Gramzow

Erste Glaubensflüchtlinge kamen nach Gramzow im Jahre 1686. Ein Jahr später gründeten französische, wallonische, pfälzische und schweizerische Einwanderer ihre eigene Kolonie. Diese verfügte von 1687-1934 über eigene Geistliche. Danach war die Gemeinde zunächst mit Prenzlau, ab 1961 ist sie mit Schwedt verbunden. Zur Gemeinde gehören Gramzow, Meichow, Fredersdorf, Melzow und Briest. Die Kirchenbücher wurden bis ins späte 18. Jahrhundert in französischer Sprache geführt. 1786/1787 erfolgte der Sprachwechsel.

Links

Ruine der Klosterkirche in Gramzow
Link zum Wikipedia Artikel über Gramzow

Glossaralphabet

  • A
  • B
  • C
  • D
  • E
  • F
  • G
  • H
  • I
  • J
  • K
  • L
  • M
  • N
  • O
  • P
  • Q
  • R
  • S
  • T
  • U
  • V
  • W
  • X
  • Y
  • Z

Sitemap

Logokirchenkreis Berlin Brandenburg Schlesische Oberlausitz EKBO Marke