Logokirchenkreis Berlin Brandenburg Schlesische Oberlausitz

AKTUELLES

Erzählcafé - Gespräche in gemütlicher Runde

Brandenburg, Gemeindehaus, 28.02., 18.30 Uhr

Das besondere und etwas andere Café. Zuhören, erzählen, genießen. Erfahren Sie mehr von ihrem Mitmenschen. Pfarrer Malte Koopmann leitet diese besondere Reihe, die sich an alle richtet, denen ein bestimmtes Thema am Herzen liegt oder einfach Spaß daran haben einander kennenzulernen. Nicht nur für Gemeindemitglieder!

  • Kaffetasse mit Sofa
  • Erzählcafé - Gespräche in gemütlicher Runde

    Brandenburg, Gemeindehaus

    Das Thema dieses Mal: „Heimat“ - ist sie für mich da, wo meine Wurzeln liegen? Gibt es „neue Heimat“? Oder „Heimatlose (Gesellen)“? Ist Heimat da, „wo man den Bauch nicht einziehen muss“? Seien Sie dabei, reden Sie mit oder hören Sie zu, ganz wie Sie wollen.

    Das besondere und etwas andere Café. Zuhören, erzählen, genießen. Erfahren Sie mehr von ihrem Mitmenschen. Pfarrer Malte Koopmann leitet diese besondere Reihe, die sich an alle richtet, denen ein bestimmtes Thema am Herzen liegt oder einfach Spaß daran haben einander kennenzulernen. Nicht nur für Gemeindemitglieder!

    "Erzählcafé – das sagt mir nichts, werden vielleicht viele von Ihnen denken. Verwunderlich ist das nicht, denn die Brandenburger Gemeinde lud erstmals im Dezember zu diesem neuen Veranstaltungsformat ein. Brandenburger und Nicht-Brandenburger, Gemeindeglied oder nicht, Jung oder „nicht mehr ganz so jung“, Nähe zur Kirche oder nicht – jeder ist herzlich willkommen. Zuhören, erzählen, ein Glas Bier oder Wein genießen (oder zwei oder drei...) – künftig öffnet das Erzählcafé in der Ritterstraße einmal im Quartal seine Pforten. Zwar ist das Gemeindehaus kein Kaffeehaus, aber lockere Café-Stimmung lässt sich zaubern. Fehlen nur noch etwas Phantasie und ein spannendes Thema."

    Sabine Dörr

    Wir sorgen wie immer gern für Getränke und Snacks. Sie helfen uns sehr, wenn Sie sich im Pfarramt anmelden: 03381/ 200200 (auch AB) oder pfarramt.brandenburg(at)reformierterkirchenkreis.de

    Ort und Zeit

    Termin des nächsten Erzählcafés ist der 28.Februar, ab 18:30 Uhr in Brandenburg, Gemeindehaus, Ritterstraße 94

Losung des Monats

Februar 2019

Ich bin überzeugt, dass dieser Zeit Leiden nicht ins Gewicht fallen gegenüber der Herrlichkeit, die an uns offenbart werden soll.

Römer 8,18

  • Vogel
  • Die Jahreslosung 2019

    Suche Frieden und jage ihm nach!

    Psalm 34,15

    Bibelkontext: Psalm 34

    1 Von David, als er sich vor Abimelech wahnsinnig stellte und dieser ihn fortjagte und er wegging.
    2 Ich will den HERRN preisen allezeit, immer soll sein Lob in meinem Munde sein.
    3 Meine Seele rühme sich des HERRN, die Gebeugten sollen es hören und sich freuen.
    4 Erhebt den HERRN mit mir, und lasst uns alle seinen Namen ehren.
    5 Ich suchte den HERRN, und er hat mich erhört, von allen meinen Ängsten hat er mich befreit.
    6 Die auf ihn blicken, werden strahlen, ihr Angesicht soll nicht zuschanden werden.
    7 Da ist ein Elender, der rief, und der HERR hat es gehört, aus allen seinen Nöten hat er ihm geholfen.
    8 Der Bote des HERRN lagert sich um die, die ihn fürchten, und er rettet sie.
    9 Spürt und seht, wie gütig der HERR ist. Wohl dem, der bei ihm Zuflucht sucht.
    10 Fürchtet den HERRN, ihr seine Heiligen, denn die ihn fürchten, leiden keinen Mangel.
    11 Löwen mögen darben und hungern, denen aber, die den HERRN suchen, fehlt nichts Gutes.
    12 Kommt, ihr Söhne, hört mir zu, Furcht des HERRN will ich euch lehren.
    13 Wer begehrt das Leben, wer will glückliche Tage sehen?
    14 Hüte deine Zunge vor Bösem und deine Lippen vor trügerischer Rede.
    15 Meide das Böse und tue das Gute, suche Frieden und jage ihm nach.
    16 Die Augen des HERRN sind bei den Gerechten und seine Ohren bei ihrem Schreien.
    17 Das Angesicht des HERRN steht gegen die, die Böses tun, um ihr Andenken zu tilgen von der Erde.
    18 Schreien die Gerechten, hört es der HERR, und er befreit sie aus all ihrer Not.
    19 Der HERR ist nahe denen, die zerbrochenen Herzens, hilft denen, die zerschlagenen Geistes sind.
    20 Zahlreich sind die Leiden des Gerechten, doch aus allem befreit ihn der HERR.
    21 Er behütet alle seine Gebeine, nicht eines von ihnen wird zerbrochen.
    22 Den Frevler wird das Unheil töten, und die den Gerechten hassen, werden es büssen.
    23 Der HERR erlöst das Leben seiner Diener, und keiner wird es bereuen, der Zuflucht sucht bei ihm.

    Thema: Sehnsucht nach Frieden (Über die Jahreslosung 2019)

    von Meike Waechter

    Ich sehne mich nach Frieden. Ich sehne mich nach Frieden in unserer Welt, wenn ich die Bilder der hungernden Kinder im Jemen sehe. Ich sehne mich nach Frieden in unserer Welt, wenn ich von geschlagenen Frauen und missbrauchten Kindern höre. Ich sehne mich nach Frieden in unserer Welt, wenn ich von den vielen ungelösten Konflikten lese. Ich sehne mich nach Frieden in unserer Welt, in der es so viel Gewalt, Krieg und Unfrieden gibt.

    Aber der 34. Psalm spricht nicht vom Sehnen, sondern vom Suchen. Nicht: Sehne dich nach Frieden! Sondern: Suche Frieden!

    Wer sucht, muss sich bewegen. Wer sucht, muss aufstehen. Wer sucht, muss aufmerksam sein, muss die Augen offen halten, muss genau hingucken, muss sorgfältig sein und gründlich. Suche den Frieden, dort wo Gewalt, Krieg oder Unfrieden herrschen in der Ferne und auch in der Nähe! Das heißt: Bewege dich auf der Suche nach dem Frieden! Steh auf! Sei aufmerksam! Halte die Augen offen! Gucke genau hin! Sei sorgfältig und gründlich! So geht Suchen.

    Der 34. Psalm spricht nicht nur vom Suchen, sondern auch vom Jagen: Jage dem Frieden nach! Wer jagt, muss sich bewegen. Wer jagt, muss sein Ziel im Blick behalten und darf es nicht aus den Augen verlieren. Jage den Frieden, dort wo Gewalt, Krieg oder Unfrieden sind! D.h.: Verliere dein Ziel, nämlich den Frieden, nicht aus dem Blick, egal, was um dich herum geschieht.

    Ich sehne mich nach Frieden, im Jemen, in Berlin und überall. Aber ich merke auch, dass der ersehnte Frieden sich von mir entfernt. Die Sehnsucht nach Frieden beinhaltet noch keine Bewegung, keine Aufmerksamkeit, keine Sorgfalt. Ich verliere den Frieden aus dem Blick. Aber gesucht und gejagt bleibt der Frieden im Focus. Den Frieden suchen und jagen, heißt, aufmerksam hinzuschauen, was in welcher Situation nötig ist. Den Frieden suchen und jagen, heißt, das Ziel vor Augen zu haben, auch wenn es Rückschläge gibt. Den Frieden suchen und jagen, heißt, Konflikte zu lösen, Gewalt zu verhindern, Versöhnung zu fördern. Den Frieden suchen und jagen heißt, aktiv zu sein.

    Ich wünsche der Welt für das neue Jahr, dass sich nicht nur viele Menschen nach Frieden sehnen, sondern dass sie aufstehen, die Augen offen halten und den Frieden suchen und ihm nachjagen, so dass Gewalt, Krieg und Unfrieden in der Nähe und in der Ferne ein Ende haben

    Meike Waechter

    Quelle: Quelle: Die Hugenottenkirche. Januar 2019. Meike Waechter.

  • Das Seufzen der Schöpfung

    18 Ich bin nämlich überzeugt, dass die Leiden der gegenwärtigen Zeit nichts bedeuten im Vergleich zur Herrlichkeit, die an uns offenbar werden soll. 19 Denn in sehnsüchtigem Verlangen wartet die Schöpfung auf das Offenbarwerden der Söhne und Töchter Gottes. 20 Wurde die Schöpfung doch der Nichtigkeit unterworfen, nicht weil sie es wollte, sondern weil er, der sie unterworfen hat, es wollte - nicht ohne die Hoffnung aber, 21 dass auch die Schöpfung von der Knechtschaft der Vergänglichkeit befreit werde zur herrlichen Freiheit der Kinder Gottes. 22 Denn wir wissen, dass die ganze Schöpfung seufzt und in Wehen liegt, bis zum heutigen Tag. 23 Doch nicht nur dies; nein, auch wir selbst, die wir den Geist als Erstlingsgabe empfangen haben, auch wir seufzen miteinander und warten auf unsere Anerkennung als Söhne und Töchter, auf die Erlösung unseres Leibes. 24 Im Zeichen der Hoffnung wurden wir gerettet. Eine Hoffnung aber, die man sieht, ist keine Hoffnung. Wer hofft schon auf das, was er sieht? 25 Hoffen wir aber auf das, was wir nicht sehen, dann harren wir aus in Geduld. 26 In gleicher Weise aber nimmt sich der Geist unserer Schwachheit an; denn wir wissen nicht, was wir eigentlich beten sollen; der Geist selber jedoch tritt für uns ein mit wortlosen Seufzern. 27 Er aber, der die Herzen erforscht, er weiss, was das Sinnen des Geistes ist, weil er dem Willen Gottes gemäss für die Heiligen eintritt. 28 Wir wissen aber, dass denen, die Gott lieben, alles zum Guten dient, ihnen, die nach seiner freien Entscheidung berufen sind. 29 Die er aber zuvor erwählt hat, die hat er auch im Voraus dazu bestimmt, nach dem Bild seines Sohnes gestaltet zu werden, damit dieser der Erstgeborene sei unter vielen Brüdern. 30 Die er im Voraus bestimmt hat, die hat er auch berufen. Und die er berufen hat, die hat er auch gerecht gesprochen. Die er aber gerecht gesprochen hat, denen hat er auch die Herrlichkeit verliehen.

    Römer 8, 18-30

    Quelle: Züricher Bibel. Theologischer Verlag Zürich 2007.

  • Was sind die Losungen?

    Die Losungen sind Gottes Wort für jeden Tag

    Die Losungen sind ein Weg, Gottes Wort mit dem Alltag zu verbinden. Für jeden Tag des Jahres bieten sie [...] Bibelworte [...] aus der christlichen Tradition.

    Die Losungen sind Gottes Wort in 50 Sprachen

    Die Losungen erscheinen in 50 Sprachen in aller Welt. Sie verbinden Menschen unterschiedlicher Kulturen und Konfessionen. Allein in deutscher Sprache haben die Losungen [in gedruckter Form. Anmerk.] eine Auflgae von einer Million Exemplaren.

    Die Losungen sind Gottes Wort seit 283 Jahren

    Die Losungen erscheinen jedes Jahr seit 1731, ohne Unterbrechung. Seither sprechen sie zu ganz unterschiedlichen Menschen, über alle Wechsel der Gesellschaftsordnung hinweg.

    Quelle: Die Losungen 2013. Friedrich Reinhardt Verlag 2012. Covertext.

Rätsel des Monats

Februar 2019

Römischer Centurio in bedeutender Stadt in Palestina lässt einen gewissen Symeon, der den Beinamen Kephas trug und dem später das Agnomen "der Fels" beigesprochen wird, zu sich rufen, um mit ihm über Gott zu reden. Aufgrund sich selbst limitierender jüdischer Traditionen will der Gerufene dieser Bitte nicht nachkommen, doch der Allmächtige schickt "den Felsen" persönlich los. Angekommen erzählt er in groben Zügen den Plot von Jesu Leben und erleutert dessen Mission auf Erden. Worte werden Geist und das Pneuma erfüllt, zu der großen Überraschung von Kephas, auch die Heiden, was symptomatisch sich in Glossolalie niederschlägt. Heiden als würdig empfunden, Taufe; Ereignis markiert Wendepunkt im Wachstum des Christentums.

  • Rätselblatt
  • Informationen zum Sprachrätsel des Monats

    Die Bibel ist ein Buch voll von Geschichten, deren Plotlinien sich in unser kulturelles Gedächtnis eingeschrieben haben. Monatlich möchten wir ihnen ein biblisches Sprachrätsel präsentieren, dass auf eine dieser Plotlinien verweist.

    Ihre Aufgabe wird sein die Bibelstelle zu finden. Unser Ziel ist es, dass sie mit Spass und Ergeiz ihre detektivischen Fähigkeiten im Buch der Bücher schulen, und durch eifriges lesen der Lösung auf die Spur kommen.

    Manche der Rätsel werden einfacher sein, da sie sich aus kanonischen Geschichten speißen, aber manche werden auch eine harte Nuss, selbst für Belesene, sein. Natürlich werden wir sie nicht allein lassen und ihnen unter "Hilfe" einen kleinen Tipp geben.

    Wir wünschen Ihne viel Spaß beim Lesen und Rätseln

  • Eine kleine Starthilfe

    Natürlich geben wir Ihnen einen kleinen Tipp.

    Die Geschichte steht im Neuen Testament.
    Auflösung des Namens: "Simon Petrus". Symeon - Gräzisierung der hebräischen Namensform "Schim’on", also: Simon. Kephas ist ein Beiname den er unter den Jüngern trug. Simon Petrus wird um 385 n.Chr. mit der lateinischen Bibelübersetzung Vulgata zum Eigennamen.
    Der Wendepunkt in der Geschichte markiert den Beginn der urchristlichen Heidenmission. Sie löste Konflikte mit anderen Judenchristen aus, die von Nichtjuden das Einhalten jüdischer Gebote verlangten.

  • Lösung

    Petrus und Kornelius

    Apostelgeschichte 10, 1-48

    1 In Cäsarea aber war ein Mann mit Namen Kornelius, ein Hauptmann, der zur sogenannten Italischen Kohorte gehörte. 2 Der war fromm und gottesfürchtig samt seinem ganzen Haus; er gab reichlich Almosen für das Volk und betete stets zu Gott. 3 Um die neunte Stunde des Tages sah dieser in einer Vision deutlich, wie ein Engel Gottes bei ihm eintrat und zu ihm sagte: Kornelius! 4 Er sah ihn an und fragte voller Furcht: Was ist, Herr? Der aber sagte zu ihm: Deine Gebete und deine Almosen sind aufgestiegen vor Gott, und es wird ihrer gedacht. 5 Schicke nun Männer nach Joppe und lass einen gewissen Simon kommen, der den Beinamen Petrus trägt. 6 Er ist zu Gast bei einem Gerber namens Simon, dessen Haus am Meer liegt. 7 Als der Engel, der mit ihm sprach, weggegangen war, rief er zwei seiner Haussklaven und einen frommen Soldaten aus seiner Dienstmannschaft, 8 unterrichtete sie über alles und schickte sie nach Joppe. 9 Am folgenden Tag, als jene unterwegs waren und sich der Stadt näherten, stieg Petrus um die sechste Stunde auf das Dach des Hauses, um zu beten. 10 Da wurde er hungrig und wünschte etwas zu essen. Während man etwas zubereitete, geriet er in Ekstase, 11 und er sah den Himmel offen und eine Art Gefäss herabkommen, wie ein grosses Leinentuch, das an seinen vier Enden gehalten auf die Erde herabgelassen wird. 12 Darin befanden sich alle möglichen Vierfüssler und Kriechtiere der Erde und Vögel des Himmels. 13 Und eine Stimme ertönte und sagte zu ihm: Steh auf, Petrus, schlachte und iss! 14 Petrus aber sprach: Auf keinen Fall, Herr! Noch nie habe ich etwas Gemeines oder Unreines gegessen. 15 Und wiederum ertönte die Stimme und sagte ein zweites Mal zu ihm: Was Gott für rein erklärt hat, das nenne du nicht unrein. 16 Dies geschah noch ein drittes Mal, dann aber wurde das Gefäss in den Himmel hochgezogen. 17 Während Petrus noch unschlüssig war, was die Vision, die er gehabt hatte, bedeuten sollte, da standen schon die Männer am Tor, die von Kornelius geschickt waren und sich zum Haus des Simon durchgefragt hatten, 18 und fragten mit lauter Stimme, ob ein gewisser Simon mit dem Beinamen Petrus hier zu Gast sei. 19 Petrus war wegen der Vision noch in Gedanken versunken; da sagte der Geist zu ihm: Da sind drei Männer, die dich suchen. 20 Wohlan, steh auf, geh hinunter und zieh ohne Bedenken mit ihnen, denn ich habe sie gesandt. 21 Petrus ging hinunter und sagte zu ihnen: Seht, ich bin der, den ihr sucht. Aus welchem Grund seid ihr da? 22 Sie sagten zu ihm: Der Hauptmann Kornelius, ein gerechter und gottesfürchtiger Mann, angesehen beim ganzen jüdischen Volk, hat von einem heiligen Engel die Weisung erhalten, dich in sein Haus kommen zu lassen und zu hören, was du zu sagen hast. 23 Er bat sie herein und nahm sie als Gäste auf. Am folgenden Tag brach er auf und zog mit ihnen; und einige von den Brüdern aus Joppe begleiteten ihn. 24 Am Tag darauf kam er nach Cäsarea. Kornelius, der seine Verwandten und seine engsten Freunde zusammengerufen hatte, erwartete sie schon. 25 Als Petrus unter der Tür stand, ging ihm Kornelius entgegen und warf sich voller Ehrfurcht ihm zu Füssen. 26 Petrus aber richtete ihn auf und sagte: Steh auf! Auch ich bin ein Mensch. 27 Und im Gespräch mit ihm trat er ein und fand viele Leute versammelt. 28 Und er sagte zu ihnen: Ihr wisst, wie unstatthaft es für einen Juden ist, mit einem Fremden aus einem anderen Volk zu verkehren oder gar in sein Haus zu gehen. Mir aber hat Gott gezeigt, dass ich keinen Menschen gewöhnlich oder unrein nennen soll. 29 Darum bin ich, ohne zu widersprechen, gekommen, als du nach mir schicktest. Ich würde nun gerne erfahren, aus welchem Grund ihr mich habt kommen lassen. 30 Da sprach Kornelius: Vor vier Tagen um die gleiche Zeit, zur neunten Stunde, war ich beim Gebet in meinem Haus; da stand auf einmal ein Mann vor mir in einem leuchtenden Gewand, 31 und er sprach: Kornelius, dein Gebet ist erhört und deiner Almosen ist gedacht worden vor Gott. 32 Schicke nun nach Joppe und lass den Simon rufen, der den Beinamen Petrus trägt; er ist zu Gast im Haus des Gerbers Simon am Meer. 33 Da habe ich unverzüglich nach dir gesandt, und es ist gut, dass du gekommen bist. Wir sind jetzt alle hier vor Gott versammelt, um all das zu hören, was dir vom Herrn aufgetragen ist. 34 Petrus tat seinen Mund auf und sprach: Jetzt erkenne ich wirklich, dass bei Gott kein Ansehen der Person ist, 35 sondern dass ihm aus jedem Volk willkommen ist, wer ihn fürchtet und Gerechtigkeit übt. 36 Das ist das Wort, das er den Israeliten gesandt hat, als er die Botschaft des Friedens verkündigte durch Jesus Christus, der Herr ist über alle. 37 Ihr wisst ja, was sich zugetragen hat in ganz Judäa, seit den Tagen, da Johannes in Galiläa die Taufe verkündigte: 38 Ihr kennt Jesus von Nazaret und wisst, wie Gott ihn mit heiligem Geist und mit Kraft gesalbt hat; er zog umher und tat Gutes und heilte alle, die vom Teufel unterdrückt wurden, weil Gott mit ihm war. 39 Und wir sind Zeugen all dessen, was er im Land der Juden und in Jerusalem getan hat, er, den sie ans Holz gehängt und getötet haben. 40 Ihn hat Gott auferweckt am dritten Tag und hat ihn erscheinen lassen - 41 nicht dem ganzen Volk, sondern den Zeugen, die Gott vor langer Zeit bestimmt hatte, uns, die wir mit ihm gegessen und getrunken haben nach seiner Auferstehung von den Toten. 42 Und er hat uns aufgetragen, dem Volk zu verkündigen und zu bezeugen, dass er es ist, der von Gott zum Richter über Lebende und Tote bestellt ist. 43 Darum bezeugen alle Propheten, dass durch seinen Namen Vergebung der Sünden empfängt, wer immer an ihn glaubt. 44 Noch während Petrus diese Worte sprach, kam der heilige Geist herab auf alle, die das Wort hörten. 45 Und die Gläubigen aus der Beschneidung, die Petrus begleitet hatten, konnten es nicht fassen, dass die Gabe des heiligen Geistes auch über die Heiden ausgegossen sein sollte. 46 Sie hörten sie nämlich in Zungen reden und den grossen Gott preisen. Da sprach Petrus: 47 Wie könnte man denen, die doch wie wir den heiligen Geist empfangen haben, das Wasser zur Taufe vorenthalten? 48 Und er ordnete an, sie im Namen Jesu Christi zu taufen. Da baten sie ihn, einige Tage bei ihnen zu bleiben.

    Quelle: Züricher Bibel. Theologischer Verlag Zürich 2008.

Worte des Monats

Februar 2019

„Die Hoffnung stirbt zuletzt!“ Ich habe diesen Satz schon oft gehört. Jedes Mal klang er verzweifelt, so, als sei sie in Wahrheit längst gestorben. Dass die Hoffnung zuletzt stirbt, sagt ja vor allem, dass auch sie stirbt. Vielleicht zuletzt, wenn wir sterben, vielleicht auch schon vorher. Manchmal stirbt die Hoffnung schon mitten im Leben. Wie kann man leben, wenn alles in einem gestorben ist und zuletzt auch noch die Hoffnung?

  • offenes Buch
  • Über die Worte

    Diese neue Sektion auf der Seite des Reformierten Kirchenkreises widmet sich den Mitgliedern, die in den Gemeinden interessante Texte veröffentlichen. Beginnen möchten wir mit den Geistlichen. Jeden Monat veröffentlichen sie interessante Texte in den jeweiligen Gemeindebriefen. Wir möchten diese hier besonders herausheben, ihnen ein kleines Forum geben, so dass sie alle Interessierten schnell finden, lesen, und sich ihre Gedanken machen können.

  • WORTE

    Thema: „Die Hoffnung stirbt zuletzt!“

    Dieses Mal von Jürgen Kaiser

    „Die Hoffnung stirbt zuletzt!“ Ich habe diesen Satz schon oft gehört. Jedes Mal klang er verzweifelt, so, als sei sie in Wahrheit längst gestorben. Dass die Hoffnung zuletzt stirbt, sagt ja vor allem, dass auch sie stirbt. Vielleicht zuletzt, wenn wir sterben, vielleicht auch schon vorher. Manchmal stirbt die Hoffnung schon mitten im Leben. Wie kann man leben, wenn alles in einem gestorben ist und zuletzt auch noch die Hoffnung?

    Hoffnung ist ein Lebensmittel. Wie Reis und Brot, wie Wasser und Luft. Allerdings kann man Hoffnung nicht anfassen und kaufen, nicht essen, trinken und atmen. Hoffnung ist ein ideelles Lebensmittel, wie Glaube und Liebe. Über die Liebe redet man viel, nicht nur in der Kirche. Über den Glauben redet man hin und wieder, vor allem in der Kirche. Aber über die Hoffnung zu reden, ist schwer. Über die Liebe kann man aus eigenem Erleben reden, über den Glauben aus eigener Erfahrung, aber um über die Hoffnung reden zu können, braucht man eine Aussicht. Und die muss gut sein. Um Hoffnung schöpfen zu können, muss man in der Lage sein, sich in einer Zukunft zu sehen, die besser ist als die Gegenwart.

    Oft sind wir ziemlich schlecht darin, jemanden zu trösten und Hoffnung zu machen. Uns fehlen die Aussichten und mit den Aussichten auch die Worte. Mehr als ein unbeholfenes „Alles wird gut!“ kommt uns meist nicht über die Lippen.

    Der Apostel Paulus ist ein Hoffnungskünstler. In fast allen seinen Briefen gibt es Passagen, in denen er sich wortreich in glänzende Aussichten steigert. So auch im 8. Kapitel seines Briefes an die Römer. Da nennt er die Christen Kinder Gottes. Kinder werden zu Erben. Kinder Gottes werden Erben Gottes. Und Miterben Christi. Wie Christus von Gott durch die Auferstehung von den Toten das Leben geerbt hat, so werden auch wir das Leben erben.

    Das sind die glänzenden Aussichten. Sie versetzen den Apostel in eine fast euphorische Stimmung, die in die bekannten hymnischen Jubel münden: „Denn ich bin gewiss, dass weder Tod noch Leben, weder Engel noch Mächte noch Gewalten, weder Gegenwärtiges noch Zukünftiges, weder Hohes noch Tiefes noch irgendeine andere Kreatur uns scheiden kann von der Liebe Gottes, die in Christus Jesus ist, unserm Herrn.“ (Röm 8,38-39)

    Hoffnung ist die Gewissheit, nicht verloren zu gehen - niemals. Und deshalb stirbt auch die Hoffnung, die sich auf Gott richtet, nie.

    Jürgen Kaiser

    Quelle: Quelle: Die Hugenottenkirche. Februar 2019. Jürgen Kaiser.

SERIE - Tiere in der Bibel

Einführung

Tier und Mensch leben in der Bibel auf Geheiß Gottes in einer Schicksalsgemeinschaft. Der Mensch erhält bereits im Schöpfungsbericht den Auftrag dass er "herrschet über die Fische im Meer und über die Vögel unter dem Himmel und über alles Getier, das auf Erden kriecht" (1. Mose 1,28). Diese Herrschaft enthält eine Verpflichtung an den Menschen und eine hohe Verantwortung gegenüber den Tieren.

  • Olivenbaum Nahaufnahme
  • Über Tiere in der Bibel - Eine Einführung

    Tier und Mensch leben in der Bibel auf Geheiß Gottes in einer Schicksalsgemeinschaft. Der Mensch erhält bereits im Schöpfungsbericht den Auftrag dass er "herrschet über die Fische im Meer und über die Vögel unter dem Himmel und über alles Getier, das auf Erden kriecht" (1. Mose 1,28). Diese Herrschaft enthält eine Verpflichtung an den Menschen und eine hohe Verantwortung gegenüber den Tieren. Adam gibt jeden von ihnen einen Namen und bis nach der Sinnflut waren Tiere auch nicht als Nahrung vorgesehen. Die Tiere stehen jedoch letztlich wie der Mensch unter der Verheißung, dass das Friedensreich Gottes die Feindschaft untereinander ebenso wie die Sünde aus der Welt schaffen wird; Paulus schreibt dazu, dass die ganze Schöpfung auf die Erlösung harrt (Röm 8,19ff EU).

    Praktisch gesehen haben vor allem Haustiere, wie z.B. Rind, Schaf, Esel, die primäre Funktion Besitz und Lebensgrundlage der Hirten und Bauern zu sein. Tiere sind wertvoll, sie sind so wertvoll dass sie Opfer für den Gott sind, und sogar am Sabbat sogar aus dem Brunnen geholt werden dürfen. Der größte Teil der Bevölkerung im antiken Israel lebte von der Landwirtschaft. Das Klima, von mediterran über Steppen, bis zu Halbwüsten und Wüsten spiegelt sich auch in der Tierhaltung. In den für Ackerbau geeigneten Teilen des Landes wurden vor allem Schafe gehalten, in den trockeneren Gebieten daneben auch vermehrt Ziegen, weil diese genügsamer sind. Schafe und Ziegen bildeten den Hauptanteil der Haustiere, sie wurden für Fleisch, Milch, Fell und Wolle gebraucht, Ziegenhaut diente zur Herstellung von Schläuchen, Ziegenhaare zur Herstellung von Zeltdecken. Rinder eine untergeordnete Bedeutung. Das Buckelrind wurde vor allem als Arbeitstier gehalten, um den Pflug oder Dreschschlitten zu ziehen, aber auch als Transportmittel. Als Lasttiere wurden auch Esel oder Maultiere gehalten, letztere dienten vornehmen Bürgern auch als Reittiere.

    1 Und es geschah, als er an einem Sabbat in das Haus eines angesehenen Pharisäers zum Essen kam, dass man ihn sehr genau beobachtete. 2 Da stand auf einmal ein wassersüchtiger Mensch vor ihm. 3 Und Jesus wandte sich an die Gesetzeslehrer und Pharisäer: Ist es erlaubt, am Sabbat zu heilen oder nicht? 4 Sie aber schwiegen. Da fasste er ihn an, heilte ihn und entliess ihn. 5 Und zu ihnen sagte er: Wer von euch, dem der Sohn oder der Ochse am Sabbat in einen Brunnen fällt, wird ihn nicht sogleich herausziehen - auch an einem Sabbat? 6 Und sie vermochten nichts dagegen einzuwenden.

    Lukas 14,1-6; Züricher Bibel

    In der Bibel werden etwa 130 Tierarten erwähnt. Unterteilt werden sie aber nicht in eine zoologische Systematik eingeteilt, sondern in vier Gruppen: Wassertiere und geflügelte Tiere, in Tiere des Landes sowie in Kriech- und Kleintiere. Die wichtigste Unterscheidung im Judentum ist jedoch die zwischen reinen und unreinen Tieren, wobei nur die reinen Tiere gegessen oder auch geopfert werden durften. Als rein wurden z.B. Schafe, Ziegen und Rinder angesehen, aber Kamele, Hasen und Schweine wurden als unrein angesehen. Die Logik erscheint unter modernen zoologischen Kriterien als arbiträr.

    Der Mensch ist aber nicht absoluter Herr über die Welt. Ebenso wie ihn Naturkatastrophen bedrohen, so bedroht ihn die wilde Fauna. Oft schickt Gott selbst furchteinflössende und tödliche Kreaturen. Natürlich denkt man hierbei gleich an die zehn Plagen der Ägypter (davon vier Tierplagen), aber schickt Gott auch Löwen um zu töten. Oft werden archetypischen Negativaspekte von Tieren gebraucht, um den Menschen in ihren tiefsten Ängsten zu treffen.

    24 Der König von Assur aber brachte Bewohner von Babel, Kuta, Awwa, Chamat und Sefarwajim, und an Stelle der Israeliten siedelte er diese in den Städten Samarias an. Und diese nahmen Samaria in Besitz und wohnten in den Städten Samarias. 25 In der Anfangszeit aber, als sie dort wohnten, fürchteten sie den HERRN nicht, und so liess der HERR Löwen auf sie los, und diese rissen sie. 26 Und man sagte dem König von Assur: Die Nationen, die du in die Verbannung geführt und in den Städten Samarias angesiedelt hast, sie kennen nicht das Recht des Gottes des Landes, und so hat er die Löwen auf sie losgelassen. Und sieh, nun töten diese sie, weil sie das Recht des Gottes des Landes nicht kennen. 27 Da befahl der König von Assur: Lasst einen von den Priestern, die ich von dort in die Verbannung geführt habe, dorthin gehen, damit man hingehen und dort wohnen kann. Und er soll sie das Recht des Gottes des Landes lehren. 28 Da kam einer von den Priestern, die man aus Samaria in die Verbannung geführt hatte, liess sich in Bet-El nieder und lehrte sie, wie sie den HERRN fürchten sollten.

    2. Könige 17,25; Züricher Bibel

    Verwendete Symbole in der Bibel speisen sich aus der Lebenswelt der Menschen. Wie schon bei den Pflanzen, werden auch Tiere mit symbolischer Bedeutung aufgeladen. Teil der Lebenswirklichkeit der Menschen werden sie für einen bildhaften Vergleich gebraucht, um sicherzugehen, dass die Menschen den Vergleich verstehen. Aber nicht jedes Tier eigenete sich für einen Vergleich. Zum Beispiel wurden Tiere, die bei benachbarten Völkern, beispielsweise in Ägypten oder Babylon, als heilig oder als Götter verehrt wurden, werden in der Bibel mit größter Skepsis betrachtet und gelten als unrein. Die Aufstellung von Tierbildern war für das Volk Israel Götzendienst und blasphemisch. So wird dem Stierkult des Königs Jerobeam in Bet-El (1 Kön 12,29 EU) die Schuld am Niedergang des Hauses Israel gegeben, das Bildnis wurde später unter Josia wieder zerstört (2 Kön 23,15 EU).

    Positiv belegt ist jedoch das Schaf. Bekanntes Beispiel sind die Schafe im Psalm 23, die der gute Hirte schützt und pflegt. Jesus nennt sich selbst den guten Hirten. „Meine Schafe hören meine Stimme, und ich kenne sie und sie folgen mir“ Johannes 10,27). Auch die Vögel sind eine beliebte und positive Analogie, die Sorglos sind und nach deren Eigenschaften es zu streben gilt. Zu erwähnen ist auch, dass das Reich des sehnlich erwarteten Messias, das der Prophet Jesaja ausmalt, vom zukünftigen Tierfrieden handelt. So sollen „Wolf und Lamm (...) beieinander weiden; der Löwe wird Stroh fressen wie das Rind, aber die Schlange muss Erde fressen“ (Jesaja 65,25).

Aspekt des Monats

Februar 2019 - Lindow

Jeden Monat möchten wir Sie einladen einen Aspekt unseres Glaubens kennen zu lernen. Wenn Sie nicht bis zum nächsten Monat warten wollen, dann sehen Sie sich unseren Glossar an.

  • Elefant
  • Lindow

    Die französisch-reformierte Kirchengemeinde Lindow entstand durch die Zuwanderung von schweizerischen und französischen Glaubensflüchtlingen im Jahr 1688. Zwischen 1721 und 1749 gehörten Kagar-Rheinsberg und Braunsberg zur französisch-reformierten Gemeinde. Der Gemeindeverband Kagar-Rheinsberg-Braunsberg erhielt von 1748-1825 eigene Pfarrer. 1691 entstand eine eigene deutsch-reformierte Gemeinde für die Schweizer Kolonisten. Ab 1696-1843 verfügten sie über eine eigene Kirche. 1825 wurde die deutsch-reformierte Gemeinde Lindow mit der französisch-reformierten Gemeinde Kagar-Rheinsberg-Braunsberg zusammengeschlossen. Am 1. Oktober 1922 wurde die deutsch-reformierte Gemeinde mit der lutherischen Gemeinde Lindow vereinigt.

    Links

    Link zur Geschichte der Gemeinde Lindow
    Kirchengemeinde
    Schweizerkirchen

Die Evangelische Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz

Wer wir sind

Wir sind eine Kirche der Union. Das heißt: neben einer Mehrheit von lutherischen gibt es unter dem Dach der Landeskirche eine Reihe von deutsch oder französisch reformierten Gemeinden, die in einem eigenen Kirchenkreis verbunden sind. Diesen reformierten Kirchenkreis möchten wir Ihnen mit diesem Internetauftritt vorstellen.

  • Kelch auf Glas
  • Wer Wir Sind

    Die einzelnen Gemeinden des Kirchenkreises haben durch ihre Geschichte und die örtlichen Gegebenheiten unterschiedliche Prägungen, denn ihre jeweilige Eigenständigkeit ist eines ihrer besonderen Merkmale. Was uns eint, ist der Anspruch, nach Gottes Wort reformiert zu sein. Das bedeutet, Strukturen und Aufgaben der Gemeinde so weiterzuentwickeln, dass sie jetzt und in Zukunft in den jeweiligen gesellschaftlichen Herausforderungen bestehen kann. Begründende und leitende Autorität ist dabei das Wort Gottes, wie es uns aus der Bibel lebendig entgegentritt. Mit diesem Verständnis sind wir eingebunden in den großen Kreis der Kirchen des Reformierten Weltbundes, zu dem 105 Millionen Menschen reformierten Glaubens gehören.

    Als Teil der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz hoffen wir, mit unserem besonderen Beitrag die Diskussion um den richtigen Weg der Kirchen/Gemeinden im 21. Jahrhundert zu fördern.

  • Kreiskirchenrat

    Der Kreiskirchenrat leitet den Kirchenkreis. Er nimmt die Aufgaben der Kreissynode zwischen deren Tagungen wahr. (Grundordnung der Evangelischen Kirche Berlin-Brandemburg-schlesische Oberlausitz, Abschnitt 3, Artikel 49, § 1)

  • Kontakt

    Die Vorsitzende des Kreiskirchenrates ist Cornelia Müller, die Pfarrerin mehrerer Gemeinden in der Uckermark.

    Zur Mühle 1
    16247 Ziethen
    Telefon Festnetz: 033364-50600
    E-Mail: vorsitz(at)reformierterkirchenkreis.de

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