Logokirchenkreis Berlin Brandenburg Schlesische Oberlausitz

Losung des Monats

November 2018

Und ich sah die heilige Stadt, das neue Jerusalem, von Gott aus dem Himmel herabkommen, bereitet wie eine geschmückte Braut für ihren Mann.

Offenbarung 21,2

  • Vogel
  • Die Jahreslosung 2018

    Gott spricht: Ich will dem Durstigen geben von der Quelle des lebendigen Wassers umsonst.

    Offenbarung 21,6

  • Die neue Schöpfung

    1 Und ich sah einen neuen Himmel und eine neue Erde. Denn der erste Himmel und die erste Erde sind vergangen, und das Meer ist nicht mehr. 2 Und die heilige Stadt, ein neues Jerusalem, sah ich vom Himmel herabkommen von Gott her, bereit wie eine Braut, die sich für ihren Mann geschmückt hat. 3 Und ich hörte eine laute Stimme vom Thron her rufen:

    Siehe, die Wohnung Gottes bei den Menschen! Er wird bei ihnen wohnen, und sie werden seine Völker sein, und Gott selbst wird mit ihnen sein, ihr Gott.

    4 Und abwischen wird er jede Träne von ihren Augen, und der Tod wird nicht mehr sein, und kein Leid, kein Geschrei und keine Mühsal wird mehr sein; denn was zuerst war, ist vergangen. 5 Und der auf dem Thron sass, sprach: Siehe, ich mache alles neu! Und er sagt: Schreib, denn diese Worte sind zuverlässig und wahr. 6 Und er sagte zu mir: Es ist geschehen. Ich bin das A und das O, der Anfang und das Ende. Ich werde dem Dürstenden von der Quelle des Lebenswassers zu trinken geben, umsonst. 7 Wer den Sieg erringt, wird dies alles erben, und ich werde ihm Gott sein, und er wird mir Sohn sein. 8 Den Feigen und Ungläubigen, den mit Greueltaten Befleckten und Mördern, den Unzüchtigen, Zauberern und Götzendienern und allen, die der Lüge dienen, wird ihr Teil beschieden sein im brennenden Feuer- und Schwefelsee; das ist der zweite Tod.

    Offenbarung 21, 1-8

    Quelle: Züricher Bibel. Theologischer Verlag Zürich 2007.

  • Was sind die Losungen?

    Die Losungen sind Gottes Wort für jeden Tag

    Die Losungen sind ein Weg, Gottes Wort mit dem Alltag zu verbinden. Für jeden Tag des Jahres bieten sie [...] Bibelworte [...] aus der christlichen Tradition.

    Die Losungen sind Gottes Wort in 50 Sprachen

    Die Losungen erscheinen in 50 Sprachen in aller Welt. Sie verbinden Menschen unterschiedlicher Kulturen und Konfessionen. Allein in deutscher Sprache haben die Losungen [in gedruckter Form. Anmerk.] eine Auflgae von einer Million Exemplaren.

    Die Losungen sind Gottes Wort seit 283 Jahren

    Die Losungen erscheinen jedes Jahr seit 1731, ohne Unterbrechung. Seither sprechen sie zu ganz unterschiedlichen Menschen, über alle Wechsel der Gesellschaftsordnung hinweg.

    Quelle: Die Losungen 2013. Friedrich Reinhardt Verlag 2012. Covertext.

Rätsel des Monats

November 2018

Proto-Sprach-Volk wandert aus dem Osten in mesoppotamische Ebene ein, werden sesshaft und erbauen sie sich eine Stadt, die größer und gewaltiger sein soll als je Eine zuvor. Dies weckt jedoch bei einer höheren Instanz Erinnerungen an früher, und er beschließt zu handeln. Etwas später: Problematische Stadtstruktur erleidet aufgrund von Kommunikationsproblem Schiffbruch. Problem vorerst gelöst.

  • Rätselblatt
  • Informationen zum Sprachrätsel des Monats

    Die Bibel ist ein Buch voll von Geschichten, deren Plotlinien sich in unser kulturelles Gedächtnis eingeschrieben haben. Monatlich möchten wir ihnen ein biblisches Sprachrätsel präsentieren, dass auf eine dieser Plotlinien verweist.

    Ihre Aufgabe wird sein die Bibelstelle zu finden. Unser Ziel ist es, dass sie mit Spass und Ergeiz ihre detektivischen Fähigkeiten im Buch der Bücher schulen, und durch eifriges lesen der Lösung auf die Spur kommen.

    Manche der Rätsel werden einfacher sein, da sie sich aus kanonischen Geschichten speißen, aber manche werden auch eine harte Nuss, selbst für Belesene, sein. Natürlich werden wir sie nicht allein lassen und ihnen unter "Hilfe" einen kleinen Tipp geben.

    Wir wünschen Ihne viel Spaß beim Lesen und Rätseln

  • Eine kleine Starthilfe

    Natürlich geben wir Ihnen einen kleinen Tipp.

    Lesen Sie das Alte Testament.
    Die von Gott vollbrachte Sprachverwirrung ist als geflügeltes Wort bekannt. Außerdem ist der Ort dafür synonym und wird als Name für Sprachlernsoftware eingesetzt.
    Ebenso hat der bekannte britische Autor Douglas Adams in seinem Roman "Per Anhalter durch die Galaxis" eine kleine Kreatur in Ahnlehnung an Name, Intention und Wirkung dieser altertümlichen biblischen Stadt benannt.

  • Lösung

    Der Turmbau zu Babel

    Genesis 11, 1-9

    1 Alle Bewohner der Erde aber hatten eine Sprache und ein und dieselben Worte. 2 Als sie nun von Osten aufbrachen, fanden sie eine Ebene im Land Schinar und liessen sich dort nieder. 3 Und sie sagten zueinander: Auf, wir wollen Ziegel formen und sie hart brennen. So diente ihnen der Ziegel als Baustein, und der Asphalt diente ihnen als Mörtel. 4 Und sie sagten: Auf, wir wollen eine Stadt bauen und einen Turm, dessen Spitze bis an den Himmel reicht, und uns so einen Namen machen, damit wir uns nicht über die ganze Erde zerstreuen. 5 Da stieg der HERR herab, um die Stadt zu besehen und den Turm, die die Menschen bauten. 6 Und der HERR sprach: Sieh, alle sind ein Volk und haben eine Sprache. Und dies ist erst der Anfang ihres Tuns. Nun wird ihnen nichts mehr unmöglich sein, was immer sie sich zu tun vornehmen. 7 Auf, lasst uns hinabsteigen und dort ihre Sprache verwirren, dass keiner mehr die Sprache des andern versteht. 8 Und der HERR zerstreute sie von dort über die ganze Erde, und sie liessen davon ab, die Stadt zu bauen. 9 Darum nannte man sie Babel, denn dort hat der Herr die Sprache aller Bewohner der Erde verwirrt, und von dort hat der HERR sie über die ganze Erde zerstreut.

    Quelle: Züricher Bibel. Theologischer Verlag Zürich 2008.

Worte des Monats

November 2018

Der November macht vielen Menschen zu schaffen. Zwischen goldenem Oktober und adventlichem Dezember, wirkt dieser Monat etwas düster. Auch die Gedenk- und Feiertage in dieser Zeit fordern uns emotional heraus: Pogromgedenken, Volkstrauertag, Buß- und Bettag und Ewigkeitssonntag.

  • offenes Buch
  • Über die Worte

    Diese neue Sektion auf der Seite des Reformierten Kirchenkreises widmet sich den Mitgliedern, die in den Gemeinden interessante Texte veröffentlichen. Beginnen möchten wir mit den Geistlichen. Jeden Monat veröffentlichen sie interessante Texte in den jeweiligen Gemeindebriefen. Wir möchten diese hier besonders herausheben, ihnen ein kleines Forum geben, so dass sie alle Interessierten schnell finden, lesen, und sich ihre Gedanken machen können.

  • WORTE

    Thema: Was ist dein einziger Trost im Leben und im Sterben? (Heidelberger Katechismus, Frage 1)

    Dieses Mal von Carolin Springer

    Dass ich mit Leib und Seele,
    im Leben und im Sterben, nicht mir, sondern meinem getreuen Heiland
    Jesus Christus gehöre.
    Er hat mit seinem teuren Blut
    für alle meine Sünden vollkommen bezahlt und mich aus aller Gewalt des Teufels erlöst; und er bewahrt mich so,
    dass ohne den Willen meines Vaters im Himmel kein Haar von meinem Haupt kann fallen,
    ja, dass mir alles zu meiner Seligkeit dienen muss. Darum macht er mich auch
    durch seinen Heiligen Geist
    des ewigen Lebens gewiss
    und von Herzen willig und bereit,
    ihm forthin zu leben.

    Der November macht vielen Menschen zu schaffen. Zwischen goldenem Oktober und adventlichem Dezember, wirkt dieser Monat etwas düster. Auch die Gedenk- und Feiertage in dieser Zeit fordern uns emotional heraus: Pogromgedenken, Volkstrauertag, Buß- und Bettag, Ewigkeitssonntag. Als Stärkung in dieser Zeit mögen uns Frage und Antwort 1 aus dem Heidelberger Katechismus dienen. Es ist ein Text, den wir immer wieder im Gottesdienst hören, zu jeder Trauerfeier sprechen und in der Bethlehemsgemeinde sogar in jedem Gottesdienst vor Augen haben, da er auf der Tafel hinter dem Abendmahlstisch abgedruckt steht. Link zum Bild.

    Näher betrachtet ist es schon erstaunlich, dass der Heidelberger Katechismus ausgerechnet mit dieser Frage beginnt: „Was ist dein einziger Trost im Leben und im Sterben?“ Andere Formulierungen liegen möglicherweise näher: „Was heißt Glauben? Was ist der Sinn des Lebens? Worauf hoffen wir?“, oder ähnliches. Der Heidelberger Katechismus aber fragt nach einem Trost. Genauer gesagt, nach einem Trost den jeder Mensch nötig hat – im Leben und erst recht im Sterben. Kein Vertrösten, sondern ein tiefer und nachhaltiger Trost.

    Der Text erinnert uns daran, dass uns durch Gott ein Trost gegeben ist, der vor der Trostlosigkeit der Welt Bestand hat. Der in den trostlosesten Momenten, Lebensphasen, Krisen und auch an trostlosen Orten Bestand hat. Es ist ein Trost, der sogar dem Sterben standhält. Diesen Trost können wir uns nicht nehmen. Der Trost ist uns gegeben. Und an diesem Trost dürfen wir uns festhalten, ja, manchmal sogar klam- mern. Und dieser Trost hat sogar ein Gesicht: Jesus Christus, der einzige Trost im Leben und im Sterben, er ist der Person gewordene Trost. Trotz alledem! In alledem! Trotz Angst und Leid, ja, gerade in den dunklen Momenten ist er da, der Trost Gottes, macht uns frei und sorgt für uns, so „dass ohne den Willen meines Vaters im Himmel kein Haar von meinem Haupt fallen kann.“ In diesem Sinne wünsche ich Ihnen: Möge der Trost Gottes Sie auch durch diesen November begleiten und Ihre Herzen stärken.

    Carolin Springer

    Quelle: Gemeindebrief der Evangelisch-reformierten Bethlehemsgemeinde und Schlosskirchengemeinde in Berlin. November 2018. Carolin Springer.

SERIE - Pflanzen in der Bibel

Das Getreide und seine Produkte - Teil 3

In vielen Ackerbaukulturen ist Brot das wichtigste Nahrungsmittel. Schon in Genesis liest man über Brot und Wasser als die elementarsten Grundnahrungsmittel. Brot ist ohne Getreide nicht zu denken, und Getreide würde ohne Gott nicht wachsen. Gerade wegen seiner lebenswichtigen Bedeutung und seiner Nähe zur Gottheit war es prädestiniert dafür symbolisch aufgeladen zu werden.

  • Senfkörner Großaufnahme
  • Serie Pflanzen in der Bibel - Das Getreide und seine Produkte - Teil 3 - Brot

    In vielen Ackerbaukulturen ist Brot das wichtigste Nahrungsmittel. Wie wir im Folgenden sehen werden, war dieses Produkt, gerade wegen seiner lebenswichtigen Bedeutung, prädestiniert dafür symbolisch aufgeladen zu werden. In biblischer Zeit wurde Brot traditionel aus Gersten- oder Weizenmehl gebacken, aber es findet sich in Heiligen Schrift selbst kaum Angaben darüber welches Mehl verwand wurde. Der Begriff "Brot" unterlag in 2000 Jahren einen Bedeutungswandel. Das Wort "Brot" bezeichnet im biblischen Kontext jedoch alle Grundnahrungsmittel die mit Mehl bereitet wurden. In manchen Stellen der Bibel wird Brot als Metapher für Nahrung im Allgemeinen gebraucht. Dass der Begriff von Brot dehnbar war, zeigt der Fakt, dass auch Öl, Milch und Rosinen ein Brot ergeben konnten, was wir heute als Kuchen bezeichnen würden. In Notzeiten konnte Brot auch Substitute wie Bohnen, Linsen, Hirse und Spelt enthalten, wie wir in Ezechiel 4,9 sehen können. Besonders deutlich wird diese Verwirrung der Begrifflichkeiten, wenn man die Bibelübersetzung vergleicht. Während die Lutherbibel von 1984 von "Kuchen" gesprochen wird, ist es in der Züricher Bibel "Brot".

    6 Da eilte Abraham ins Zelt zu Sara und sprach: Nimm schnell drei Sea Mehl, Feinmehl, knete es und backe Brote.

    Genesis 18,6; Züricher Bibel

    6 Abraham eilte in das Zelt zu Sara und sprach: Eile und menge drei Maß feinstes Mehl, knete und backe Kuchen.

    Genesis 18,6; Lutherbibel 1984

    Schon in Genesis liest man über Brot und Wasser als die elementarsten Grundnahrungsmittel, die man nicht einmal seinem Feind vorenthalten sollte. Brot war Lohn für Bedienstete und Hausangehörige, und es war allen immer bewusst, dass auch Brot eine Gabe Gottes war, was auch die Priester immer wieder betonten und in der etlichen Stellen der Bibel deutlich wird.

    29 Und Gott sprach: Sehet da, ich habe euch gegeben alle Pflanzen, die Samen bringen, auf der ganzen Erde, und alle Bäume mit Früchten, die Samen bringen, zu eurer Speise. (Genesis 1,29)
    20 Dann tat Jakob ein Gelübde und sprach: Wenn Gott mit mir ist und mich auf diesem Weg, den ich jetzt gehe, behütet, wenn er mir Brot zu essen und Kleider anzuziehen gibt. (Genesis 28,20)
    14 Gras lässt er sprossen für das Vieh und Kraut dem Menschen zunutze, damit er Brot hervorbringe aus der Erde. (Psalter 104,14)

    Zwei wichtige Entdeckungen veränderten das Brotbacken grundlegend. Die Entdeckung des Brotbackofens und die Wirkung von Hefen. Auf Steinen liesen sich aufgrund der geringen Hitzedurchdringung nur flache Brote backen, diese sind gemein hin auch als Fladenbrote bekannt. Will man aber einen runden Laib backen, so muss dieser von der Hitze ganz umschlossen sein. Aber spricht man in Ackerbauzivilisationen von Brotbacköfen, darf man sich nicht heutige Öfen vorstellen, die man in Bäckereien oder sogar zu Hause oder im Garten vorfindet. Vielmehr handelte es sich dabei um sogenannte Tabune, die am häufigsten im biblischen Zeitalter vorkommen. Tabune sind aus Ton geformte Halbkugeln mit einer verschließbaren Öffnung an der Oberseite, die auf den Boden aufgebaut werden. Für ein Bild siehe Biblisches Archäologisches Institut.

    Die zweite wichtige Errungenschaft zur Brotherstellung war die Entdeckung von Hefe als Gärungsmittel. In der gewöhnlichen Atemnluft sind bereits Hefen vorhanden. Das heisst, wenn man einen ungebackenen Brotteig stehen lässt, sorgen diese nach einiger Zeit für eine Gärung des Teiges. Der Vorteil der dadurch für das Brot entsteht ist nicht sofort ersichtlich, aber durch die entstehenden Lufteinschlüsse wird das Brot leichter und schmackhafter. Zuerst waren diese Prozesse sehr vom Zufall abhängig, erst im Laufe der Zeit lernte der Mensch diese bewusst zu steuern, indem er eine kleine Menge des Teiges vor dem Backen abnahm und diese dem nächsten Teig wieder zusetzte. Diese historische Methode der Sauerteiggärung ist gar nicht so veraltet wie man annehmen möchte, denn auch heute noch wird von Bäcker diese Technik angewendet. Leichter war es natürlich die in der Luft befindlichen Hefen zu kultivieren und gezielt in das Brot zu geben. Die Ägypter waren es, die kultivierte Hefen vor 5000 Jahren als erstes einsetzten, und die Juden lernten das gesäuerte Brot während der ägyptischen Gefangenschaft kennen und übernahmen diese Backtechnik.

    Da sich der Festkalender der Israeliten nach der Getreideernte richtet, ist es nicht verwunderlich, dass sich religiöse Riten im Umfeld des Brotes entwickelt haben. Wie auch in polydeistischen Religionsriten (z.B. Mesopotamien, Ägypten und Griechenland), wird auch im Judentum das Brot als Opfergabe für die Gottheit gegeben. Im Alten Testament werden diese Regeln festgelegt, die auch (für das Judentum) heute noch gelten. Der bekannteste Ritus dieser Art ist als "Schaubrot" bekannt. So werden mit zwölf Laib Brot, die jeden Sabbat neu auf den Tisch im Heiligtum gelegt werden (3. Mo 24,5–9), eine Repräsentanz für die 12 Stämme Israels geschaffen. Obwohl das Brot als heilig angesehen wird, hat es praktisch gesehen eher eine profane Bedeutung. Nämlich, da es nur von den Priestern gegessen wurde, kann man davon ausgehen, dass es sich hierbei um die Versorgung der Priester mit Brot handelte.

    23 Dann mache einen Tisch aus Akazienholz, zwei Ellen lang, eine Elle breit und anderthalb Ellen hoch. 24 Und überziehe ihn mit reinem Gold, und bringe ringsum eine goldene Leiste an. 25 Und mache ringsum eine Einfassung von einer Handbreite, und mache für diese Einfassung ringsum eine goldene Leiste. 26 Dann mache vier goldene Ringe, und befestige die Ringe an den vier Ecken, bei seinen vier Beinen. 27 Dicht an der Einfassung sollen die Ringe sein als Halterungen für Stangen, so dass man den Tisch tragen kann. 28 Dann mache die Stangen aus Akazienholz, und überziehe sie mit Gold, mit ihnen soll der Tisch getragen werden. 29 Und mache die dazugehörigen Schüsseln, Schalen, Kannen und Becher, mit denen das Trankopfer gespendet wird. Aus reinem Gold sollst du sie machen. 30 Und auf den Tisch lege Schaubrot, ständig mir vor Augen.

    Exodus 25,23-30

    Auch wenn die Entdeckung der Hefe, und die Wirkung die diese im Brot entfaltete, aus dem heutigen Brotbacken nicht mehr wegzudenken sind, entfaltetet das ungesäuerte Brot bis heute eine symbolische Bedeutung, die Religion und Kultur überspannt. Die tieferen Beweggründe sind für den modernen Menschen schwer nachzuvollziehen. Als eine mögliche Erklärung kann man vermuten, dass die Gärung, die im Grunde ein Fäulnisprozess ist, als unrein empfunden wurde. Das bekannteste dieser Feste, bei denen ungesäuertes Brot verwandt wird, ist das Passahfest. Historisch hat es einige Wandlungen. Heute ist es mit dem ursprünglichen Mazzot Fest, das „Fest der ungesäuerten Brote“, verschmolzen, welches heute als Synomym für Pessach verwand wird. Das ungesäuerte Brot des Passahfestes heißt Mazze. Mazze entsteht, wenn man eine der fünf zu Mehl gemahlenen Getreidesorten, meist Weizen, mit Wasser zu einem Teig vermischt, knetet, ausrollt und backt. Wichtig dabei ist allerdings peinlich genau darauf geachtet werden muss, dass eine Zeitspanne von 18 Minuten keinesfalls überschritten wird, da sonst der Gärungsprozess einsetzt.

    15 Sieben Tage sollt ihr ungesäuertes Brot essen. Schon am ersten Tag sollt ihr den Sauerteig aus euren Häusern tun. Wer gesäuertes Brot isst, vom ersten Tag an bis zum siebenten, der soll ausgerottet werden aus Israel. 16 Am ersten Tag soll heilige Versammlung sein und am siebenten soll auch heilige Versammlung sein. Keine Arbeit sollt ihr dann tun; nur was jeder zur Speise braucht, das allein dürft ihr euch zubereiten. 17 Haltet das Gebot der ungesäuerten Brote. Denn eben an diesem Tage habe ich eure Scharen aus Ägyptenland geführt; darum sollt ihr diesen Tag halten, ihr und alle eure Nachkommen, als ewige Ordnung. 18 Am vierzehnten Tage des ersten Monats am Abend sollt ihr ungesäuertes Brot essen bis zum Abend des einundzwanzigsten Tages des Monats, 19 sodass man sieben Tage lang keinen Sauerteig finde in euren Häusern. Denn wer gesäuertes Brot isst, der soll ausgerottet werden aus der Gemeinde Israel, auch ein Fremdling oder ein Einheimischer des Landes. 20 Keinerlei gesäuertes Brot sollt ihr essen, sondern nur ungesäuertes Brot, wo immer ihr wohnt.

    Exodus 12,15-20

    Brot als Symbolträger des Lebens erfreut sich in der Bibel großer Beliebtheit. Von Wundertaten bis Traumobjekt, das Brot als Symbol ist universel einsetzbar. So speist der Prophet Elischa im Zuge einer Hungersnot eine Hundertschaft an Menschen mit nur 20 Broten, und es blieb sogar noch etwas übrig.

    42 Es kam aber ein Mann von Baal-Schalischa und brachte dem Mann Gottes Erstlingsbrot, nämlich zwanzig Gerstenbrote, und neues Getreide in seinem Kleid. Er aber sprach: Gib's den Leuten, dass sie essen! 43 Sein Diener sprach: Wie soll ich davon hundert Mann geben? Er sprach: Gib den Leuten, dass sie essen! Denn so spricht der HERR: Man wird essen und es wird noch übrig bleiben. 44 Und er legte es ihnen vor, dass sie aßen; und es blieb noch übrig nach dem Wort des HERRN.

    2. Könige 4, 42-44

    Auch für den Richter Israels Gideon ist Brot als auslösendes Symbol seines Schicksals immens wichtig. Als er in seinen wichtigsten Kampf gegen die Midianiter sich in ihr Lager schleicht belauscht er einen der Soldaten. Dieser erzählt von einem Traum, indem ein rollender Laib Gerstenbrot das Lager der Midianiter vernichtete. Für Gideon ist der Vergleich klar, er ist das Brot, was gleichzeitig symbolisch auch als Schwert gedeutet wird. Und natürlich ist es ein Zeichen von Gott. Nicht immer ist also eine Zigarre

    13 Als nun Gideon kam, siehe, da erzählte einer einem andern einen Traum und sprach: Siehe, ich habe geträumt: Ein Laib Gerstenbrot rollte zum Lager der Midianiter; und er kam an das Zelt, stieß es um, dass es einfiel, und kehrte es um, das Oberste zuunterst, sodass das Zelt am Boden lag. 14 Da antwortete der andere: Das ist nichts anderes als das Schwert Gideons, des Sohnes des Joasch, des Israeliten. Gott hat die Midianiter in seine Hände gegeben mit dem ganzen Heerlager. 15 Als Gideon diesen Traum erzählen hörte und seine Auslegung, fiel er anbetend nieder und kam zurück ins Lager Israels und sprach: Macht euch auf, denn der HERR hat das Lager der Midianiter in eure Hände gegeben!

    Richter 7, 13-15

    Weitere Metaphern sind: Brot ist auch Zeichen von Unheil und Heil: Es hat in seiner Funktion als Nahrungsmittel, vom Anbau über Ernte, Backen und Speisung, eine gemeinschaftsstiftenden Funktion. Davon sind mehrere metaphorische Wendungen abgeleitet. So zum Beispiel „Brot des Elends“ (Deuteronomium 16,3) und „Tränenbrot“ (Psalter 80,6) vergegenwärtigen eine notleidende, respektive trauernde Gemeinschaft. Aber ist reichlich Brot Zeichen des göttlichen Segens (Gen 49,20; Lev 26,5). Sowohl verschiedenes Gebäck als auch der Vorgang des Backens kann als Metapher für Menschen gebraucht werden. Und auch der brennende Backofen eines Bäckers wird häufig metaphorisch gebraucht (Hos 7,4; Spr 6,27-29; Gen 15,17).

    Erst aber im Neuen Testament entfaltet das Brot seine gewaltige Wirkungsgeschichte. In der altestamentarischen Tradition des Brotbrechen wird das Brot als Gottes Geschenk bei jeder Mahlzeit gewürdigt, indem gesagt wird: „Gesegnet seist du, Herr unser Gott, König der Welt, der Brot aus der Erde hervorbringt". Diesen jüdischen Brauch des Brotbrechens und des dazugehörigen Segens hat auch Jesus gepflegt. Eine bekannte Stelle ist hierbei die "Speisung der Fünftausend". Erneut ein Brotwunder, wie es schon Elischa zugeschrieben wird, aber in diesem Kontext ist der Ritus des Brotbrechens wichtig, den Jesu hier vor das Wunder stellt, um Gott zu ehren. Analog ist hier auch Markus 8,6 zu sehen, als Jesus das Wunder ähnlich wiederholte.

    41 Und er nahm die fünf Brote und zwei Fische und sah auf zum Himmel, dankte und brach die Brote und gab sie den Jüngern, damit sie unter ihnen austeilten, und die zwei Fische teilte er unter sie alle. 42 Und sie aßen alle und wurden satt. 43 Und sie sammelten die Brocken auf, zwölf Körbe voll, und von den Fischen. 44 Und die die Brote gegessen hatten, waren fünftausend Mann.

    Markus 6, 41-44

    Wie zentral das Brot auch in der modernen christlichen Praxis ist, sieht man daran, dass vielleicht das meistgesprochene Gebet, das "Vater Unser" die Brotbitte in der Mitte stellt (Mt 6,11; Lk 11,3) - Christen sprechen im Vaterunser als vierte Bitte „Unser täglich Brot gib uns heute“. Die Deutung des Brotes, das Jesus in seiner letzten Mahlzeit mit seinen Jüngern brach, auf seinen eigenen Leib, und des Weins auf das Blut hat zu dem neuen Ritus der Abendmahlsgemeinschaft geführt, der in der Folge zum exklusiven Zeichen des Christentums geworden ist. Im Abendmahl der christlichen Liturgie gedenkt man der Kreuzigung Jesu Christi („Christi Leib für dich gebrochen“). Dabei ist die Hostie, meist in ungesäuerter Form, Teil des Ritus. Zudem bezeichnet sich Jesu selbst als "Brot des Lebens". Es stellt das erste einer Reihe von sieben „Ich bin“-Worten Jesu dar, die im Evangelium nach Johannes überliefert sind. Nach der Speisung der 5000, suchten einige derer, die das Brot gegessen hatten Jesu auf:

    22 Am nächsten Tag sah das Volk, das am andern Ufer des Sees stand, dass kein anderes Boot da war als das eine und dass Jesus nicht mit seinen Jüngern in das Boot gestiegen war, sondern seine Jünger waren allein weggefahren. 23 Es kamen aber andere Boote von Tiberias nahe an den Ort, wo sie das Brot gegessen hatten unter der Danksagung des Herrn. 24 Als nun das Volk sah, dass Jesus nicht da war und seine Jünger auch nicht, stiegen sie in die Boote und fuhren nach Kapernaum und suchten Jesus. 25 Und als sie ihn fanden am andern Ufer des Sees, fragten sie ihn: Rabbi, wann bist du hergekommen? 26 Jesus antwortete ihnen und sprach: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Ihr sucht mich nicht, weil ihr Zeichen gesehen habt, sondern weil ihr von dem Brot gegessen habt und satt geworden seid. 27 Schafft euch Speise, die nicht vergänglich ist, sondern die bleibt zum ewigen Leben. Die wird euch der Menschensohn geben; denn auf dem ist das Siegel Gottes des Vaters. 28 Da fragten sie ihn: Was sollen wir tun, dass wir Gottes Werke wirken? 29 Jesus antwortete und sprach zu ihnen: Das ist Gottes Werk, dass ihr an den glaubt, den er gesandt hat. 30 Da sprachen sie zu ihm: Was tust du für ein Zeichen, damit wir sehen und dir glauben? Was für ein Werk tust du? 31 Unsre Väter haben in der Wüste das Manna gegessen, wie geschrieben steht (Psalm 78,24): »Er gab ihnen Brot vom Himmel zu essen.« 32 Da sprach Jesus zu ihnen: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Nicht Mose hat euch das Brot vom Himmel gegeben, sondern mein Vater gibt euch das wahre Brot vom Himmel. 33 Denn Gottes Brot ist das, das vom Himmel kommt und gibt der Welt das Leben. 34 Da sprachen sie zu ihm: Herr, gib uns allezeit solches Brot. 35 Jesus aber sprach zu ihnen: Ich bin das Brot des Lebens. Wer zu mir kommt, den wird nicht hungern; und wer an mich glaubt, den wird nimmermehr dürsten. 36 Aber ich habe euch gesagt: Ihr habt mich gesehen und glaubt doch nicht. 37 Alles, was mir mein Vater gibt, das kommt zu mir; und wer zu mir kommt, den werde ich nicht hinausstoßen. 38 Denn ich bin vom Himmel gekommen, nicht damit ich meinen Willen tue, sondern den Willen dessen, der mich gesandt hat. 39 Das ist aber der Wille dessen, der mich gesandt hat, dass ich nichts verliere von allem, was er mir gegeben hat, sondern dass ich's auferwecke am Jüngsten Tage. 40 Denn das ist der Wille meines Vaters, dass, wer den Sohn sieht und glaubt an ihn, das ewige Leben habe; und ich werde ihn auferwecken am Jüngsten Tage. 41 Da murrten die Juden über ihn, weil er sagte: Ich bin das Brot, das vom Himmel gekommen ist, 42 und sprachen: Ist dieser nicht Jesus, Josefs Sohn, dessen Vater und Mutter wir kennen? Wieso spricht er dann: Ich bin vom Himmel gekommen? 43 Jesus antwortete und sprach zu ihnen: Murrt nicht untereinander. 44 Es kann niemand zu mir kommen, es sei denn, ihn ziehe der Vater, der mich gesandt hat, und ich werde ihn auferwecken am Jüngsten Tage. 45 Es steht geschrieben in den Propheten (Jesaja 54,13): »Sie werden alle von Gott gelehrt sein.« Wer es vom Vater hört und lernt, der kommt zu mir. 46 Nicht als ob jemand den Vater gesehen hätte außer dem, der von Gott gekommen ist; der hat den Vater gesehen. 47 Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer glaubt, der hat das ewige Leben. 48 Ich bin das Brot des Lebens. 49 Eure Väter haben in der Wüste das Manna gegessen und sind gestorben. 50 Dies ist das Brot, das vom Himmel kommt, damit, wer davon isst, nicht sterbe. 51 Ich bin das lebendige Brot, das vom Himmel gekommen ist. Wer von diesem Brot isst, der wird leben in Ewigkeit. Und dieses Brot ist mein Fleisch, das ich geben werde für das Leben der Welt. 52 Da stritten die Juden untereinander und sagten: Wie kann der uns sein Fleisch zu essen geben? 53 Jesus sprach zu ihnen: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wenn ihr nicht das Fleisch des Menschensohns esst und sein Blut trinkt, so habt ihr kein Leben in euch. 54 Wer mein Fleisch isst und mein Blut trinkt, der hat das ewige Leben, und ich werde ihn am Jüngsten Tage auferwecken. 55 Denn mein Fleisch ist die wahre Speise, und mein Blut ist der wahre Trank. 56 Wer mein Fleisch isst und mein Blut trinkt, der bleibt in mir und ich in ihm. 57 Wie mich der lebendige Vater gesandt hat und ich lebe um des Vaters willen, so wird auch, wer mich isst, leben um meinetwillen. 58 Dies ist das Brot, das vom Himmel gekommen ist. Es ist nicht wie bei den Vätern, die gegessen haben und gestorben sind. Wer dies Brot isst, der wird leben in Ewigkeit. 59 Das sagte er in der Synagoge, als er in Kapernaum lehrte.

    Johannes 6, 22-59

    Die symbolische Kraft des komunalen Brotbackens erlebt auch heute wieder eine Renaissance. So wird zum Beispiel in der Bethlehemsgemeinde seit Jahren ein Brotbackofen in den Sommermonaten betrieben, der von allen zu bestimmten Zeiten genutzt werden kann.

Aspekt des Monats

November 2018 - Jünger

Jeden Monat möchten wir Sie einladen einen Aspekt unseres Glaubens kennen zu lernen. Wenn Sie nicht bis zum nächsten Monat warten wollen, dann sehen Sie sich unseren Glossar an.

  • Elefant
  • Jünger

    Als Jünger werden im Neuen Testament diejenigen bezeichnet, die Jesus Christus nachfolgen (Vgl. Apg 11,26). Das Wort Jünger ist die Übersetzung des griechischen Begriffs „mathetai“, der „Schüler, Lehrlinge“ bedeutet. Jünger konnten sowohl Männer als auch Frauen sein.

    Bibelkontext: Die ersten Christen in Antiochia

    19 Jene nun, die im Zuge der Verfolgung des Stephanus versprengt worden waren, gelangten bis nach Phönizien, Zypern und Antiochia; und sie verkündigten das Wort niemandem ausser den Juden. 20 Es waren aber unter ihnen auch einige Männer aus Zypern und Kyrene; die sprachen, als sie nach Antiochia gekommen waren, auch Griechen an und verkündigten ihnen die gute Botschaft, dass Jesus der Herr sei. 21 Und die Hand des Herrn war mit ihnen; viele kamen zum Glauben und wandten sich dem Herrn zu. 22 Die Kunde davon kam auch der Gemeinde in Jerusalem zu Ohren, und sie schickten Barnabas nach Antiochia. 23 Als dieser dort ankam und die Gnade Gottes sah, freute er sich und ermutigte alle, sich mit ganzem Herzen an den Herrn zu halten; 24 er war nämlich ein bewährter Mann, erfüllt von heiligem Geist und Glauben. Und eine stattliche Zahl von Menschen wurde für den Herrn gewonnen. 25 Er aber ging nach Tarsus, um Saulus aufzusuchen; 26 und als er ihn gefunden hatte, brachte er ihn nach Antiochia. Es fügte sich, dass sie ein ganzes Jahr lang zusammen in der Gemeinde wirkten und eine stattliche Zahl von Menschen lehrten. In Antiochia wurden die Jünger zum ersten Mal Christen genannt. 27 In diesen Tagen kamen auch Propheten von Jerusalem nach Antiochia herab. 28 Einer von ihnen mit Namen Agabus trat auf und kündigte durch den Geist eine grosse Hungersnot an, die über die ganze Erde kommen werde; diese trat dann unter Claudius ein. 29 Von den Jüngern aber stellte ein jeder zur Verfügung, was er zu geben imstande war, um es den in Judäa wohnhaften Brüdern und Schwestern zur Unterstützung zukommen zu lassen. 30 Und dann schickten sie es durch die Hand des Barnabas und des Saulus den Ältesten.

    Apostelgeschichte 11, 19-30

    Quelle: Züricher Bibel. Theologischer Verlag Zürich 2007.

Die Evangelische Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz

Wer wir sind

Wir sind eine Kirche der Union. Das heißt: neben einer Mehrheit von lutherischen gibt es unter dem Dach der Landeskirche eine Reihe von deutsch oder französisch reformierten Gemeinden, die in einem eigenen Kirchenkreis verbunden sind. Diesen reformierten Kirchenkreis möchten wir Ihnen mit diesem Internetauftritt vorstellen.

  • Kelch auf Glas
  • Wer Wir Sind

    Die einzelnen Gemeinden des Kirchenkreises haben durch ihre Geschichte und die örtlichen Gegebenheiten unterschiedliche Prägungen, denn ihre jeweilige Eigenständigkeit ist eines ihrer besonderen Merkmale. Was uns eint, ist der Anspruch, nach Gottes Wort reformiert zu sein. Das bedeutet, Strukturen und Aufgaben der Gemeinde so weiterzuentwickeln, dass sie jetzt und in Zukunft in den jeweiligen gesellschaftlichen Herausforderungen bestehen kann. Begründende und leitende Autorität ist dabei das Wort Gottes, wie es uns aus der Bibel lebendig entgegentritt. Mit diesem Verständnis sind wir eingebunden in den großen Kreis der Kirchen des Reformierten Weltbundes, zu dem 105 Millionen Menschen reformierten Glaubens gehören.

    Als Teil der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz hoffen wir, mit unserem besonderen Beitrag die Diskussion um den richtigen Weg der Kirchen/Gemeinden im 21. Jahrhundert zu fördern.

  • Kreiskirchenrat

    Der Kreiskirchenrat leitet den Kirchenkreis. Er nimmt die Aufgaben der Kreissynode zwischen deren Tagungen wahr. (Grundordnung der Evangelischen Kirche Berlin-Brandemburg-schlesische Oberlausitz, Abschnitt 3, Artikel 49, § 1)

  • Kontakt

    Die Vorsitzende des Kreiskirchenrates ist Cornelia Müller, die Pfarrerin mehrerer Gemeinden in der Uckermark.

    Zur Mühle 1
    16247 Ziethen
    Telefon Festnetz: 033364-50600
    E-Mail: vorsitz(at)reformierterkirchenkreis.de

    Um sich mit Pfarrerin Müller in Kontakt zu setzen, können Sie auch das Kontaktformular benutzen.

    Bitte hier klicken!

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