Logokirchenkreis Berlin Brandenburg Schlesische Oberlausitz

AKTUELLES

Konzert - Virtuose Kammermusik am Hofe Sophie Charlottes

Sonntag, 01.10., 17 Uhr, Köpenick, Schlosskirche, Schlossinsel

Susanne Ehrhardt an der Blockflöte und Chalumeaux (eine barocke Klarinette), und Maximilian Ehrhardt an der historische Harfe spielen Werke von Arcangelo Corelli, Johann Kaspar Kerll und Georg Philipp Telemann.

  • Saiten an Gitarre
  • Konzert - Virtuose Kammermusik am Hofe Sophie Charlottes

    Sonntag, 01.10., 17 Uhr, Köpenick, Schlosskirche, Schlossinsel

    Susanne Ehrhardt an der Blockflöte und Chalumeaux (eine barocke Klarinette), und Maximilian Ehrhardt an der historische Harfe spielen Werke von Arcangelo Corelli, Johann Kaspar Kerll und Georg Philipp Telemann.

    Seit 2013 musiziert das Duo Susanne Ehrhardt und Maximilian Ehrhardt gemeinsam und besonders spezialisiert auf die selten gehörte Kombination historischer Klarinetteninstrumente und Blockflöten mit der historischen Harfe.Susanne Ehrhardt lässt in diesem barocken Programm neben der Blockflöte verschiedene Chalumeaux, Vorläufer der Klarinette, und die barocke Klarinette erklingen - besondere Instrumente, die klanglich perfekt zur barocken Harfe passen. Maximilian Ehrhardt spielt in diesem Programm eine italienische chromatische Harfe, die arpa doppia, die sich im 17. und 18. Jahrhundert in ganz Europa größter Beliebtheit erfreute.

    Am Ausgang bitten wir um einen freiwilligen Beitrag von 6,- bis 10,- Euro.

AKTUELLES

Konzert - Mozartina - ein Konzert für Liebhaber
Werke von Wolfgang Amadeus Mozart

Sonntag, 22.10., 17 Uhr, Köpenick, Schlosskirche, Schlossinsel

Das "Duo Vimaris", Mirjam und Wieland Meinhold (Sopran und Orgel), spielen Werke von Wolfgang Amadeus Mozart.

  • Saiten an Gitarre
  • Konzert - Mozartina - ein Konzert für Liebhaber
    Werke von Wolfgang Amadeus Mozart

    Sonntag, 22.10., 17 Uhr, Köpenick, Schlosskirche, Schlossinsel

    Das "Duo Vimaris", Mirjam und Wieland Meinhold (Sopran und Orgel), spielen Werke von Wolfgang Amadeus Mozart.

    Wer kennt nicht die entzückenden Miniaturen, die der achtjährige Wolfgang Amadeus Mozart für Orgel hinterlassen hat. Aufgekritzelt in das sog. "Londoner Skizzenbuch" nötigen sie heute noch jedem Mozartliebhaber eine gehörige Portion Bewunderung ab. Auch die Werke der Salzburger und späten Wiener Ära sind Meilensteine in der Musikgeschichte. Mozart, der aus der Begeisterung heraus die Orgel als "Königin der Instrumente" bezeichnete, hat manches Werk für Tasten entworfen. "Es ist ja im allgemeinen bekannt, dass die Engel im Himmel - solange sie sich unbeaufsichtigt fühlen - am liebsten Mozart musizieren"......so der Theologe Karl Barth.

    Das Weimarer "Duo Vimaris" musiziert geistliche Werke des Salzburger und Wiener Komponisten, neben Sonatinen, Vokales wie "Ridente la calma", "Ora pro nobis" und die berühmte Solomotette "Exultate, jubilate". Daneben wird das betörend schöne Andante F-Dur, die Introduktion und Fuge C-Dur sowie aus dem Londoner Skizzenbuch KV 15 einige Miniaturen, die der achtjährige Wolfgang Amadeus auf der Reise verfaßte, zu hören sein.

    Am Ausgang bitten wir um einen freiwilligen Beitrag von 6,- bis 10,- Euro.

AKTUELLES

Ausstellung

Sonntag 05.08.17, 11.00 Uhr, Groß-Ziethen, Galerie "Alte Schmiede Ziethen"

Die Vernissage zur Ausstellung von Wolfgang Arnold "Von Vierraden bis Altlandsberg - Kirchen in Brandenburg", ist ein Beitrag zum 300 jährigen Jubiläums der Dorfkirche Groß-Ziethen. Sie können die Ausstellung noch bis zum 03.10.17 besuchen.

  • Hirsch
  • Ausstellung und Vernissage

    Sonntag 05.08.17, 11.00 Uhr, Groß-Ziethen, Galerie "Alte Schmiede Ziethen"

    Die Vernissage zur Ausstellung von Wolfgang Arnold "Von Vierraden bis Altlandsberg - Kirchen in Brandenburg", ist ein Beitrag zum 300 jährigen Jubiläums der Dorfkirche Groß-Ziethen. Die Galerie "Alte Schmiede Ziethen" widmet sich Malerei, Grafik und Zeichnungen des Altlandsberger Maler, Grafiker und Restaurator Wolfgang Arnold. Der Künstler, der für seine sakralen Darstellungen bekannt ist, widmet sich in dieser Ausstellung den Bauten des Barnim und der Uckermark. Besondere Beachtung liegt hierbei auf jene Bauwerke, die im direkten Zusammenhang mit der Geschichte der Hugenotten stehen. Viele der Bauten werden heute noch von den Französisch-reformierten Kirchengemeinden in der Uckermark genutzt.

    Vernissage am 5. August 2017, 11.00 Uhr
    geöffnet bis 3. Oktober 2017, Mi-So 12.00-17.00 Uhr, jeweils erste und letzte Woche im Monat sowie n. Vereinbarung und auf Abruf.

AKTUELLES

Bethback

jeden 2. und 4. Mittwoch im Monat, Berlin, Bethlehemsgemeinde, Richardstraße 97

Jeden Sommer bietet die Bethlehemsgemeinde für alle Interessierten die Möglichkeit den Hozbackofen im Garten der Bethlehemsgemeinde in Berlin Rixdorf zu nutzen.

  • Brot
  • Bethback – Der Dorfbackofen in der Bethlehemsgemeinde wird wieder angeheizt!

    Jeden 2. Mittwoch im Monat nachmittags ohne Anmeldung
    Jeden 4. Mittwoch im Monat vormittags mit Anmeldung unter 030/655 70 32

    Jeden Sommer bietet die Bethlehemsgemeinde, in Kooperation mit dem Quartiersmanagement Ganghoferstraße, für alle Interessierten die Möglichkeit den Hozbackofen im Garten der Bethlehemsgemeinde in Berlin Rixdorf zu nutzen. Es werden verschiedene Termine angeboten, damit auch werktätige die Möglichkeit haben am gemeinsamen backen teilzunehmen. Sehen Sie sich auf Facebook einige der Kreationen an und informieren sie sich über aktuelle Änderungen.

    Sie bringen den Teig, wir heizen den Ofen…

Losung des Monats

September 2017

Und siehe, es sind Letzte, die werden die Ersten sein, und sind Erste, die werden die Letzten sein.

Lukas 13,30

  • Vogel
  • Die Jahreslosung 2017

    Gott spricht: Ich schenke euch ein neues Herz und lege einen neuen Geist in euch.

    Hesekiel 36,26

  • Bibelkontext: Das Bild von der engen Tür und von der verschlossenen Tür

    22 Und er zog von Stadt zu Stadt und von Dorf zu Dorf und lehrte und nahm so seinen Weg nach Jerusalem. 23 Da sagte einer zu ihm: Herr, ob es wohl wenige sind, die gerettet werden? Er sagte zu ihnen: 24 Setzt alles daran, durch die enge Tür einzutreten! Denn viele, sage ich euch, werden es versuchen, und es wird ihnen nicht gelingen. 25 Wenn sich der Hausherr erhoben und die Tür verschlossen hat und ihr noch draussen steht und erst dann anfangt, an die Tür zu klopfen und zu sagen: Herr, öffne uns!, wird er euch antworten: Ich weiss nicht, woher ihr seid! 26 Dann werdet ihr anfangen zu sagen: Wir haben doch vor deinen Augen gegessen und getrunken, und du hast auf unseren Strassen gelehrt. 27 Und er wird zu euch sagen: Ich weiss nicht, woher ihr seid. Weg von mir, all ihr Übeltäter! 28 Da wird Heulen und Zähneklappern sein, wenn ihr dann seht, wie Abraham, Isaak und Jakob und alle Propheten im Reich Gottes sind, ihr aber hinausgeworfen werdet. 29 Und sie werden kommen von Osten und Westen und von Norden und Süden und bei Tisch sitzen im Reich Gottes. 30 Da gibt es Letzte, die Erste sein werden, und es gibt Erste, die Letzte sein werden.

    Lukas 13, 22-30

    Quelle: Züricher Bibel. Theologischer Verlag Zürich 2007.

  • Was sind die Losungen?

    Die Losungen sind Gottes Wort für jeden Tag

    Die Losungen sind ein Weg, Gottes Wort mit dem Alltag zu verbinden. Für jeden Tag des Jahres bieten sie [...] Bibelworte [...] aus der christlichen Tradition.

    Die Losungen sind Gottes Wort in 50 Sprachen

    Die Losungen erscheinen in 50 Sprachen in aller Welt. Sie verbinden Menschen unterschiedlicher Kulturen und Konfessionen. Allein in deutscher Sprache haben die Losungen [in gedruckter Form. Anmerk.] eine Auflgae von einer Million Exemplaren.

    Die Losungen sind Gottes Wort seit 283 Jahren

    Die Losungen erscheinen jedes Jahr seit 1731, ohne Unterbrechung. Seither sprechen sie zu ganz unterschiedlichen Menschen, über alle Wechsel der Gesellschaftsordnung hinweg.

    Quelle: Die Losungen 2013. Friedrich Reinhardt Verlag 2012. Covertext.

Worte des Monats

September 2017

Dieses Mal mit dem Thema: Gott gab uns Zeit. Von Eile war keine Rede. Vom Abwarten auch nicht.

  • offenes Buch
  • Über die Worte

    Diese neue Sektion auf der Seite des Reformierten Kirchenkreises widmet sich den Mitgliedern, die in den Gemeinden interessante Texte veröffentlichen. Beginnen möchten wir mit den Geistlichen. Jeden Monat veröffentlichen sie interessante Texte in den jeweiligen Gemeindebriefen. Wir möchten diese hier besonders herausheben, ihnen ein kleines Forum geben, so dass sie alle Interessierten schnell finden, lesen, und sich ihre Gedanken machen können.

  • WORTE

    Thema:Gott gab uns Zeit. Von Eile war keine Rede. Vom Abwarten auch nicht.

    Dieses Mal von Pfarrer Malte Koopmann

    Als wir Menschen noch eine Lebenserwartung von durchschnittlich 40 Jahren hatten, war „Abwarten“ nicht angesagt. Da mussten Entscheidungen her. Wer eine Familie gründen und gar noch Enkel erleben wollte, der durfte nicht lange zögern. Wer seinen Beruf genauso meisterhaft erlernen wollte wie Mutter oder Vater, musste früh damit anfangen. Nun aber hat sich unsere statistische Lebenserwartung mehr als verdoppelt, und die „Eile“ früherer Genrationen scheint überflüssig.

    Familie gründen, Kinder kriegen, Heiraten? „Drum prüfe, wer sich ewig bindet, ob sich nicht was Bessres findet.“ Mit 60 begänne bei Männern erst das religiöse Alter, hört man aus Psychologenkreisen (na, dann habe ich ja noch ein paar Jahre). Die Tatsache, dass wir immer länger leben, scheint doch mehr Probleme mit sich zu bringen, als wir in unseren Rentenkassen wahrnehmen können. Dazu kommt, dass das Sterben kaum noch in unseren Wohnungen stattfindet, sondern an eigens dafür hergerichteten Orten außerhalb. In Krankenhäusern, Heimen, Hospizen. Unsere Toten verschwinden uns aus den Augen in die Dunkelheit der Kühlräume. Aufgebarte Familienangehörige in Wohnräumen, in denen sich Familie und Freunde, Erwachsene und Kinder von ihren Verwandten oder Freunden verabschieden, wurden schon während meiner Kindheit eine Seltenheit. Darum haben immer mehr Menschen unter 50 noch nie selbst einen toten Menschen gesehen, kennen Tote nur noch aus dem Fernsehen. Da aber sind sie oft schon wieder auferstanden und quicklebendig, wenn man einfach nur ins nächste Programm schaltet. Und kommen sie in den Nachrichten doch einmal zu nah, kann man einfach abstellen. So wird das Gefühl immer stärker, eigentlich alle Zeit der Welt zu haben, jetzt schon „ewig“ zu leben, und die Rede vom „rechten Zeitpunkt“ verhallt leise und unverstanden.

    Der Gegenpol: Stete Lebenshast. Wie diese Geschichte aus einem Kloster erzählt: „Ein Novizenmeister wurde von einem bekümmerten Mönch gefragt: Wie machst du das, immer so aufmerksam vor Gott und den Menschen zu sein? Der Meister antwortete: Ich bin einfach nur ganz gegenwärtig. Der Mönch erwiderte: Das versuche ich doch auch. Nein, entgegnete der Meister, wenn du aufstehst, dann gehst du schon. Und wenn du zum Stundengebet gehst, dann rennst du. Und wenn du in der Kapelle bist, denkst du schon an die Arbeit. Und wenn du bei der Gartenarbeit bist, denkst du an die Studienstunde. Und wenn du bei den Studien angelangt bist, sehnst du dich nach der Mittagspause. Und wenn du isst, dann schläfst du schon. Du kannst Gott nicht begegnen, weil du in deiner Eile den Augenblick vermeidest.

    Darum: Wenn du gehst, dann geh. Wenn du betest, dann bete. Wenn du arbeitest, dann arbeite und wenn du lachst, dann lach. Sei nur ganz in dem, was du gerade tust, so wirst du die Gnade Gottes empfangen.“ Also: Nicht nur das Abwarten, sondern auch die Eile birgt ein Risiko. Das Risiko, den Augenblick gering zu schätzen und mit ihm das, was Gott für ihn bereithält.
    Paulus wirbt für das JETZT. Für ein Ende der Eile UND des Abwartens. „Seht doch: Jetzt ist die Zeit der Gnade! Begreift doch: Heute ist der Tag der Rettung!“ ( 2. Kor 6, 2b, Neue Genfer Übersetzung.) Kurz vor dem Ewigkeits- sonntag, konkret in der drittletzten Woche des Kirchenjahres, diese Ausrufe- zeichen als Wochenspruch. Jetzt! Heute! Worauf wartest du? Auf die Ewigkeit? Du willst doch Deine Erlösung nicht verschieben? Dann verschiebst du auch dein Leben! Denn jetzt hat Gott Gnade und Rettung für dich. Heute kannst du mit Gott leben. Du brauchst nicht auf einen anderen Zeitpunkt zu warten, der doch niemals wirklich besser sein wird. So zu leben, wie Jesus Christus gelebt hat: Voller Leidenschaft für die Menschen, die ihm begegnen. Mit Gnade, die keine Altlast zum Hindernis werden lässt. Mit der Rettung jeden Lebens, das nicht mehr auf „bessere Tage“ warten mag. Das Beste, was der Tag heute bereithält, ist ein Leben mit Gott. Wozu also warten? Warum vorbeieilen?

    Quelle: Gemeindebrief Brandenburg. September 2017. Pfarrer Malte Koopmann.

    Bibelkontext: Der zweite Brief an die Korinther: Die Kraft Gottes

    1 Als Mitarbeiter aber ermahnen wir euch auch: Empfangt die Gnade Gottes nicht vergeblich!
    2 Denn es heisst: Zu willkommener Zeit habe ich dich erhört, und am Tage der Rettung habe ich dir geholfen. Jetzt ist sie da, die ersehnte Zeit, jetzt ist er da, der Tag der Rettung.

    Die Kraft Gottes: 3 Mit nichts wollen wir Anstoss erregen, damit der Dienst nicht in Verruf komme; 4 vielmehr stellen wir uns ganz und gar als Gottes Diener zur Verfügung: mit grosser Ausdauer, in Bedrängnis, in Not und in Ängsten; 5 unter Schlägen, im Gefängnis, in unruhigen Zeiten, in Mühsal, in durchwachten Nächten und beim Fasten; 6 in Reinheit, in Erkenntnis, in Geduld, in Güte, im heiligen Geist, in ungeheuchelter Liebe, 7 im Wort der Wahrheit und in der Kraft Gottes; mit den Waffen der Gerechtigkeit in der Rechten und in der Linken, 8 ob wir anerkannt oder abgelehnt, verleumdet oder gelobt werden! Wie Verführer sind wir, und doch wahrhaftig, 9 wie Unbekannte, und doch wohlbekannt, wie Sterbende, und seht: wir leben, wie Gezüchtigte, und doch nicht dem Tod geweiht, 10 wie Trauernde, doch stets voller Freude, wie Bettler, die dennoch viele reich machen, wie Besitzlose, die alles besitzen.

    2. Korinther 6, 1-10

    Quelle: Züricher Bibel. Theologischer Verlag Zürich 2007.

Aspekt des Monats

September 2017 - Das Bildprogramm am Französischen Dom

Jeden Monat möchten wir Sie einladen einen Aspekt unseres Glaubens kennen zu lernen. Wenn Sie nicht bis zum nächsten Monat warten wollen, dann sehen Sie sich unseren Glossar an.

  • Elefant
  • Das Bildprogramm am Französischen Dom

    Als Platzverschönerungsmaßnahme ließ Friedrich II. in den Jahren 1780-1785 Türme vor die Deutsche und die Französische Kirche auf dem Gendarmenmarkt in Berlin erbauen. Diese Türme sollten mit einem Bildprogramm ausgestattet werden. Nach der Grundsteinlegung zum Französischen Dom am 28. September 1780 bildete sich eine Kommission aus Mitgliedern der Französisch-reformierten Gemeinde, die ein inhaltliches Programm für den Bildschmuck erstellte. Der Kupferstecher und Grafiker Daniel Nikolaus Chodowiecki (1726-1801) sollte die Entwurfskizzen dazu erarbeiten. Das von der Franzöisch-reformierte Gemeinde vorgeschlagene Bildprogramm wurde jedoch vom Baumeister Carl von Gontard (1731-1791) nicht gänzlich umgesetzt. Urspünglich war geplant, die Statuen der Reformatoren Johannes Calvin (1509-1564), Huldrych Zwingli (1484-1531), Theodor von Beza (1519-1605), Johannes Oekolampad (1482-1531), Jan Hus (um 1369-1415) und John Wyclif (ca. 1330-1384) am Eingang zu platzieren, also dort, wo heute die durch Christian Bernhard Rode (1725–1797) entworfenen Propheten aufgestellt sind.

    Über den Statuen der Propheten befinden sich szenische Reliefs aus dem Leben Jesu, in den Giebeln Darstellungen der Bergpredigt, von Christus und der Samariterin und dem Gang nach Emmaus, in den Attiken erscheinen neun Tugenden, dann folgen die vier Evangelisten, am Turmzylinder sechs Apostel, die die Lehre Christi in die Welt verbreiten. Über den Aposteln befinden sich Tugendallegorien. Über allem thront eine Statue, die den Triumph der Religion darstellt. Ausgeführt wurden die Arbeiten vom Stuckateur Heinrich Föhr und vom Bildhauer Emmanuel Bardou (1744-1818).

    Links

    Französische Kirche zu Berlin
    Hugenottenmuseum Berlin - Virtueller Rundgang

Die Evangelische Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz

Wer wir sind

Wir sind eine Kirche der Union. Das heißt: neben einer Mehrheit von lutherischen gibt es unter dem Dach der Landeskirche eine Reihe von deutsch oder französisch reformierten Gemeinden, die in einem eigenen Kirchenkreis verbunden sind. Diesen reformierten Kirchenkreis möchten wir Ihnen mit diesem Internetauftritt vorstellen.

  • Kelch auf Glas
  • Wer Wir Sind

    Die einzelnen Gemeinden des Kirchenkreises haben durch ihre Geschichte und die örtlichen Gegebenheiten unterschiedliche Prägungen, denn ihre jeweilige Eigenständigkeit ist eines ihrer besonderen Merkmale. Was uns eint, ist der Anspruch, nach Gottes Wort reformiert zu sein. Das bedeutet, Strukturen und Aufgaben der Gemeinde so weiterzuentwickeln, dass sie jetzt und in Zukunft in den jeweiligen gesellschaftlichen Herausforderungen bestehen kann. Begründende und leitende Autorität ist dabei das Wort Gottes, wie es uns aus der Bibel lebendig entgegentritt. Mit diesem Verständnis sind wir eingebunden in den großen Kreis der Kirchen des Reformierten Weltbundes, zu dem 105 Millionen Menschen reformierten Glaubens gehören.

    Als Teil der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz hoffen wir, mit unserem besonderen Beitrag die Diskussion um den richtigen Weg der Kirchen/Gemeinden im 21. Jahrhundert zu fördern.

  • Kreiskirchenrat

    Der Kreiskirchenrat leitet den Kirchenkreis. Er nimmt die Aufgaben der Kreissynode zwischen deren Tagungen wahr. (Grundordnung der Evangelischen Kirche Berlin-Brandemburg-schlesische Oberlausitz, Abschnitt 3, Artikel 49, § 1)

  • Kontakt

    Die Vorsitzende des Kreiskirchenrates ist Cornelia Müller, die Pfarrerin mehrerer Gemeinden in der Uckermark.

    Zur Mühle 1
    16247 Ziethen
    Telefon Festnetz: 033364-50600
    E-Mail: vorsitz(at)reformierterkirchenkreis.de

    Um sich mit Pfarrerin Müller in Kontakt zu setzen, können Sie auch das Kontaktformular benutzen.

    Bitte hier klicken!

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