Evangelisch-reformierte Kirchengemeinde Hohenbruch

1710 wurden Glaubensflüchtlinge aus dem Berner Oberland durch den preußischen König Friedrich I. (1657–1713) in Hohenbruch angesiedelt. Friedrich I., der selbst reformierten Glaubens war, verfügte, dass die Menschen in Hohenbruch ihre Kinder im reformierten Glauben erziehen sollten.


Zuwachs erfuhr die Gemeinde 1716 unter Friedrich Wilhelm I. von Brandenburg-Preußen (1688–1740). Söhne von Bauern aus Neuholland, einem heutigen Ortsteil von Liebenwalde im Landkreis Oberhavel, siedelten sich dort an. Die Neuholländerbauern stammten ursprünglich aus den Niederlanden und kamen 1659 nach Brandenburg.


Zurzeit leben in Hohenbruch zirka 700 Einwohner. Davon gehören etwa 200 Personen zur evangelisch-reformierten Gemeinde.


1951 wurde in Hohenbruch ein Bläserchor unter Pfarrer Hartmut Grüber gegründet. Dieser gibt heute zahlreiche Konzerte und spielt auch beim Gottesdienst in der reformierten Gemeinde in Hohenbruch. Auch der Singkreis kann auf eine langjährige Tradition zurückblicken. Er besteht schon seit 1946. Die Gemeinde feiert zurzeit zweimal im Monat Gottesdienst.


Die Evangelisch-reformierte Kirchengemeinde Hohenbruch bildet zusammen mit der Evangelisch-reformierten Kirchengemeinde St. Johannis in Brandenburg an der Havel den Evangelisch-Reformierten Pfarrsprengel Hohenbruch/ Brandenburg an der Havel.

Für mehr Information siehe Evangelisch-reformierte Kirchengemeinde Hohenbruch in der Gemeindeübersicht

Glossaralphabet

  • A
  • B
  • C
  • D
  • E
  • F
  • G
  • H
  • I
  • J
  • K
  • L
  • M
  • N
  • O
  • P
  • Q
  • R
  • S
  • T
  • U
  • V
  • W
  • X
  • Y
  • Z

Sitemap

Logokirchenkreis Berlin Brandenburg Schlesische Oberlausitz EKBO Marke