Logokirchenkreis Berlin Brandenburg Schlesische Oberlausitz

AKTUELLES

Erzählcafé - Gespräche in gemütlicher Runde

Brandenburg, Gemeindehaus, 29.08., 18.30 Uhr

Das besondere und etwas andere Café. Zuhören, erzählen, genießen. Erfahren Sie mehr von ihrem Mitmenschen. Pfarrer Malte Koopmann leitet diese besondere Reihe, die sich an alle richtet, denen ein bestimmtes Thema am Herzen liegt oder einfach Spaß daran haben einander kennenzulernen. Nicht nur für Gemeindemitglieder!

  • Kaffetasse mit Sofa
  • Erzählcafé - Gespräche in gemütlicher Runde

    Brandenburg, Gemeindehaus

    Das Thema dieses Mal: "Flüchtlinge: Jede Generation hat sie. Was sich nie ändert, was sich ändert."
    Wer hat sie nicht in seiner Familie: Flüchtlinge. Meine Mutter ist Kriegsflüchtling, Tante und Onkel waren Republikflüchtlinge. Was hat sie vertrieben, was haben sie erlebt? Was haben ihre Geschichten mit denen gemein, die wir heute von Geflüchteten kennen? Was hat sich für uns in Deutschland geändert? Zu diesem Abend eingeladen ist auch ein Gast eingeladen, der als „Einzelentscheider“ in Eisenhüttenstadt arbeitet und seine persönlichen Erfahrungen mit in das Gespräch bringen wird.

    Das besondere und etwas andere Café. Zuhören, erzählen, genießen. Erfahren Sie mehr von ihrem Mitmenschen. Pfarrer Malte Koopmann leitet diese besondere Reihe, die sich an alle richtet, denen ein bestimmtes Thema am Herzen liegt oder einfach Spaß daran haben einander kennenzulernen. Nicht nur für Gemeindemitglieder!

    "Erzählcafé – das sagt mir nichts, werden vielleicht viele von Ihnen denken. Verwunderlich ist das nicht, denn die Brandenburger Gemeinde lud erstmals im Dezember zu diesem neuen Veranstaltungsformat ein. Brandenburger und Nicht-Brandenburger, Gemeindeglied oder nicht, Jung oder „nicht mehr ganz so jung“, Nähe zur Kirche oder nicht – jeder ist herzlich willkommen. Zuhören, erzählen, ein Glas Bier oder Wein genießen (oder zwei oder drei...) – künftig öffnet das Erzählcafé in der Ritterstraße einmal im Quartal seine Pforten. Zwar ist das Gemeindehaus kein Kaffeehaus, aber lockere Café-Stimmung lässt sich zaubern. Fehlen nur noch etwas Phantasie und ein spannendes Thema."

    Sabine Dörr

    Wir sorgen wie immer gern für Getränke und Snacks. Sie helfen uns sehr, wenn Sie sich bis zum Montag, 27. August, im Pfarramt anmelden: 03381/ 200200 (auch AB) oder pfarramt.brandenburg(at)reformierterkirchenkreis.de

    Ort und Zeit

    Termin des nächsten Erzählcafés ist der 29. August, ab 18:30 Uhr in Brandenburg, Gemeindehaus, Ritterstraße 94

Losung des Monats

Juli 2018

Säet Gerechtigkeit und erntet nach dem Maße der Liebe! Pflüget ein Neues, solange es Zeit ist, den HERRN zu suchen, bis er kommt und Gerechtigkeit über euch regnen lässt!

Hosea 10,12

  • Vogel
  • Die Jahreslosung 2018

    Gott spricht: Ich will dem Durstigen geben von der Quelle des lebendigen Wassers umsonst.

    Offenbarung 21,6

  • Bibelkontext: Der Untergang von Kult und Königtum

    1 Israel - ein üppiger Weinstock, es hatte seine Frucht, je zahlreicher seine Frucht wurde, desto zahlreicher machte es die Altäre, je schöner sein Land wurde, desto schöner machte es seine Mazzeben.
    2 Ihr Herz ist geteilt, jetzt werden sie es büssen! Er selbst wird ihre Altäre zerbrechen, ihre Mazzeben wird er verwüsten.
    3 Ja, jetzt werden sie sagen: Wir haben keinen König! Wir haben den HERRN nicht gefürchtet; und der König - was könnte er für uns tun?
    4 Sie haben Worte gemacht, sprechen nutzlose Verwünschungen aus, schliessen einen Bund, und ihr Urteil wuchert wie giftiges Kraut in den Furchen des Feldes.
    5 Um das Kälbergeschmeiss von Bet-Awen haben die Bewohner von Samaria Angst, nachgetrauert hat ihm sein Volk! Seine Priester aber umjubeln es noch, seine Herrlichkeit - sie ist fort von ihm in die Verbannung gegangen!
    6 Auch dieses wird nach Assur gebracht werden als Gabe für den grossen König. Scham wird Efraim ergreifen, und Israel wird sich schämen für seinen Ratschlag.
    7 Vernichtet ist Samaria, sein König - wie Schaum auf dem Wasser!
    8 Und die Kulthöhen von Awen werden zerstört, die Sünde Israels. Dornen und Disteln werden ihre Altäre überwuchern. Dann sagen sie zu den Bergen: Kommt über uns!, und zu den Hügeln: Stürzt über uns zusammen!
    9 Seit den Tagen von Gibea hast du gesündigt, Israel. Dort sind sie stehengeblieben. Wird sie in Gibea nicht der Krieg erreichen gegen die Kinder der Bosheit?
    10 Ich werde sie in Zucht nehmen, wie es mir beliebt, und Völker werden gegen sie versammelt werden, wenn sie verstrickt sind in ihre doppelte Schuld.
    11 Und Efraim - eine junge Kuh, ans Joch gewöhnt, die es liebte, zu dreschen. Und ich, ich fuhr mit der Hand über ihren schönen Nacken, immer wieder wollte ich Efraim anspannen, Juda sollte pflügen, Jakob für sich eggen:
    12 Sät für euch, wie es der Gerechtigkeit entspricht, erntet nach Massgabe der Gnade! Macht euch neues Land urbar! Und es ist an der Zeit, den HERRN zu suchen, bis er kommt, um Gerechtigkeit auf euch regnen zu lassen.
    13 Unrecht habt ihr gepflügt, Bosheit geerntet, die Frucht der Lüge gegessen, denn du hast auf deinen Weg vertraut, auf die Menge deiner Helden.
    14 Aber in deinem Volk wird sich Kriegslärm erheben, und alle deine Festungen werden verwüstet, wie Schalman am Tag der Schlacht Bet-Arbel verwüstete, Mutter und Kinder sind zerschmettert!
    15 So hat man es mit euch gemacht, Bet-El, des Bösen eurer Bosheit wegen. Wenn der Morgen graut, ist es zu Ende mit dem König von Israel!

    Hosea 10,12

    Quelle: Züricher Bibel. Theologischer Verlag Zürich 2007.

  • Was sind die Losungen?

    Die Losungen sind Gottes Wort für jeden Tag

    Die Losungen sind ein Weg, Gottes Wort mit dem Alltag zu verbinden. Für jeden Tag des Jahres bieten sie [...] Bibelworte [...] aus der christlichen Tradition.

    Die Losungen sind Gottes Wort in 50 Sprachen

    Die Losungen erscheinen in 50 Sprachen in aller Welt. Sie verbinden Menschen unterschiedlicher Kulturen und Konfessionen. Allein in deutscher Sprache haben die Losungen [in gedruckter Form. Anmerk.] eine Auflgae von einer Million Exemplaren.

    Die Losungen sind Gottes Wort seit 283 Jahren

    Die Losungen erscheinen jedes Jahr seit 1731, ohne Unterbrechung. Seither sprechen sie zu ganz unterschiedlichen Menschen, über alle Wechsel der Gesellschaftsordnung hinweg.

    Quelle: Die Losungen 2013. Friedrich Reinhardt Verlag 2012. Covertext.

Rätsel des Monats

Juli 2018

Der Protegé des höchsten Staatslenkers in Babylon gilt als integer und treu. Diese Eigenschaften sind im politischen Ränkespiel selten und so steigt er zum Stellvertreter des Regenten auf. Dies ruft jedoch Neider auf den Plan, die durch einen Trick den Gesetzgeber überreden ein zeitlimitiertes Gesetz gegen jegliche Invokation einer Macht außer des Königs zu erlassen. Da der Protegé jedoch toratreuer Jude ist, wird er bei seinem Gebet überrascht. Auch er kann dem Gesetz nicht entgehen und wird zum Tod durch wilde Bestien verurteilt. Sein Gott beschützt ihn, und so bleibt er unversehrt. Der Monarch befreit ihn und lässt poetische Gerechtigkeit walten. Die Ankläger, und dank Sippenhaft auch deren Familien, werden von den gleichen wilden Bestien getötet.

  • Rätselblatt
  • Informationen zum Sprachrätsel des Monats

    Die Bibel ist ein Buch voll von Geschichten, deren Plotlinien sich in unser kulturelles Gedächtnis eingeschrieben haben. Monatlich möchten wir ihnen ein biblisches Sprachrätsel präsentieren, dass auf eine dieser Plotlinien verweist.

    Ihre Aufgabe wird sein die Bibelstelle zu finden. Unser Ziel ist es, dass sie mit Spass und Ergeiz ihre detektivischen Fähigkeiten im Buch der Bücher schulen, und durch eifriges lesen der Lösung auf die Spur kommen.

    Manche der Rätsel werden einfacher sein, da sie sich aus kanonischen Geschichten speißen, aber manche werden auch eine harte Nuss, selbst für Belesene, sein. Natürlich werden wir sie nicht allein lassen und ihnen unter "Hilfe" einen kleinen Tipp geben.

    Wir wünschen Ihne viel Spaß beim Lesen und Rätseln

  • Eine kleine Starthilfe

    Natürlich geben wir Ihnen einen kleinen Tipp.

    Lesen Sie das Alte Testament. Der gesuchte Schriftprophet beginnt nicht mit A oder B oder E oder H, und auch nicht mit J, O, M, S oder Z. Die gesuchte Geschichte ist eine der bekannteren Geschichten des ATs. Ein Teil des Titels ist heute ein geflügeltes Sprichwort und die afrikanischen Raubtiere spielen ebenfalls eine Rolle darin.

  • Lösung

    Das Buch Daniel - Daniel in der Löwengrube

    Daniel 6, 1-29

    1 Und Darius der Meder empfing die Königsherrschaft, als er zweiundsechzig Jahre alt war. 2 Darius hielt es für gut, hundertzwanzig Satrapen über das Königreich einzusetzen, verteilt im ganzen Königreich, 3 und über sie drei hohe Amtsträger - von denen einer Daniel war -, damit jene Satrapen ihnen Rechenschaft ablegten und der König nicht zu Schaden käme. 4 Da zeichnete sich dieser Daniel unter den hohen Amtsträgern und den Satrapen aus, denn in ihm war ein aussergewöhnlicher Geist. Und der König hatte die Absicht, ihn über das ganze Königreich zu setzen. 5 Da versuchten die hohen Amtsträger und die Satrapen gegen Daniel einen Vorwand zu finden, der die Königsherrschaft betraf, sie konnten aber weder einen Vorwand noch etwas Schlechtes finden, weil er treu war, und es wurde weder eine Nachlässigkeit noch sonst etwas Schlechtes gegen ihn gefunden. 6 Da sagten jene Männer: Wir werden an diesem Daniel keinen Vorwand finden, es sei denn, wir fänden im Gesetz seines Gottes etwas gegen ihn. 7 Dann stürmten jene hohen Amtsträger und Satrapen zum König hinein, und so sprachen sie zu ihm: Ewig lebe Darius, der König! 8 Alle hohen Amtsträger des Königreichs, die Vorsteher und die Satrapen, die Staatsräte und die Statthalter haben sich beraten, es sei eine Verordnung des Königs zu erlassen und ein Verbot in Kraft zu setzen, dass jeder in die Löwengrube geworfen werde, der innerhalb von dreissig Tagen etwas von irgendeinem Gott oder Menschen erbittet, ausser von dir, König. 9 Nun, König, setze das Verbot in Kraft und setze das Schriftstück auf, das nicht geändert werden darf, dem Gesetz der Meder und Perser entsprechend, das unwiderruflich ist. 10 Daraufhin setzte König Darius das Schriftstück auf und erliess das Verbot. 11 Und als Daniel erfahren hatte, dass das Schriftstück aufgesetzt war, ging er in sein Haus. Und in seinem Obergemach hatte er Fenster, die in Richtung Jerusalem geöffnet waren, und dreimal am Tag kniete er nieder, betete und sprach Preisungen vor seinem Gott, wie er es auch zuvor getan hatte. 12 Da stürmten jene Männer herein und fanden Daniel bittend und flehend vor seinem Gott. 13 Dann kamen sie zum König und sprachen vor ihm über das Verbot des Königs: Hast du nicht ein Verbot erlassen, dass jeder in die Löwengrube geworfen wird, der innerhalb von dreissig Tagen von irgendeinem Gott oder Menschen etwas erbittet, ausser von dir, König? Daraufhin sprach der König: Die Sache ist entschieden nach dem Gesetz der Meder und Perser, das unwiderruflich ist. 14 Da sprachen sie daraufhin vor dem König: Daniel, einer von den Weggeführten aus Juda, schert sich nicht um dich, König, und nicht um das Verbot, das du erlassen hast: Dreimal am Tag verrichtet er sein Gebet. 15 Als der König von der Sache hörte, missfiel es ihm sehr, aber er sann darauf, Daniel zu helfen, und so war er bis zum Sonnenuntergang bemüht, ihn zu retten. 16 Da stürmten jene Männer zum König herein und sprachen zum König: Beachte, König, dass es Gesetz ist bei den Medern und Persern, dass kein Verbot und keine Verordnung, die der König erlässt, geändert werden darf. 17 Da gab der König Befehl, und man brachte Daniel und warf ihn in die Löwengrube. Daraufhin sprach der König zu Daniel: Dein Gott, dem du unerschütterlich dienst, er möge dir helfen! 18 Und ein Stein wurde herbeigebracht und über die Öffnung der Grube gelegt, und der König versiegelte sie mit seinem Siegelring und mit den Siegelringen seiner Grossen, damit im Fall Daniel nichts geändert würde. 19 Danach ging der König in seinen Palast und verbrachte die Nacht mit Fasten, und ... brachte man nicht hinein vor ihn, und der Schlaf floh ihn. 20 In der Morgendämmerung, bei Tagesanbruch, stand der König sogleich auf, und eilends ging er zur Löwengrube. 21 Und als er sich der Grube näherte, rief er mit betrübter Stimme Daniel zu; dabei sprach der König zu Daniel: Daniel, Diener des lebendigen Gottes, dein Gott, dem du unerschütterlich dienst - hat er dich retten können vor den Löwen? 22 Da redete Daniel mit dem König: Ewig lebe der König! 23 Mein Gott hat seinen Engel gesandt und hat den Löwen das Maul verschlossen, und sie haben mir kein Leid angetan. Denn vor ihm bin ich für unschuldig befunden worden, und auch dir gegenüber, König, habe ich kein Verbrechen begangen. 24 Da war der König hoch erfreut, und er befahl, Daniel aus der Grube heraufzuholen. Und Daniel wurde aus der Grube heraufgeholt, und es wurde keine Verletzung an ihm gefunden, denn er hatte seinem Gott vertraut. 25 Und der König gab Befehl, und man holte jene Männer, die Daniel verleumdet hatten, und warf sie, ihre Kinder und ihre Frauen in die Löwengrube. Und sie waren noch nicht auf dem Boden der Grube aufgeschlagen, da waren die Löwen schon über sie hergefallen und hatten ihnen alle Knochen zermalmt. 26 Da schrieb Darius, der König, an alle Völker, Nationen und Sprachen, die auf der ganzen Erde wohnten: Allumfassend sei euer Friede! 27 Es ergeht von mir der Befehl, dass man vor dem Gott Daniels zittere und sich fürchte im ganzen Machtbereich meiner Königsherrschaft. Denn er ist der lebendige Gott, und er bleibt in alle Ewigkeit, und seine Königsherrschaft wird nicht untergehen, und seine Herrschaft hat kein Ende. 28 Er rettet und er befreit, und er tut Zeichen und Wunder im Himmel und auf der Erde, er, der Daniel gerettet hat aus der Gewalt der Löwen. 29 Und dieser Daniel war erfolgreich unter der Königsherrschaft des Darius und unter der Königsherrschaft von Kyros, dem Perser.


    Quelle: Züricher Bibel. Theologischer Verlag Zürich 2007.

Worte des Monats

Juli 2018

Die Sonne wird wieder stärker. Draußen grünt und blüht alles. Der Sommer kommt. Alles wirkt heller, frischer und freundlicher. Der Sommer ist für viele die Zeit des Reisens, die Zeit des Genießens der bunten Schöpfung Gottes und die Zeit vielfältiger Begegnungen. Der Monatsspruch für den Juli lädt uns ein, offen zu sein für unsere Mitmenschen...

  • offenes Buch
  • Über die Worte

    Diese neue Sektion auf der Seite des Reformierten Kirchenkreises widmet sich den Mitgliedern, die in den Gemeinden interessante Texte veröffentlichen. Beginnen möchten wir mit den Geistlichen. Jeden Monat veröffentlichen sie interessante Texte in den jeweiligen Gemeindebriefen. Wir möchten diese hier besonders herausheben, ihnen ein kleines Forum geben, so dass sie alle Interessierten schnell finden, lesen, und sich ihre Gedanken machen können.

  • WORTE

    Thema: Vergesst die Gastfreundschaft nicht; denn durch sie haben einige, ohne es zu ahnen, Engel beherbergt. (Hebräer 13,2)

    Dieses Mal von Gérôme Kostropetsch

    Die Sonne wird wieder stärker. Draußen grünt und blüht alles. Der Sommer kommt. Alles wirkt heller, frischer und freundlicher. Der Sommer ist für viele die Zeit des Reisens, die Zeit des Genießens der bunten Schöpfung Gottes und die Zeit vielfältiger Begegnungen. Der Monatsspruch für den Juli lädt uns ein, offen zu sein für unsere Mitmenschen. Wir können Gott am besten dienen, wenn wir anderen gegenüber zugewandt sind, Gutes tun und dies mit anderen teilen.

    Dabei spricht der Monatsspruch nicht nur über die Menschen, die wir bereits kennen und gerne zu uns einladen. Gerade in der Begegnung mit fremden, uns unbekannten Menschen, können wir Gott einen guten Dienst tun, wenn wir die Gastfreundschaft nicht vergessen. Wenn wir unsere Arme öffnen und freundlich, in Nächstenliebe, andere willkommen heißen. Das sind manchmal diese unverhoften Begegnungen. Ich treffe neue Personen und komme mit ihnen ins Gespräch. Dabei kann sich Sympathie auf beiden Seiten einstellen und ich spüre, dass die andere Person mir guttut.

    Daran hat auch Gott Gefallen. Er möchte, dass wir ein erfülltes Leben haben und die Liebe, die er uns schenkt, weitergeben. Er traut uns zu, dass wir verantwortungsbewusst mit allen seinen Kindern umgehen und wir geschwisterlich auf einander zugehen.Manch eine solche Begegnung kann uns Ganz und Gar erfüllen. Das spüren wir. Es ist dieses Gefühl, das mir sagt, alles ist gut, genauso ist es richtig, so soll es sein. So kann es passieren, dass wir Engeln begegnen. So kann es passieren, dass wir, ohne es zu ahnen, Engel bei uns zu Gast hatten. Das sind Menschen, die uns zum Segen werden. Die uns für den Moment alles Schwere vergessen lassen und wir uns einfach nur wohlfühlen.

    Solche Momente und Menschen sind kostbar. Da ist es nur recht Gott zu loben und ihm zu danken, dass er uns Menschen an die Seite stellt, die uns zum Segen werden können. Ich wünsche Ihnen eine gesegnete Zeit, mit segensreichen Begegnungen. Genießen Sie den Sommer. Seien Sie offen für Begegnungen. Und vergessen Sie die Gastfreundschaft nicht, denn durch sie haben einige, ohne es zu ahnen, Engel beherbergt.

    Gérôme Kostropetsch

    Quelle: Gemeindeblatt der Evangelisch- reformierten Bethlehemsgemeinde. Juni - August 2018. Gérôme Kostropetsch.

SERIE - Pflanzen in der Bibel

Der Apfelbaum und seine Frucht

Der Holzapfel (Malus sylvestris), den man auch als Europäischer Wildapfel oder Krabapfel bezeichnet, ist eine Laubbaum-Art aus der Gattung der Äpfel (Malus) in der Familie der Rosengewächse (Rosaceae). Auffallend ist, dass dem Apfel in der Bibel eine polare Wirkungsgeschichte eingeschrieben ist.

  • Senfkörner Großaufnahme
  • Serie Pflanzen in der Bibel - Der Holzapfel (Malus sylvestris)

    Der Holzapfel (Malus sylvestris), den man auch als Europäischer Wildapfel oder Krabapfel bezeichnet, ist eine Laubbaum-Art aus der Gattung der Äpfel (Malus) in der Familie der Rosengewächse (Rosaceae). Der sommergrüne Baum, der Wuchshöhen von bis zu 10m erreicht, ist jedoch meist als Strauchgewächs mit einer Höhe von 3-5m anzutreffen. Der Kulturapfel, den wir in diesen Breite kennen ist Stammform des Holzapfels.

    Es ist wahrscheinlich, dass der Apfel etwa 4000 v. Chr. von Iran und Armenien aus nach Israel kam. Der Apfelbaum kann eine Höhe von 8-12 m erreichen, bildet weiße Blüten aus, die in Büscheln zusammenstehen. Die Frucht, der Apfel, ist eine 3-6 cm große und hat eine rundliche Kernfrucht in grüner oder rötlicher Schale. Wie in Europa haben sich auch im Nahen Osten Hunderte von Sorten entwickelt.

    Linguistisch gesehen spricht viel dafür, dass es sich bei dem hebräischen Wort "tappûaḥ" (Der Duftende), um den Apfel handelt, da dass arabische Wort "tuffah" Apfelbaum bedeutet. Obwohl es Stimmen gibt, dass es sich bei dem biblischen Apfel eher um eine Zitrusfrucht handelt, wurden bei Ausgrabungen in Kadesch-Barnea Exemplare des nicht sehr ansehnlichen Holzapfels gefunden. Dieser Fund wurde etwa ins 9. Jh. v. Chr. datiert. Ob Deutung und Übersetzung an den verschiedenen Bibelstellen zu Recht vom Apfel ausgehen, ist nicht unstrittig. Aber, man kann das Vorkommen des Apfels in der Bibel nicht vollkommen ausschließen. Jedoch spielt er in der Übersetzung und Wirkungsgeschichte eine große Rolle.

    Auffallend ist, dass dem Apfel in der Bibel eine polare Wirkungsgeschichte eingeschrieben ist. Zuerst einmal hat der Apfel eine positive Bedeutung. Wie schon aus der hebräischen Übersetzung zu sehen ist, hat der Duft der Frucht einen positiven Effekt und belebenden Geschmack.

    Stärkt mich mit Rosinenkuchen, erfrischt mich mit Äpfeln, denn krank bin ich vor Liebe.

    Hohelied 2,5

    Im Hohelied 7,9 nennt den Duft der Äpfel als Bild für den Atem der Liebsten. Hinter diesem Vergleich steht die Vorstellung, dass im alten Orient Äpfel als Früchte galten, die die Liebe erregen.

    9 Ich sprach: Ich will die Palme besteigen, will greifen nach ihren Rispen, und deine Brüste sollen sein wie die Trauben des Weinstocks und der Duft deines Atems wie Äpfel,
    10 und dein Gaumen wie der köstlichste Wein, sanft rinnt er bei meinen Liebkosungen, benetzt die Lippen der Schlummernden.

    Hohelied 7,9

    Der eindeutig erotische Kontext kommt im Hohelied 2,3 zur Geltung.

    Wie ein Apfelbaum unter den Bäumen des Waldes, so ist mein Geliebter unter den jungen Männern. In seinem Schatten begehrte ich zu sitzen, und seine Frucht war meinem Gaumen süss.

    Hohelied 2,3

    Im Hohelied 8,5 ist dem Apfelbaum Lebensmetapher eingeschrieben.

    5 Wer steigt da herauf aus der Wüste, an ihren Geliebten gelehnt? Unter dem Apfelbaum weckte ich dich. Dort hat deine Mutter dich empfangen, dort kam in Wehen, die dich gebar.

    Hohelied 8,5

    In Sprüche 25,11 erlangt die Bedeutung des Apfel seinen Höhepunkt an positiver Wirkung, da er mit dem Wort Gottes verbindet und es zu einem Bild macht, das die Köstlichkeit der Frucht mit der Kostbarkeit der Edelmetalle verbindet.

    11 Goldene Äpfel in silbernen Schalen, so ist ein Wort, das zur rechten Zeit gesprochen wird.

    Sprüche 25,11

    Die wohl am besten bekannteste und in seiner Wirkungsgeschichte dramatischteste Bedeutungszuweisung für den Apfel liegt als sinnlich-verführerische Frucht, die stellvertretend für den menschlichen Sündenfall steht. Der Sündenfall, das Ende der Unschuld. Auf Anraten der Schlange und gegen Gottes Gebot pflückt Eva einen Apfel vom Baum der Erkenntnis und überredet Adam, auch davon zu kosten.

    1 Die Schlange aber war listiger als alle Tiere des Feldes, die der HERR, Gott, gemacht hatte, und sie sprach zur Frau: Hat Gott wirklich gesagt: Ihr dürft von keinem Baum des Gartens essen? 2 Und die Frau sprach zur Schlange: Von den Früchten der Bäume im Garten dürfen wir essen. 3 Nur von den Früchten des Baumes in der Mitte des Gartens hat Gott gesagt: Ihr dürft nicht davon essen, und ihr dürft sie nicht anrühren, damit ihr nicht sterbt. 4 Da sprach die Schlange zur Frau: Mitnichten werdet ihr sterben. 5 Sondern Gott weiss, dass euch die Augen aufgehen werden und dass ihr wie Gott sein und Gut und Böse erkennen werdet, sobald ihr davon esst. 6 Da sah die Frau, dass es gut wäre, von dem Baum zu essen, und dass er eine Lust für die Augen war und dass der Baum begehrenswert war, weil er wissend machte, und sie nahm von seiner Frucht und ass. Und sie gab auch ihrem Mann, der mit ihr war, und er ass.

    Genesis 3,1-6

    Was der Apfel eigentlich mit dem Christentum zu tun hat, entfaltet sich in seiner Wirkungsgeschichte. Respektive in den symbolischen Wert, den Künstler in diese Frucht gelegt haben. Mehrfach haben sich Maler wie Jacob Jordaens und Lucas Cranach der Ältere der Paradiesszene angenommen. Eva reicht Adam die Frucht vom Baum der Erkenntnis, von der sie gerade abgebissen hat; dieses ist natürlich ein Apfel.

    Dass es sich beim Baum der Erkenntnis um einen Apfelbaum handeln soll, geht auf das lateinisches Wort "malum" zurück. Dieses hat zweierlei Bedeutung: Mit kurzem "a" ist seine Bedeutung das Böse, mit langem Vokal "Apfel".

    Die Kirchengeschichte ist voll mit Anspielungen auf den Apfel und seinem schlechten Ruf, den ihn der Sündenfall einbrachte. So verglich z.B. im vierten Jahrhundert der Bischof Ambrosius von Mailand den am Kreuz hängenden Christus mit dem Apfel, der am Baum des Lebens hängt. Auch verschiedene christliche Legenden nehmen immer wieder gerne die Metapher des Apfels auf. Des Apfels Verbindung zu Weihnachten wird schon im Mittelalter deutlich. Ein Brauch waren Paradiesspiele zu Weihnachten vor den Portalen von Kirchen, in denen die biblische Geschichte vom Sündenfall nachgespielt wurde. Der Baum aus dem Paradiesspiel wanderte später in die Häuser und wurde zum Christbaum. Aus den Äpfeln, die ursprünglich neben anderen Leckereien daran hingen, wurde schließlich die Christbaumkugel. Hier sehen wir eine Umdeutung wieder in zum Positiven. Der Apfel des Sündenfalls wird zum Symbol für die Hoffnung auf Erlösung.

Aspekt des Monats

Juli 2018 - Das Hohelied

Jeden Monat möchten wir Sie einladen einen Aspekt unseres Glaubens kennen zu lernen. Wenn Sie nicht bis zum nächsten Monat warten wollen, dann sehen Sie sich unseren Glossar an.

  • Elefant
  • Hohelied

    Der Buchtitel ‚Hohelied‘ ist eine der schönen Wortschöpfungen in Martin Luthers Bibelübersetzung, seine Übertragung des hebräischen Originaltitels shir ha-shirim – wörtlich: Lied der Lieder, also: das allerschönste Lied. Es ist eine Sammlung von Liebesliedern, zum größten Teil in direkter Rede von einer jungen Frau und einem jungen Mann vorgetragen. Sie wurde im Rahmen der Weisheitsliteratur in den biblischen Kanon aufgenommen und steht dort im vierten und letzten Teil Schrifttum (hebr. ketubim); im christlichen Alten Testament findet sie sich im mittleren Teil. Wahrscheinlich wurde aufgrund des eher weltlichen als religiösen Inhalts die Autorität des wegen seiner Weisheit (wie seines Reichtums) legendären israelischen Königs Salomo als Verfasser bemüht. Das haben diese Liebeslieder mit den beiden anderen Büchern unter derselben (fiktiven) Autorenschaft gemeinsam: Dem Buch der Sprüche (hebr. mischle) – Sprichwörtern, praktisch-philosophischen Le­­bens­weisheiten – und dem Buch Prediger (auch ein Ausdruck Luthers; hebr. kohelet) – einer pessimistisch gestimmten Betrachtung menschlicher Existenz in einer, wenn überhaupt, nur schwer begreifbaren Welt.

    In dem Buch Hohelied schildern eine junge Frau ihre Sehnsucht nach dem Geliebten und die Vereinigung mit ihm und ein junger Mann seine Sehnsucht nach der Geliebten und ihre Zusammengehörigkeit; wechselseitig sprechen sie ihre Bewunderung für­ein­ander aus. Höhepunkt des Buches ist ein Preislied auf die überwältigende Macht der Liebe: „Lege mich wie ein Siegel auf dein Herz / so wie das Siegel, dir am Arm // Denn stark wie der Tod ist die Liebe / hart wie das Totenreich die Leidenschaft // Ihre Glut ist feurig / ein Gottesflammen. (Hld 8,6) Bei den Gedichten des Hohelieds handelt es sich um anonymes Liedgut unterschiedlichen Alters. Ihre Zusammenfassung in einem Buch wird aufgrund persischer und griechischer Lehnwörter im allgemeinen auf das 3. Jh. v. Chr. datiert. Unter Einfluss der hellenistischen Lyrik besann man sich in dieser Zeit in Israel auf die eigene lyrische Tradition. Die Texte spielen sowohl im ländlichen (die Geliebte ein Hirtenmädchen) als auch im städtischen Milieu. Ungefähr die Hälfte sind Hochzeitslieder, kenntlich an der Bezeichnung ‚König‘, für den Geliebten als Bräutigam, ebenso an die Bezeichnungen ‚Schwester‘ und ‚Bruder‘ für Braut und Bräutigam. Die hebräische Lyrik kennt so gut wie keine Reime. Charakteristisch ist hingegen der parallelismus membrorum, eine aus zwei Halbversen bestehende poetische Form, deren Halbverse in formaler wie inhaltlicher Parallelität zueinander stehen; beispielsweise: „Sieh doch, dahin ist der Winter / vorbei, vorüber der Regen.“ (Hld 2,11)

    Der weltliche Inhalt des Hohelieds wird in der jüdischen Tradition sinnbildlich (allegorisch) für die Beziehung Gottes zu seinem Volk Israel als Liebesverhältnis, Brautschaft und Ehe ausgelegt. Der (heilige) Gottesname kommt im Buch nicht vor. Seinen Platz in der Liturgie des Synagogengottesdienstes hat es unter den Festrollen (hebr. megilloth) des Passahfestes (hebr. pessach) – dem Gedenken an die Befreiung des Volkes Israel aus der ägyptischen Knechtschaft. Dabei passt die Jahreszeit, in der das Fest gefeiert wird, zur frühlingshaften Poesie der Lieder. (In diesem Jahr wird Passah vom 11.–18. April gefeiert, parallel zu Ostern.) Das Christentum übernahm die jüdische allegorische Auslegung und erweiterte sie im Sinne der Beziehung von Christus zu seiner Gemeinde. Mit dem Kirchenvater Origines († 254) setzte eine neue, mystische Interpretation ein: das Gegenüber von Gottes Wort und der Einzelseele des Menschen. Aus diesem Ansatz entwickelte sich die christliche Brautmystik – die Liebesvermählung der Menschenseele mit Gott –, die im 12. Jh. in den Hoheliedpredigten, den 86 Sermones, des Bern­hard von Clairvaux († 1153) ihren wirkungsvollsten Ausdruck fand.

    Standen weltliche und religiöse Interpretation des Hohelieds anfangs noch gleichberechtigt nebeneinander, so galt vielen im 3. Jh. n. Chr. wegen seines erotischen Inhalts das Hohelied zunehmend als anstößig, manche wollten es (wie den Prediger) aus dem biblischen Kanon entfernen. Der weltliche Gebrauch, wie das Singen auf Hochzeiten, wurde verboten. Die allegorische Deutung wurde bestimmend. Erst mit der Aufklärung setzte eine weltlich-literarische Würdigung ein, wie beispielsweise durch Johann Gottfried Herders Sammlung ‚Lieder der Liebe: Die ältesten und schönsten aus Morgenlande ‘ von 1778.

    War in früheren Zeiten die weltliche Aneignung des Hohelieds umstritten, so ist es heutzutage die religiöse, allegorische. So meint die reformierte Theologin Silvia Schroer: „Das Hohelied ist ein Lobpreis auf die Schöpfung, hier werden Sexualität und Erotik als eine wunderbare Gabe der Natur und damit Gottes gewürdigt. … Ich will kein Zurück zur allegorischen Deutung, das wäre ein Rückfall in alte Denkmuster, die wir längst als frauen-, leib- und sexualfeindlich entlarvt haben.“ Ihr katholischer Kollege Ludger Schwienhorst-Schönberger hat dagegen nichts gegen eine allegorische Interpretation, benutzt doch das Neue Testament im Blick auf Christus und das Verhältnis Gottes zu den Menschen die poetischen Bilder von Braut und Bräutigam und von der für Christen geltenden Einheit von Altem und Neuem Testament ist auszugehen. Der deutsch-iranische Schriftsteller Navid Kermani, selber Muslim, findet die erotische Liebe eine sehr schöne Allegorie des Verhältnisses Gott Mensch(en). Soll es nicht möglich sein, die weltliche und allegorische Aneignung des Hohelieds nebeneinander stehen zu lassen, wie es offensichtlich in der Frühzeit üblich war? Können wir etwa mit unserer modernen, emanzipierten Sichtweise die liturgische Lesung des Hohelieds beim Passahfest – die in dem allegorischen Verständnis gründet – als „frauen-, leib- und sexualfeindlich“ kritisieren? Eine solche Kritik mutete allerdings eher ideologisch als spirituell an und wäre wieder mal ein Indiz dafür, wie sehr die Evangelische Kirche dem Zeitgeist hinterher läuft.

    Quelle: Günther Matthes. Gemeindeblatt der Evangelisch-reformierten Bethlehemsgemeinde. April-Mai 2017. S.7-9.

Die Evangelische Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz

Wer wir sind

Wir sind eine Kirche der Union. Das heißt: neben einer Mehrheit von lutherischen gibt es unter dem Dach der Landeskirche eine Reihe von deutsch oder französisch reformierten Gemeinden, die in einem eigenen Kirchenkreis verbunden sind. Diesen reformierten Kirchenkreis möchten wir Ihnen mit diesem Internetauftritt vorstellen.

  • Kelch auf Glas
  • Wer Wir Sind

    Die einzelnen Gemeinden des Kirchenkreises haben durch ihre Geschichte und die örtlichen Gegebenheiten unterschiedliche Prägungen, denn ihre jeweilige Eigenständigkeit ist eines ihrer besonderen Merkmale. Was uns eint, ist der Anspruch, nach Gottes Wort reformiert zu sein. Das bedeutet, Strukturen und Aufgaben der Gemeinde so weiterzuentwickeln, dass sie jetzt und in Zukunft in den jeweiligen gesellschaftlichen Herausforderungen bestehen kann. Begründende und leitende Autorität ist dabei das Wort Gottes, wie es uns aus der Bibel lebendig entgegentritt. Mit diesem Verständnis sind wir eingebunden in den großen Kreis der Kirchen des Reformierten Weltbundes, zu dem 105 Millionen Menschen reformierten Glaubens gehören.

    Als Teil der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz hoffen wir, mit unserem besonderen Beitrag die Diskussion um den richtigen Weg der Kirchen/Gemeinden im 21. Jahrhundert zu fördern.

  • Kreiskirchenrat

    Der Kreiskirchenrat leitet den Kirchenkreis. Er nimmt die Aufgaben der Kreissynode zwischen deren Tagungen wahr. (Grundordnung der Evangelischen Kirche Berlin-Brandemburg-schlesische Oberlausitz, Abschnitt 3, Artikel 49, § 1)

  • Kontakt

    Die Vorsitzende des Kreiskirchenrates ist Cornelia Müller, die Pfarrerin mehrerer Gemeinden in der Uckermark.

    Zur Mühle 1
    16247 Ziethen
    Telefon Festnetz: 033364-50600
    E-Mail: vorsitz(at)reformierterkirchenkreis.de

    Um sich mit Pfarrerin Müller in Kontakt zu setzen, können Sie auch das Kontaktformular benutzen.

    Bitte hier klicken!

Sitemap

Logokirchenkreis Berlin Brandenburg Schlesische Oberlausitz EKBO Marke