Barmer Theologische Erklärung

Die Barmer Theologische Erklärung entstand 1934 als ein Beschluss der ersten Bekenntnissynode der Deutschen Evangelischen Kirche (DEK) in Barmen-Gemarke. Sie wandte sich bewusst gegen die Anschauungen der Deutschen Christen (DC). Konzipiert wurde die Barmer Theologische Erklärung von Karl Barth, Hans Christian Asmussen und Thomas Breit. Die 139 Delegierten aus 25 Landes- und Provinzialkirchen, die an der Synode teilnahmen, nahmen die „Theologische Erklärung zur gegenwärtigen Lage der Deutschen Evangelischen Kirche“ am 31. Mai 1934 einstimmig an. Es ist eine gemeinsame Erklärung der lutherischen, reformierten und unierten Kirchen in Deutschland. Die Barmer Theologische Erklärung besteht aus sechs Thesen, die jeweils Bibelwort, Bekenntnis- und Verwerfungssatz umfassen. Sie richtete sich gegen die Deutschen Christen (DC), die meinten, dass die nationalsozialistische Ideologie für die Kirche verbindlich sei. Die Barmer Theologische Erklärung gehört zu den Bekenntnisschriften der Evangelisch-reformierten Kirche in Deutschland.

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