganz unterschiedlichen Menschen, über alle Wechsel der Gesellschaftsordnung hinweg.

    Quelle: Die Losungen 2013. Friedrich Reinhardt Verlag 2012. Covertext.

Worte des Monats

April 2017

Dieses Mal mit dem Thema: „Alles wirkliche Leben ist Begegnung.“ Mit diesem Zitat des Religionsphilosophen Martin Buber leitet Pfarrerin Urban eine ihrer liebsten Ostergeschichten ein, erzählt von dem Evangelisten Johannes.

  • offenes Buch
  • Über die Worte

    Diese neue Sektion auf der Seite des Reformierten Kirchenkreises widmet sich den Mitgliedern, die in den Gemeinden interessante Texte veröffentlichen. Beginnen möchten wir mit den Geistlichen. Jeden Monat veröffentlichen sie interessante Texte in den jeweiligen Gemeindebriefen. Wir möchten diese hier besonders herausheben, ihnen ein kleines Forum geben, so dass sie alle Interessierten schnell finden, lesen, und sich ihre Gedanken machen können.

  • WORTE

    Thema: „Alles wirkliche Leben ist Begegnung.“ (Zitat: Martin Buber)

    Dieses Mal von Pfarrerin Carolin Springer

    Eine meiner liebsten Ostergeschichte erzählt der Evangelist Johannes. Er erzählt von Maria: Viele Wegstrecken war sie mit Jesus gegangen. Die Begegnung mit ihm hatte damals ihr Leben verändert. Ja, man kann sogar sagen, die Begegnung mit ihm hat ihr das Leben neu geschenkt. An seiner Seite fühlte sie sich lebendig und von Gott geliebt. An seiner Seite erlebte sie die Buntheit des Lebens und die gnädige Macht Gottes. Er war ihr Gefährte geworden – oder sie die seine. Doch das war nun vorbei. Mit Karfreitag trat der Tod in ihr Leben. Alle Hoffnung, alle Lebendigkeit wichen der Trauer und Verzweiflung. Allein machte sich Maria auf dem Weg zum Grab, so erzählt es Johannes. Und was sie dort sieht, lässt sie noch tiefer in die Trauer fallen. Maria weint, das Grab ist leer, ihr Herz ist leer. Nur ein Gedanke scheint sie zu beschäftigen: Wo haben sie ihn hingebracht? Mit tränenverschwommenem Blick nimmt sie die Engel nicht wahr. Mehr noch, sie erkennt Gott nicht, erkennt Jesus nicht, der vor ihr steht. Nur ein schmerzliches Bild steht ihr vor Augen: Das Grab ist leer! – und Maria ist gefangen im Tod.

    Das, was dann passiert, rührt mich an. So zart, so fein und doch so kraftvoll. Der Auferstandene sagt nur ein Wort: Maria! – und sie erkennt, sie lebt.

    Alles wirkliche Leben ist Begegnung – Begegnen heißt, mein Gegenüber als ein ebensolches anzusehen: Von Angesicht zu Angesicht. Und ihn oder sie beim Namen zu nennen. Manchmal müssen wir uns auf den Weg machen, unsere Augen und unser Herz öffnen, um dem Leben zu begegnen. In den Begegnungen schenkt Gott uns das wirkliche Leben. Und auch wir können einander Leben schenken. Indem wir hinsehen, hingehen, ansprechen, handeln.

    Vielleicht lautet die Osterbotschaft heute für uns: „In den kleinen Begegnungen bin ich mitten unter euch. Von Mensch zu Mensch, von Angesicht zu Angesicht. Begegnet einander, dann begegnet ihr mir.“

    Quelle: Gemeindebrief Neukölln. April–Mai 2014. Pfarrerin Carolin Springer.

Aspekt des Monats

April 2017

Jeden Monat möchten wir Sie einladen einen Aspekt unseres Glaubens kennen zu lernen. Wenn Sie nicht bis zum nächsten Monat warten wollen, dann sehen Sie sich unseren Glossar an.

  • Elefant
  • Die Taufe

    Die Taufe ist eins von zwei Sakramenten, das die evangelische Kirche kennt. In der Regel werden Säuglinge getauft. Es gibt aber auch die Möglichkeit der Erwachsenentaufe. Beim Taufen wird der Täufling mit etwas Wasser begossen. Mit der Taufe gehört der Täufling der christlichen Gemeinschaft an. Die Erwachsenentaufe berechtigt den Täufling nachfolgend zur Teilnahme am Abendmahl, zur Übernahme eines Patenamtes und zur Wahl des Presbyteriums sowie des Pfarrers.

    Die Taufpraxis geht zurück auf das Neues Testament. Dort wird beschrieben, dass sich Jesus Christus durch Johannes den Täufer im Jordan taufen ließ. Bei dieser Taufe kam aus dem Himmel der Heilige Geist über Jesus. Er selbst taufte nicht, wohl aber seine Jünger.

    Bibelkontext: Jesus und die Samaritanerin

    1 Als nun Jesus erfuhr, dass die Pharisäer gehört hatten, Jesus gewinne und taufe mehr Jünger als Johannes 2 - allerdings taufte Jesus nicht selber, sondern seine Jünger tauften -, 3 verliess er Judäa und ging wieder nach Galiläa.

    Johannes 4,1-3

    Quelle: Züricher Bibel. Theologischer Verlag Zürich 2007.

    Bibelkontext: Das Auftreten des Täufers, Die Taufe Jesu

    1 Anfang des Evangeliums von Jesus Christus, dem Sohn Gottes. 2 Wie geschrieben steht beim Propheten Jesaja: Siehe, ich sende meinen Boten vor dir her, der deinen Weg bereiten wird. 3 Stimme eines Rufers in der Wüste: Bereitet den Weg des Herrn, macht gerade seine Strassen! 4 So trat Johannes der Täufer auf in der Wüste und verkündigte eine Taufe der Umkehr zur Vergebung der Sünden. 5 Und das ganze judäische Land und alle Bewohner Jerusalems zogen hinaus zu ihm. Und sie liessen sich von ihm taufen im Jordan und bekannten ihre Sünden. 6 Und Johannes trug ein Gewand aus Kamelhaaren und einen ledernen Gürtel um seine Hüften, und er ass Heuschrecken und wilden Honig. 7 Und er verkündete: Nach mir kommt, der stärker ist als ich; mir steht es nicht zu, mich zu bücken und ihm die Schuhriemen zu lösen. 8 Ich habe euch mit Wasser getauft, er aber wird euch mit heiligem Geist taufen. 9 Und es geschah in jenen Tagen, dass Jesus aus Nazaret in Galiläa kam und sich von Johannes im Jordan taufen liess. 10 Und sogleich, als er aus dem Wasser stieg, sah er den Himmel sich teilen und den Geist wie eine Taube auf sich herabsteigen. 11 Und eine Stimme kam aus dem Himmel: Du bist mein geliebter Sohn, an dir habe ich Wohlgefallen.

    Markus 1,1-11

    Quelle: Züricher Bibel. Theologischer Verlag Zürich 2007.

Die Evangelische Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz

Wer wir sind

Wir sind eine Kirche der Union. Das heißt: neben einer Mehrheit von lutherischen gibt es unter dem Dach der Landeskirche eine Reihe von deutsch oder französisch reformierten Gemeinden, die in einem eigenen Kirchenkreis verbunden sind. Diesen reformierten Kirchenkreis möchten wir Ihnen mit diesem Internetauftritt vorstellen.

  • Kelch auf Glas
  • Wer Wir Sind

    Die einzelnen Gemeinden des Kirchenkreises haben durch ihre Geschichte und die örtlichen Gegebenheiten unterschiedliche Prägungen, denn ihre jeweilige Eigenständigkeit ist eines ihrer besonderen Merkmale. Was uns eint, ist der Anspruch, nach Gottes Wort reformiert zu sein. Das bedeutet, Strukturen und Aufgaben der Gemeinde so weiterzuentwickeln, dass sie jetzt und in Zukunft in den jeweiligen gesellschaftlichen Herausforderungen bestehen kann. Begründende und leitende Autorität ist dabei das Wort Gottes, wie es uns aus der Bibel lebendig entgegentritt. Mit diesem Verständnis sind wir eingebunden in den großen Kreis der Kirchen des Reformierten Weltbundes, zu dem 105 Millionen Menschen reformierten Glaubens gehören.

    Als Teil der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz hoffen wir, mit unserem besonderen Beitrag die Diskussion um den richtigen Weg der Kirchen/Gemeinden im 21. Jahrhundert zu fördern.

  • Kreiskirchenrat

    Der Kreiskirchenrat leitet den Kirchenkreis. Er nimmt die Aufgaben der Kreissynode zwischen deren Tagungen wahr. (Grundordnung der Evangelischen Kirche Berlin-Brandemburg-schlesische Oberlausitz, Abschnitt 3, Artikel 49, § 1)

  • Kontakt

    Die Vorsitzende des Kreiskirchenrates ist Cornelia Müller, die Pfarrerin mehrerer Gemeinden in der Uckermark.

    Zur Mühle 1
    16247 Ziethen
    Telefon Festnetz: 033364-50600
    E-Mail: vorsitz(at)reformierterkirchenkreis.de

    Um sich mit Pfarrerin Müller in Kontakt zu setzen, können Sie auch das Kontaktformular benutzen.

    Bitte hier klicken!

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