Konzerte, Vorträge, Feste und Feiertage im Reformierten Kirchenkreis

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    Tag des offenen Denkmals 2015

    Thema: Handwerk, Technik, Industrie

    Obwohl dieses Jahr das Thema einen auf den ersten Blick nicht leicht zugänglichen Ansatz bietet, versuchen wir dennoch sie überraschen zu könnnen.

    Örtlichkeiten und Zeiten:

    Sonntag, 13.09., 10-14 Uhr, Groß-Ziethen, Kirche, Kirchstraße

    Sonntag, 13.09., 15-18 Uhr., Angermünde, Berliner Straße 1a. Um 15 Uhr gibt es eine musikalische Andacht.

    Sonntag, 13.09., 12-15.30 Uhr, Neukölln, Richardstraße 97

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    Domfest

    Wir möchten Sie auf unserem Domfest herzlichst Willkommen heißen. Es erwartet Sie ein spannendes Rahmenprogramm. Wir feiern auf der Nordseite des Platzes zwischen Kirche und Dom, bei Regen im Casalis-Saal. Wer einen Salat oder einen Kuchen mitbringen möchte, meldet das bitte bei Frau John, damit wir den Überblick behalten (Tel. 030/ 892 81 46, buero@franzoesische-kirche.de)

    Programm
    Deutsch-französischer Gottesdienst mit Taufen und Chor Bona Deus
    Mittagessen
    Singen mit dem Chor der Französischen Kirche und Bona Deus
    Gendarmenmarkt-QuizKaffee und Kuchen
    Kinderprogramm

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    Gottesdienst und Dorffest

    Feiern Sie mit uns zusammen am Sonntag den 11. Juli 2015 um 14.00 Uhr in der Französisch-reformierten Kirchengemeinde Groß-Ziethen einen Gottesdienst und genießen Sie anschließend ab 15.00 Uhr unser traditionelles Dorffest. Es wird ein buntes Programm mit Musik und Tanz geben, und für das leibliche Wohl ist selbstverständlich wie immer gesorgt.

    Wenn Sie Fragen haben, kontaktieren Sie bitte Pfarrerin Cornelia Müller.

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    Lange Nacht der Religionen 2015

    Die Französische Friedrichstadtkirche richtet dieses Jahr die Auftaktveranstaltung zu der Langen Nacht der Religionen aus. Zwischen 12.30 und 13.00 Uhr findet das interreligiöse Gebet in der Französischen Friedrichstadtkirche statt und läutet somit die 4. Lange Nacht der Religionen ein.

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    Reformierter Gemeindetag
    Freitag, 12.09., ganztägig Uhr

    Der diesjährige Reformierte Gemeindetag findet in Potsdam statt. Bitte entnehmen Sie weitere Informationen dem Flyer oder benutzen diesen Link zur Internetseite der Gemeinde.

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    Refugefest

    Menschen kommen dieser Tage nach Deutschland und wollen nichts anderes als in Frieden leben und arbeiten. Deutschland war schon immer Einwanderungsand, das wissen vor allem die Hugenotten. Als historische Flüchtlingsgemeinde wird diese Geschichte neu erzählt und ist ein Beispiel dafür dass Integration gelingen kann. Unter dem Titel "Flüchtlinge. Warum sie fliehen und was sie bei uns erwartet" erwartet Sie am 29.10 um 19.30 Uhr im Georges-Casalis-Saal ein spannendes Rahmenprogramm. Am Sonntag den 01.November würden wir Sie gerne zu unserem Festgottesdienst einladen. Das Refugefest findet im Anschluss statt.

    SprecherInnen im Rahmenprogramm

    1. Dr. Christian Klos, Leiter des Referats Ausländerrecht im Bundesinnenministerium, informiert über die Rechtslage und berichtet von seiner Reise nach Syrien.
    2. Anke Oppermann, Entwicklungsministerium, spricht darüber, was getan werden kann, um die Fluchtursachen zu beseitigen.
    3. Pfarrerin Beate Dirschauer spricht über die Arbeit der Flüchtlingskirche St. Simeon in Kreuzberg.

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    Tøge Talle (Tenor) und Eugène Rodger (Gitarre)- "Norwegische und Spanische Impressionen"

    Tøge Talle Tenor aus Oslo hatte bereits Engagements an der Operaen in Kristiansund, am Trøndelag Teater oder am Nationaltheatret in Oslo. Seit einigen Jahren führen ihn Tourneen mit Schuberts Liederzyklen oder mit der norwegischem Mittelalterballade "Traumlied von Olaf Asteson" nach Deutschland und in die Schweiz. Eugène Rodger pflegt neben seiner Solo-Karriere vor allem die Kammermusik. Er gründete erfolgreiche Ensembles, wie das "DUO TEDESCO" oder das Duo "BRATSCHENFEIND", die sich mit Interpretationen alter und neuer Gitarrenmusik und mit Kompositionen von Astor Piazzolla bis hin zu eigenen Werken weltweit einen Namen machten. Tøge Talle und Eugène Rodger haben es sich zur Aufgabe gemacht, klassische Musik neu zu entdecken und unakademisch zu interpretieren. Seit drei Jahren arbeiten die beiden zusammen. Konzerte in Deutschland und Norwegen belegen die musikalische Kraft dieser beiden Musiker.

    Eintritt frei. Am Ausgang bitten wir um eine Spende von 6 bis 10 € für unsere Konzerte.

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    Ewigkeitssonntag

    Der Ewigkeitssonntag ist gemeinhin auch bekannt als Totensonntag. Er ersetzte das katholische Allerseelenfest, da der katholische Seelenkult von den Reformatoren abgelehnt wurde. Die Reformatoren richteten vielmehr den Blick auf den anderen Aspekt des Todes, die Ewigkeit. Da dem Lebenszyklus, zu dem der Tod unweigerlich gehört, weiterhin gedacht werden sollte, ordnet König Friedrich Wilhelm III. von Preußen 1816 für die evangelische Kirche in den preußischen Gebieten an, am letzten Sonntag des Kirchenjahres, der Verstorbenen zu gedenken. Heute genießt dieser Tag in beinahe allen Bundesländern (außer Hamburg) besonderen Schutz (für Berlin: Verordnung über den Schutz der Sonn- und Feiertage (Feiertagsschutz- Verordnung - FSchVO) §4).

    Wir laden Sie ein unsere Gottesdienste an diesem besonderen Tag zu besuchen.

    Link zu den Terminen

  • Weihnachtsmarkt

    Alt-Rixdorfer Weihnachtsmarkt 

    Alljährlich, am zweiten Adventswochenende, an nur drei Tagen, findet der Alt-Rixdorfer Weihnachtsmarkt rund um den Richardplatz statt. Genießen Sie Kunsthandwerk und Kulinarisches allein im Schein wohlig warmen Petroleumlichtes. Von Ponyreiten bis zum Umzug der drei Weisen aus dem Morgenland, inklusive echten Kamelen, können Sie diese und viele weitere Attraktionen genießen. Neben den jährlichen Präsentationen in der historischen Schmiede und bei Kutschen Schöne, ist der Alt-Rixdorfer Weihnachtsmarkt berühmt für sein Kunsthandwerk. Natürlich kommen auch kulinarische Freuden nicht zu kurz. Übrigens, die Buden werden ausschließlich von karitativen Organisationen bespielt.

    Öffnungszeiten 
    Freitag 17-21 Uhr
    Samstag 14-21 Uhr
    Sonntag 14-20 Uhr

    Adresse 
    Richardplatz
    12055 Berlin

  • Bethlehemsgemeinde

    Alt-Rixdorfer Weihnachtsmarkt 

    Auch die Bethlehemsgemeinde wird dieses Jahr wieder ihren Teil zu den Festlichkeiten beitragen. Bei uns können Sie sich aufwärmen, Gespräche finden oder die Ruhe genießen, und ganz gemütlich bei Kaffee und Kuchen diese Tage der offenen Tür mit uns verbringen. An beiden Tagen wird um 18.00 Uhr eine Andacht stattfinden.

    Tage der offenen Tür am 05. und 06.Dezember 15-19.00 Uhr 
    Ev.-ref. Bethlehemsgemeinde Berlin-Neukölln, Richardstraße 97, 12043 Berlin
    An beiden Tagen um 18.00 Uhr Andacht

  • Gänsemarkt

    Gänsemarkt in Angermünde

    Jedes Jahr im Advent schmücken Lichterketten die historische Kulisse des "Angermünder Gänsemarktes" auf dem kleinen Marktplatz. "Gans" gemütlich geht es dort in der denkmalgeschützten Altstadt zu. Glühwein, Stollen, Weihnachtsgebäck, süße Leckereien und Herzhaftes wie Gänsekeulen, Schmandbrote oder Kesselgulasch warten schon auf die Besucher; dazu Kunsthandwerk, Gefilztes, Holzspielzeug, Regionalprodukte und natürlich Gänsepapa Betker mit seiner schnatternden Gänseschar.

  • Heilig-Geist-Kapelle

    Veranstaltung in der Heilig-Geist-Kapelle

    Wärmen Sie sich bei uns auf und erfahren Sie viel interessantes über die Geschichte der Hugenotten. Außerdem erwartet Sie ein tolles Rahmenprogramm.

    Programm:

    Am 03.12., 14-17 Uhr offene Kapelle
    Am 04.12., 15-16.30 Uhr erwartet Sie das Kindertheater Stolperdraht und spielt das Weihnachtsmärchen. Offene Kapelle: 14-18 Uhr.
    Am 05.12., 17 Uhr laden wir Sie ein zum Liedersingen mit dem Chor der Ev. Kirchengemeinde St.Marien. Offene Kapelle: 14-18 Uhr.
    Ort ist wie immer die Heilig-Geist-Kapelle, Berliner Str. 1 in Angermünde.

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    Adventskonzert

    Sonnabend, 28.11.,17 Uhr, Hohenbruch, Hohenbrucher Dorfstraße 9

    Wir möchten Sie zu (Vor-)Weihnachtliche Musik und Lesungen in der Dorfkirche Hohenbruch einladen. Mitwirkende sind unter anderem der Posaunenchor Kremmen/Hohenbruch/Velten und die Kremmener Kantorei.

    Der Eintritt ist frei und wir möchten Sie darauf hinweisen, dass die Kirchenbänke beheizt sind. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

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    Internationale Gebetswoche

    Das Thema der Internationale Gebetswoche der Evangelischen Allianz vom 10.-17.01.16 ist dieses Jahr: "Willkommen zu Hause".

    Information

    Einmal pro Jahr steht eine ganze Woche im Zeichen des Gebets. Schon seit 1847 wird diese Gebetswoche begannen und in Deutschland findet sie an etwa 1100 Orten statt. Auch in unseren Gemeinden wollen wir mit Themenschwerpunkten diesen Geist fortsetzen

    Wer ist die DEA: "Die Evangelische Allianz in Deutschland versteht sich als ein Bund von Menschen, die an Jesus Christus glauben, die verschiedenen christlichen Kirchen, Gemeinden und Gruppen angehören" und die für "die Einheit der Christen, für gemeinsames Beten, für gemeinsames Vertrauen auf Gottes Wort, für gemeinsames Bezeugen des christlichen Glaubens, für gemeinsame Zeitansagen zu gesellschaftlich relevanten Themen auf der Basis des christlichen Glaubens" stehen. Quelle: Imagebroschüre. DEA. Seite 5.

    Link zur Gebetswoche der Evangelischen Allianz 2016

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    Carmina Burana – Liebeslieder und Satire aus dem Mittelalter

    Im Rahmen der Konzerte in der Bethlehemsgemeinde, genießen Sie mit uns Lieder und Texte moralischen und satirischen Inhalts als auch Liebeslieder in der originalen Fassung aus der Anthologie Carmina Burana. Sie ist die größte Liedersammlung des Mittelalters und stammt aus dem 12. und 13. Jahrhundert. Wiederentdeckt wurde dieser Aspekt unseres Liedgutes im Jahre 1803 im Kloster Benediktbeuern.

    Das Duo Commedia Nova, dass sind Gaby Bultmann (Musik) und Daniele Ruzzier (Schauspiel, Tanz), wird Ihnen einen unvergesslichen Abend bereiten.

    Der Eintritt ist frei. Spenden erbeten.

    Evangelisch-reformierte Bethlehemsgemeinde
    Richardstraße 97
    12043 Berlin

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    Francesco Geminiani – Il Furibondo

    Auch im März gibt es, im Rahmen der Konzerte in der Bethlehemsgemeinde, wieder ein fantastisches musikalisches Erlebnis. Diesmal mit der Musik von Francesco Geminiani (1687–1762), Schüler von Arcangello Corelli; einer der berühmten Geiger seiner Zeit, und Verfasser der ersten Violinschule. Der Abend steht unter dem Titel "Il Furibondo", der Verrückte/Wahnsinnige, wie Geminiani von seinen Schülern liebevoll, wegen seiner expressiv ryhtmischen Art des Spielens, genannt wurde. Auch die Künstler sind dieses Mal wieder erster Güte. Am Cembalo spielt Jia Lim. In Singapur geboren, absolvierte sie ihre musikalische Ausbildungen auf drei Kontinenten. Am Barockcello wird die renommierte Künstlerin Lea Rahel Bader sie sicherlich mitreisen. Sie tritt regelmäßig als Solistin und in Zusammenarbeit mit renommierten Ensembles für Alte und Neue Musik im In- und Ausland auf und wirkte bereits bei zahlreichen CD-Produktionen und Rundfunkaufnahmen mit.

    Der Eintritt ist frei. Spenden erbeten.

    Evangelisch-reformierte Bethlehemsgemeinde
    Richardstraße 97
    12043 Berlin

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    Lebensgrund in Gott. Erkennen im Glauben und Erkennen in den Wissenschaften in ihrem Verhältnis zueinander

    Zum Inhalt

    Wenn wir nach Gott fragen, dann fragen wir, worin unser Leben als Menschen auf Erden gründet; worin es seinen Sinn, seinen Halt und Zusammenhalt, seine Ermöglichung und Erfüllung findet. Als Christen finden wir unseren Lebensgrund weder in unserer Umwelt noch in uns selbst, sondern in Gott, der durch das Wirken seines Geistes in Jesus Christus in unserem Leben präsent ist. Was bedeutet das für unser Leben in der globalen Welt? Der Bogen der Argumentation ist in diesem Buch weit gespannt: Er reicht von der Philosophie Descartes’ bis zum modernen Digitalismus, immer im Dialog mit den biblischen Glaubenszeugen, vor dem Hintergrund der neuen geschichtlichen Situation und in kritischer Auseinandersetzung mit Wissenschaft und Technik. Zum Suchen nach dem Weg Gottes mit den Menschen in der Gegenwart und zum Erkennen im Glauben möchte das Buch ein Beitrag sein.

    Zu den Autoren

    Arnd Hollweg, Dr. theol., 1927–2015, Pfarrer, arbeitete in verschiedenen Praxis- und Theoriefeldern der Evangelischen Kirche, auch als Lehrbeauftragter an der Freien Universität und der Kirchlichen Hochschule Berlin.
    Astrid Hollweg, *1935, Theologin, war in mehreren kirchlichen Arbeitsbereichen ehrenamtlich engagiert, u. a. als Mitglied der Landessynode der Evangelischen Kirche in Berlin-Brandenburg und ihres Theologischen Ausschusses.

    Evangelisch-reformierte Bethlehemsgemeinde
    Richardstraße 97
    12043 Berlin

    Quelle: Frank&Timme. Verlag für wissenschaftliche Literatur

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    Musik und Wort: Shakespeare’s Strümpfe

    Jeder kennt William Shakespeare. Aber wussten Sie, dass in seinen Stücken viel gesungen wurde? Oder dass Fontane ein Gedicht über Shakespeares Strümpfe schrieb? In einer poetischen, dramatischen, gewitzten Konzertperformance in Text und Musik mit Goethe, Kästner, C. P. E. Bach führt Hamlet höchstpersönlich durch das Programm. Ophelia singt, weint und stirbt – ein Abend voller Schaudern, Tragik und … Strümpfen.

    Der Eintritt ist frei. Spenden erbeten.

    Georg Bochow (Countertenor) · Daniel Trumbull (Cembalo)

    Evangelisch-reformierte Bethlehemsgemeinde
    Richardstraße 97
    12043 Berlin

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    Konzert - Juniklänge

    "Juniklänge - Lieder, Arien und Duette" Die Gesangsklasse stellt sich vor.

     

    Heilig-Geist-Kapelle
    Donnerstag, 09.06., 18 Uhr
    Berliner Straße 1a
    16278 Angermünde

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    Sprengelfest von Hohenbruch-Brandenburg

    In diesem Jahr laden wir erstmalig zu einem Sprengelfest am 12.6.2016 ein. Nach dem Abendmahlsgottesdienst in der Hohenbrucher Kirche um 10 Uhr wird es auf dem Gelände der Gemeindeverschiedene Möglichkeiten des gegenseitigen Kennenlernens geben. Nebenspeziellen Angeboten für Kinder wird beispielsweise auch das Orgelinnereeinmal gezeigt werden. Für das Essen (Natürlich wird es auch ein vegetarisches Angebot geben) bitten wir Sie, einen Kostenbeitrag von 6 € pro Person einzuplanen. Brandenburger, die eine Mitfahrgelegenheit benötigen, wenden sich bitte an Pfarrer Koopmann oder Familie Freitag.

    10 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl, Kindergottesdienst
    12 Uhr Mittagessen
    danach: verschiedene Angebote von Gemeindegliedern, Kinderbetreuung, Orgelführung, Möglichkeiten zum Gespräch, Kaffee und Kuchen

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    Konzert - Händel in London

    Georg Friedrich Händel komponierte seine sechs Sonaten für Blockflöte und Cembalo in London zwischen 1724 bis 1726. Während dieser Zeit feierte Händel enorme Triumphe als Opernkomponist. Der Einfluss von dramatisch theatralischen Gesten und Affekten ist in seinen Sonaten unmittelbar erlebbar. Nobler Pathos, furiose Rachearien, ariose Lamenti, sowie pastorale Idylle bis hin zu Wahnsinnsszenen lassen sich in diesen Werken als Oper im Westentaschenformat ausfindig machen. Händel bediente sich sogar eigener kompositorischer Vorlagen aus seinen Opern Scipione, Admeto, Agrippina und weiteren, für die Konzeption dieser kammermusikalischen Destillate.Da sich die Blockflöte in London besonders in höheren Gesellschaftskreisen der Gentlemen größter Beliebtheit erfreute, ist es nicht weiter verwunderlich, dass der Verleger John Walsh es wagte, diese Sonaten im nicht legitimierten Raubdruck mit gefälschtem Titelblatt zu veröffentlichen.

    Am Ausgang bitten wir um einen freiwilligen Beitrag von 6,- bis 10,- Euro zur Finanzierung unserer Konzerte.

    Schlosskirche
    Sonntag, 17.07., 17 Uhr
    Schlossinsel
    12557 Berlin

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    Konzert - Das Lied der Lieder und Marien-Motetten - Erotik und Sublimation

    Werke von Giacomo Arigoni, Bartolomeo Barbarino, Alessandro Grandi, Giovanni Paolo Caprioli, Claudio Monteverdi, Alessandro Stradella und Francesco Usper

    Shir ha Shirim, das Lied der Lieder, ist ein Text voll erotischer Poesie. Die jüdische und christliche Theologie bemüht sich seit Jahrtausenden, ihn auf eine Weise zu deuten, die sämtliche Körperlichkeit verschwinden lässt. (Diese Versuche einer allegorischen, mythologischen oder heilsgeschichtlichen Deutung kommen uns heute grotesk vor, da das Judentum in keiner Weise körperfeindlich ist.) Bei der Erfindung des Marien-Kultes ließ man Mehrdeutigkeit erst gar nicht aufkommen, sondern erdachte sich eine immerwährende jungfräuliche Schönheit. Komponisten des 17. Jahrhunderts haben sich darin überboten zwischen den Zeilen zu lesen, und haben uns wunderbar anrührende Werke beschert, von denen in diesem Programm einige ausgewählt sind.

    Das Ensemble tutti i bassi wurde gegründet, um das Fundament für Kantaten und Oratorienproduktionen zu schaffen. Ihr Anliegen ist es, die Sänger mit denen sie arbeiten, möglichst farbenreich zu unterstützen. tutti i bassi sind: Michael Dollendorf (Lirone & Flauto), Petra Kießling (Violoncello), Knut Trautvetter (Chitarrone & Gitarre).

    Am Ausgang bitten wir um einen freiwilligen Beitrag von 6,- bis 10,- Euro zur Finanzierung unserer Konzerte.

    Schlosskirche
    Sonntag, 18.09., 17 Uhr
    Schlossinsel
    12557 Berlin

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    Alto silenzio fa la bianca luna

    Dieses Mal geht es thematisch um die poetische Frottola und die Entstehung des Madrigals. Geniesen Sie mit uns Renaissancemusik von den Komponisten Marchetto Cara, Bartolomeo Tromboncino, Jhan Gero, Ciprano de Rore, Costanzo Festa, Jacques Arcadelt und Adriaan Willaert. Als Künstler begrüßen wir erneut Mitglieder der Konzertreihe für junge Talente und innovative Ensembles aus dem Bereich der Alten Musik "Titans Rising". Drei Sänger/innen und drei Instrumentalisten/innen erklären und zeigen, wie im 16. Jahrhundert die Kunstform des Madrigals sich von Oberitalien über ganz Europa verbreitet hat. Während in den deutschen Landen die Reformation tobte, kam aus Italien musikalisch neuer Wind, der sowohl die geistliche als auch die weltliche Musik nachhaltig erneuert hat.

    Sarah Fuhs (Sopran)
    Adam Kirchner (Tenor)
    Nicolás Lartaun (Bariton)
    Amanda Markwick (Flöten)
    Johanna Ölmüller (Gambe)
    Prisca Stalmarski (Viola da Braccio und Leitung)

    Eintritt frei. Spenden für die Musiker sind herzlich willkommen

    Evangelisch-reformierte Bethlehemsgemeinde
    Richardstraße 97
    12043 Berlin

  • Kartoffeln auf Teller
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    12. Klein-Ziethener Kartoffelfest

    Sonnabend, 27.08.16, 14 Uhr, Klein-Ziethen, Kirche

    Der Ortsverein Klein-Ziethen organisiert zum zwölften Mal das traditionelle Klein Ziethener Kartoffelfest. Auch dieses Jahr dreht sich wieder einmal alles rund um die Kartoffel. Auch die französisch-reformierte Kirchengemeinde Klein Ziethen ist fester Bestandteil, und so wird das Fest auch dieses Jahr traditionell mit einem Gottesdienst von Pfarrerin Cornelia Müller, um 14.00 Uhr, eingeläutet. Eine halbe Stunde später, um 14.30 Uhr eröffnet Ralf-Dietrich Böhlke, der in der Region wegen seiner Drehorgel-Leidenschaft als “Orgel-Böhli” bekannt ist, das Fest am Festplatz am Gemeindezentrum. Um 15.00 Uhr spielt das Kinderensamble "Stolperdraht" aus Schwedt das Stück "Unruhe im Feenwald". Natürlich erwartet die Besucher ein buntes Programm aus Trödelmarkt, Motorradschau, Kartoffelquiz, Malen und Basteln. Um 20.00 Uhr gibt es schließlich Live-Musik mit der Oldie Rock Band "American Lowland Express". Das Programm bietet für Jung und Alt Abwechslung und Spass, so dass einem schönen Nachmittag und Abend nichts im Wege steht.

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    Tag des offenen Denkmals 2016

    Thema: Gemeinsam Denkmale erhalten

    Die zentrale Botschaft "Gemeinsam Denkmale erhalten" des Denkmaltags am 11. September will allen Mut machen, sich weiterhin für unser baukulturelles Erbe zu engagieren.

     

    Sonntag, 11.09., 14-18.00 Uhr, Heilig-Geist-Kapelle, Berliner Straße 1a, 16278 Angermünde

     

     

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    Vortrag beim Gemeindenachmittag von Uwe Simon

    Seit 20 Jahren pflegt der Ev. Kirchenkreis Oberes Havelland eine Partnerschaft mit drei Dörfern in der Region Binga im Norden Simbabwes. Im Sommer dieses Jahres besuchten vier Vertreter des Kirchenkreises die Menschen dort, um vor Ort zu sehen und zu überlegen, wie sie ihren Geschwistern das Leben und Überleben erleichtern können. Die Lage vor Ort ist in diesem Jahr besonders bedrohlich, da die Menschen in Simbabwe aufgrund einer lang anhaltenden Dürre an Hunger leiden. Einer der Mitfahrenden, Superintendent des Ev. Kirchenkreises Oberes Havelland Uwe Simon, wird über die Lage vor Ort in Wort und Bild berichten.

    Plakat der Veranstaltung als pdf

    Informationen über Simbabwe bei Wikipedia

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    Konzert - Orgelkonzert

    Werke von Johann Sebastian Bach, Max Reger und Agneta Sköld und Dietmar Hiller. Mit Dietmar Hiller an der Orgel.

    Dietmar Hiller, 1958 in Berlin geboren, studierte an der Humboldt- Universität zu Berlin Musikwissenschaft, Orgelstudien bei Erich Piasetzki ergänzten seine künstlerische Ausbildung, 1984 promovierte er zum Doktor der Philosophie. Dietmar Hiller ist seit 1984 Dramaturg am Konzerthaus Berlin (Schauspielhaus am Gendarmenmarkt) und als Referent und Konzertorganist im In- und Ausland tätig. Zu seinen Tätigkeiten gehört neben Vorträgen und Publikationen ein Lehrauftrag für Musikgeschichte an der Hochschule für Musik "Hanns Eisler" mit dem Schwerpunkt Frühe Musikgeschichte. Seit 1999 ist er Organist an der neuen Akademiekirche St. Thomas von Aquin in Berlin.

    Am Ausgang bitten wir um einen freiwilligen Beitrag von 6,- bis 10,- Euro zur Finanzierung unserer Konzerte.

    Schlosskirche
    Sonntag, 23.10., 17 Uhr
    Schlossinsel
    12557 Berlin

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    Konzert - Musik zum Ewigkeitssonntag

    Werke von Johann Sebastian Bach. Mit Christoph Timpe an der Violine.

    Kaum ein Werk unseres klassischen Musik-Repertoires ist von einer solchen Aura umgeben, wie die 6 Sonaten und Partiten von Johann Sebastian Bach für Violine solo, und kaum einem Werk ist von Seiten der Forscher und Interpreten eine so intensive und unermüdliche Auseinandersetzung zuteil geworden, denn nach wie vor ist ungeklärt, für welchen Zweck und für welchen Geiger Bach diese Stücke eigentlich komponiert hat. Die polyphone Schreibweise erzeugt eine komplexe Mehrstimmigkeit auf einem einzigen Instrument und es bleibt für den Geiger eine Herausforderung, die Fülle an musikalischer Information zu (be)greifen und für den Hörer zum Klingen zu bringen.
    Christoph Timpe studierte Barock-Violine in London und Köln - wesentliche Impulse erhielt er in den 90er Jahren durch Reinhard Goebel. Christoph Timpe spielte in Ensembles wie Musica Antiqua Köln, er war Solist und Konzertmeister des Florentiner Barockorchesters Modo Antiquo und hatte Engagements mit zahlreichen namhaften Orchestern wie Concerto Köln, Il Fondamento, Les Musiciens du Louvre und Cappella Coloniensis. Christoph Timpe ist heute vor allem für seine Arbeit mit dem von ihm in Rom gegründeten Ensemble Accademia per Musica bekannt.

    Am Ausgang bitten wir um einen freiwilligen Beitrag von 6,- bis 10,- Euro zur Finanzierung unserer Konzerte.

    Sonntag, 20.11., 15 Uhr
    Aurorasaal im Schloss Köpenick
    Schlossinsel
    12557 Berlin

    Christoph Timpe spielt Bach - Link zu Video auf vimeo

  • Weihnachtsmarkt

    Alt-Rixdorfer Weihnachtsmarkt 

    Alljährlich, am zweiten Adventswochenende, an nur drei Tagen, findet der Alt-Rixdorfer Weihnachtsmarkt rund um den Richardplatz statt. Genießen Sie Kunsthandwerk und Kulinarisches allein im Schein wohlig warmen Petroleumlichtes. Von Ponyreiten bis zum Umzug der drei Weisen aus dem Morgenland, inklusive echten Kamelen, können Sie diese und viele weitere Attraktionen genießen. Neben den jährlichen Präsentationen in der historischen Schmiede und bei Kutschen Schöne, ist der Alt-Rixdorfer Weihnachtsmarkt berühmt für sein Kunsthandwerk. Natürlich kommen auch kulinarische Freuden nicht zu kurz. Übrigens, die Buden werden ausschließlich von karitativen Organisationen bespielt.

    Öffnungszeiten 
    Freitag 17-21 Uhr
    Samstag 14-21 Uhr
    Sonntag 14-20 Uhr

    Adresse 
    Richardplatz
    12055 Berlin

  • Bethlehemsgemeinde

    Alt-Rixdorfer Weihnachtsmarkt 

    Auch die Bethlehemsgemeinde wird dieses Jahr wieder ihren Teil zu den Festlichkeiten beitragen. Bei uns können Sie sich aufwärmen, Gespräche finden oder die Ruhe genießen, und ganz gemütlich bei Kaffee und Kuchen diese Tage der offenen Tür mit uns verbringen. An beiden Tagen wird um 18.00 Uhr eine Andacht stattfinden.

    Tage der offenen Tür am 04. und 05.Dezember 15-19.00 Uhr 
    Ev.-ref. Bethlehemsgemeinde Berlin-Neukölln, Richardstraße 97, 12043 Berlin
    An beiden Tagen um 18.00 Uhr Andacht

  • Evangelischen Allianz
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    Über das diesjährige Thema: "EINZIGARTIG"

    Im Reformatinsjahr 2017 widmet sich die Internationale Gebetswoche der Evangelischen Allianz auch zentralen reformatorischen Themen. Die drei deutschsprachigen Evangelischen Allianzen (Schweiz, Österreich, Deutschland) haben sich dazu entschlossen das lutherische Thema des vierfachem „Allein“ (lateinisch: sola oder solus); Christus allein, die Heilige Schrift allein, die Gnade allein, der Glaube allein. Dieses vierfache "Allein" stellt präzise dar, worum es beim christlichen Glauben nach der Reformation geht. Die anderen Reformatoren haben nach Luther diese Punkte auf ihre ihnen eigene Weise ausgelegt und unterstrichen. Deshalb ist EINZIGARTIG das Motto der Internationalen Gebetswoche 2017.

    Über die Gebetswoche

    Einmal pro Jahr steht eine ganze Woche im Zeichen des Gebets. Schon seit 1847 wird diese Gebetswoche begannen und in Deutschland findet sie an etwa 1100 Orten statt. Auch in unseren Gemeinden wollen wir mit Themenschwerpunkten diesen Geist fortsetzen

    Wer ist die DEA: "Die Evangelische Allianz in Deutschland versteht sich als ein Bund von Menschen, die an Jesus Christus glauben, die verschiedenen christlichen Kirchen, Gemeinden und Gruppen angehören" und die für "die Einheit der Christen, für gemeinsames Beten, für gemeinsames Vertrauen auf Gottes Wort, für gemeinsames Bezeugen des christlichen Glaubens, für gemeinsame Zeitansagen zu gesellschaftlich relevanten Themen auf der Basis des christlichen Glaubens" stehen. Quelle: Imagebroschüre. DEA. Seite 5.

AKTUELLES

Konzert - „Curios!”

Sonntag, 19.02., 16 Uhr, Französische Kirche Berlin, Gendarmenmarkt 5

Silke Strauf (Viola da gamba) und Gösta Funck (Cembalo) spielen unter dem Titel "„Curios!” - Ein Besuch in den musikalischen Wunderkammern des 17. Jahrhunderts" Barockmusik von Dietrich Buxtehude, M. Weckmann, Johann Adam Reincken u.a. Dazu Lesungen. Eintritt: Frei.

  • Klaviertaste aus Plastik in Nahaufnahme
  • Konzert - „Curios!” - Ein Besuch in den musikalischen Wunderkammern des 17. Jahrhunderts

    Sonntag, 19.02., 16 Uhr, Französische Kirche Berlin, Gendarmenmarkt 5

    Silke Strauf (Viola da gamba) und Gösta Funck (Cembalo) spielen unter dem Titel "„Curios!” - Ein Besuch in den musikalischen Wunderkammern des 17. Jahrhunderts" Barockmusik von Dietrich Buxtehude, M. Weckmann, Johann Adam Reincken u.a. Dazu Lesungen. Eintritt: Frei.

AKTUELLES

Konzert - Splitter von Himmel und Erde

Sonntag, 16.04., 17 Uhr, Köpenick, Schlosskirche, Schlossinsel

Das "ensemble horolog" präsentieren mit "Splitter von Himmel und Erde" ein ganz besonderes Konzertprogramm zum Thema "Kreuz". Werke von Tarquinio Merula, Biagio Marini, Giovanni Felice Sances und Giovanni Girolamo Kapsberger.

  • Holzsplitter auf blauem Untergrund mit Stimmgabel im Hintergrund
  • Konzert - Splitter von Himmel und Erde

    Sonntag, 16.04., 17 Uhr, Köpenick, Schlosskirche, Schlossinsel

    Das "ensemble horolog" präsentieren mit "Splitter von Himmel und Erde" ein ganz besonderes Konzertprogramm zum Thema "Kreuz". Werke von Tarquinio Merula, Biagio Marini, Giovanni Felice Sances und Giovanni Girolamo Kapsberger.


    Das "ensemble horolog", dass sind Veronika Burger (Sopran), Andreas Arend (Erzlaute), Sarah Perl (Viola da Gamba). Die drei Musiker aus Berlin präsentieren mit "Splitter von Himmel und Erde" ein ganz besonderes Konzertprogramm zum Thema "Kreuz". Der Titel meint ganz konkret das Kreuz als Holz (Splitter) und Lebensbaum sowie seine Urbedeutung als Symbol für die Verbindung von Himmel und Erde. Die innigen Musikstücke drücken nicht nur Schmerz und Leid des Kreuzestodes aus, sondern auch die tanzende Freude und Hoffnung auf die Rückkehr ins Paradies. Das Nebeneinander von alter und neuer Musik ist nicht nur ungewöhnlich für die barocke Besetzung, es unterstreicht auch inhaltlich den Übergang vom Alten ins Neue, von der Zeitlichkeit in die Ewigkeit. ensemble horolog mit Musik über Leben und Tod, Schmerz und Hoffnung, Liebe und Erlösung.

    Am Ausgang bitten die Veranstalter um einen freiwilligen Unkostenbeitrag in Höhe von 6,- bis 10,- Euro zur Finanzierung der Konzerte.

AKTUELLES

Ausstellung - „Kreuzwege. Die Hohenzollern und die Konfessionen 1517-1740“

7.4. bis 9.7.2017, Köpenick, Schloss Köpenick, Schloßinsel 1

Die Hohenzollern zählten zu den mächtigsten Reichsfürsten der Frühen Neuzeit. Die Sonderausstellung geht der Frage nach, welche Rollen die Konfessionen für die große europäische Dynastie der Hohenzollern spielten.

  • Kalender und Barth's Schloß Köpenick
  • Ausstellung

    „Kreuzwege. Die Hohenzollern und die Konfessionen 1517-1740“

    7.4. bis 9.7.2017, Köpenick, Schloss Köpenick, Schloßinsel 1

    Im Zuge der Reformation war es auch an den Reichsfürsten sich der Frage zu stellen: "Woran glaubst Du?" Entscheiden sie sich für den Weg der Reformatoren Luther, Zwingli und Calvin, oder gehen sie den Weg der katholischen Kirche weiter. Diese Entscheidung hatte weitreichende Auswirkungen für ihre Untertanen, den sie nahmen den Glauben ihrer Fürsten an. Im schlimmsten Fall hieße es auch dafür in den Krieg zu ziehen.

    Die Hohenzollern zählten zu den mächtigsten Reichsfürsten der Frühen Neuzeit. Die Sonderausstellung geht der Frage nach, welche Rollen die Konfessionen für die große europäische Dynastie der Hohenzollern spielten. Den zeitlichen Rahmen für die Ausstellung umfasst die Frühzeit der Reformation um 1517 bis hin zum Einfluss des Pietismus im ersten Drittel des 18. Jahrhunderts.

    Mit rund 160 Exponate aus den Einrichtungen der Stiftung Preußischer Kulturbesitz, sowie ca. 40 Leihgaben externer Leihgeber, zwischen Reformation und Aufklärung, wird dem Besucher ein guter Einblick in diese spannende Zeit gegeben. In den Ausstellungsräumen im Erdgeschoss des Schlosses Köpenick finden sich besondere Schriftdokumente, der berühmte Thesendruck von 1517, aber auch Werke der Buch-, Goldschmiede- und Textilkunst.

    Die reformierte Schlossgemeinde Köpenick kommt im Rahmen der Ausstellung eine besondere Rolle zu. Sie hat sich breiterklärt ihre Pforten während des Ausstellungsrundgangs für die Besucherinnen und Besucher zu öffnen. Die Besucher können so die Köpenicker Schlosskirche als einzigen authentisch Ort der konfessionellen Orientierung der Hohenzollern in Berlin erfahren.

    Preis: 6,00 Euro, ermäßigt 3,00 Euro.

    Öffnungszeiten Oktober bis März:
    Do - So 11:00 - 17:00 Uhr

    Öffnungszeiten April bis September:
    Mo geschlossen, Di - So 11:00 - 18:00 Uhr

    Es werden zu bestimmten Terminen auch öffentliche Führungen angeboten.Teilnahmekarten sind online buchbar und am Veranstaltungstag an der Museumskasse erhältlich. Begrenzte Teilnehmerzahl. Preis 4,- Euro zzgl. Eintritt.

    Nächste Termine der öffentlichen Führung: 16.04.2017, 30.04.2017, 04.06.2017, 21.05.2017, 04.06.2017, 18.06.2017, 02.07.2017, 16.07.2017.

AKTUELLES

Konzert - O del mio cor dolce tormento

Sonntag, 21.05., 17 Uhr, Köpenick, Schlosskirche, Schlossinsel

Der Stilwandel in Italien um 1600 brachte eine ganz neue Musik hervor - den begleiteten Sologesang. Genießen sie eine instrumentale Reflexion von Michael Dollendorf und Andreas Hetze.

  • Notenblatt
  • Konzert - O del mio cor dolce tormento - meines Herzens süße Qual

    Werke von Carlo Gesualdo da Venosa, Giovanni de Macque, Jacopo Peri und Giulio Caccini

    Sonntag, 21.05., 17 Uhr, Köpenick, Schlosskirche, Schlossinsel

    Eine instrumentale Reflexion von Michael Dollendorf (Lyrone, Blockflöten), Andreas Hetze (Cembalo).


    Der Stilwandel in Italien um 1600 brachte eine ganz neue Musik hervor - den begleiteten Sologesang, in dem, so Claudio Monteverdi, die Rede zur Herrin über die Harmonie bestimmt wird. Aber auch die Polyphonie, in Abgrenzung zum stile nuovo nun stile antico oder prima pratica genannt, erfuhr neue Impulse und wurde nicht allein in konservativer Schreibweise betrieben, sondern expressiv neu entdeckt. Worum es geht, sagt uns im Prolog zu Monteverdis Orfeo die allegorische Figur der Musica - "Ich bin die Musik, die mit süßen Tönen jedes gequälte Herz zu beruhigen weiß und mal von edlem Zorn und mal von Liebe die eisigsten Gemüter entflammen kann."

    Am Ausgang bitten die Veranstalter um einen freiwilligen Unkostenbeitrag in Höhe von 6,- bis 10,- Euro zur Finanzierung der Konzerte.

AKTUELLES

Bethback

jeden 2. und 4. Mittwoch im Monat, Berlin, Bethlehemsgemeinde, Richardstraße 97

Jeden Sommer bietet die Bethlehemsgemeinde für alle Interessierten die Möglichkeit den Hozbackofen im Garten der Bethlehemsgemeinde in Berlin Rixdorf zu nutzen.

  • Music Sheet
  • Bethback – Der Dorfbackofen in der Bethlehemsgemeinde wird wieder angeheizt!

    Jeden 2. Mittwoch im Monat nachmittags ohne Anmeldung
    Jeden 4. Mittwoch im Monat vormittags mit Anmeldung unter 030/655 70 32

    Jeden Sommer bietet die Bethlehemsgemeinde, in Kooperation mit dem Quartiersmanagement Ganghoferstraße, für alle Interessierten die Möglichkeit den Hozbackofen im Garten der Bethlehemsgemeinde in Berlin Rixdorf zu nutzen. Es werden verschiedene Termine angeboten, damit auch werktätige die Möglichkeit haben am gemeinsamen backen teilzunehmen. Sehen Sie sich auf Facebook einige der Kreationen an und informieren sie sich über aktuelle Änderungen.

    Sie bringen den Teig, wir heizen den Ofen…

AKTUELLES

Jubiläum

Sonntag, 10.09., 14 Uhr, Bergholz, Dorfkirche, Menkiner Straße 39

Festveranstaltung der Evangelischen Kirchengemeinde Löcknitz und der Französisch-Reformierten Kirchengemeinde Bergholz. Gottesdienst in Bergholz bei Löcknitz in der Dorfkirche. Bischof Hans-Jürgen Abromeit, Propst Christian Stäblein, anschl. Podiumsgespräch.

  • Zelt
  • Einfach, würdevoll und wahr: Union - bis in das weite Land (1817 - 2017)
    Jubiläum - 330 Jahre Französisch-Reformierte Kirchengemeinde Bergholz, Jubiläum 200 Jahre Union evangelischer Kirchen (UEK)

    Sonntag, 10.09., 14 Uhr, Bergholz, Dorfkirche, Menkiner Straße 39

    200 Jahre Union evangelischer Kirchen UEK. Was gibt es da zu bedenken und zu feiern? Es war ein relativ pragmatischer Schritt der Vereinfachung: lutherische und reformierte Christen, besonders Ehepaare konnten gemeinsam zum Gottesdienst gehen. 200 Jahre Union heisst: man hat gelernt mit Respekt und Beachtung der Unterschiede umzugehen ohne die bleibenden Unterschiede zu vergrößern oder zu dramatisieren, aber auch nicht zu verwischen und zu verharmlosen. Verwerfungen, Herabsetzungen, politische oder wirtschaftliche Konflikte in der Geschichte sind verblasst. Der Agendenstreit mit erheblichen Auswirkungen - Auswanderungen der Lutheraner - bleibt als Ermahnung bestehen. Keine Reform funktioniert nachhaltig mit Gewalt von oben. Der Aufruf zur Union vom September 1817 formulierte die Hoffnung oder Erwartung, dass alle freiwillig mitmachen. Dem war nicht so. Heute stehen die verschiedenen Gottesdienstabläufe in einem Buch mit reformierten, unierten und lutherischen Gottesdiensten, man respektiert sich. Wir sehen heute die positiven Seiten der Union wie eine Chance, in versöhnter Verschiedenheit gut zusammenzuarbeiten. So bedenken und feiern wir die 200 jährige Geschichte der Union als eine Geschichte des Lernens von gegenseitigem Respekt, der Einübung einer „Kompromisskultur“ und das wache Wahrnehmen des anderen. Wir behalten die Unterschiede: die reformierte Seite der evangelischen Kirche behält das Bilderverbot im Gottesdienst, keinen Altar, braucht keine Kerzen, nimmt Brot statt Oblaten zum Abendmahl, hat viel Bibellesen und viel Altes Testament dabei und deutlich weniger Liturgie. Gemeinsam sehen wir auf Gott in Jesus Christus, der die Einheit der Kirche verheissen hat. „Einfach, würdevoll und wahr“ sind alle Aufrichtigen, egal zu welcher evangelischen Richtung sie gehören: reformiert, uniert oder lutherisch.

    Programm

    14 Uhr gemeinsamer Gottesdienst in der Bergholzer Kirche mit Bischof Dr. Abromeit aus Greifswald, Nordkirche und Propst Dr. Stäblein aus Berlin, EKBO, anschließend: Kaffee und Kuchen
    16 Uhr Podiumsdiskussion: "einfach, würdevoll und wahr" - Union auf dem Lande, damals, heute und etwas Zukunftsmusik mit UEK – OKR Dr. Martin Evang, Union evangelischer Kirchen, Hannover und OKR i.R. Dr. Christoph Ehricht, Greifswald.
    17 Uhr Reisesegen

AKTUELLES

Konzert - Virtuose Kammermusik am Hofe Sophie Charlottes

Sonntag, 01.10., 17 Uhr, Köpenick, Schlosskirche, Schlossinsel

Susanne Ehrhardt an der Blockflöte und Chalumeaux (eine barocke Klarinette), und Maximilian Ehrhardt an der historische Harfe spielen Werke von Arcangelo Corelli, Johann Kaspar Kerll und Georg Philipp Telemann.

  • Saiten an Gitarre
  • Konzert - Virtuose Kammermusik am Hofe Sophie Charlottes

    Sonntag, 01.10., 17 Uhr, Köpenick, Schlosskirche, Schlossinsel

    Susanne Ehrhardt an der Blockflöte und Chalumeaux (eine barocke Klarinette), und Maximilian Ehrhardt an der historische Harfe spielen Werke von Arcangelo Corelli, Johann Kaspar Kerll und Georg Philipp Telemann.

    Seit 2013 musiziert das Duo Susanne Ehrhardt und Maximilian Ehrhardt gemeinsam und besonders spezialisiert auf die selten gehörte Kombination historischer Klarinetteninstrumente und Blockflöten mit der historischen Harfe.Susanne Ehrhardt lässt in diesem barocken Programm neben der Blockflöte verschiedene Chalumeaux, Vorläufer der Klarinette, und die barocke Klarinette erklingen - besondere Instrumente, die klanglich perfekt zur barocken Harfe passen. Maximilian Ehrhardt spielt in diesem Programm eine italienische chromatische Harfe, die arpa doppia, die sich im 17. und 18. Jahrhundert in ganz Europa größter Beliebtheit erfreute.

    Am Ausgang bitten wir um einen freiwilligen Beitrag von 6,- bis 10,- Euro.

  • Angermuende

    Heilig-Geist-Kapelle

    Gehörte ursprünglich zu um 1300 gegründetem Hospital Zum Heiligen Geist. Kapelle erhielt ihre heutige Gestalt im 15. Jh. Ursprünglich flachgedeckt, erhielt sie ein Sterngewölbe mit drei Jochen im gotischen Stil. Seit 1698 wird die Kirche von der französisch-reformierten Gemeinde genutzt.

    Termin: Sonntag 14.09.2014. Öffnungszeit: 15-18 Uhr, Vorträge im Rahmen der Ausstellung zu den Hugenotten nach Bedarf. Ort: Berliner Straße 1a. 16278 Angermünde.

  • Neukoelln

    Gemeindehaus mit Betsaal der Ev.-Reformierten Bethlehemsgemeinde

    Der Geschichte der böhmischen Glaubensflüchtlinge lässt sich im Kirchsaal der Bethlehemskirche nachspüren. Das Haus entstand 1835 in ähnlicher Ausführung wie sein 1750-51 erbauter Vorgänger. Der Betsaal strahlt die schlichte Schönheit reformierter Kirchen aus. Bis 1876 wurde das Gebäude auch als Schulhaus genutzt. Aus dieser Zeit ist am Südostgiebel noch das Gestell für die Schulglocke erhalten.

    Termin: Samstag 13.09.2014. Öffnungszeit: 14-18 Uhr, Führungen nach Bedarf. Ort: Richardstr. 97. 12043 Berlin. ÖPNV: U-Bahnhof Karl-Marx-Straße.

     

AKTUELLES

Musikalische Vesper
Bach im Klang der Gitarre

Friedrichstadtkirche, Berlin 18.02., 16 Uhr

Reinhard Zalewski spielt auf der Gitarre Lautenwerke von Johann Sebastian Bach. Dazu Lesungen. Eintritt frei.

  • Gitarrenhals
  • Musikalische Vesper
    Bach im Klang der Gitarre

    Berlin, Friedrichstadtkirche, Gendarmenmarkt 5, 18.02.18, 16 Uhr

    Reinhard Zalewski interpretiert die sogenannten Lautenwerke Johann Sebastian Bachs. Eintritt frei.

AKTUELLES

Gottesdienste
Ostern 2018

ab Donnerstag, 29.03., verschiedene Orte - Link zum Kalender

Ostern ist in unseren Gemeinden immer etwas ganz Besonders. Wir laden Sie auch dieses Jahr herzlich zu unseren Ostergottesdiensten in den Gemeinden ein.

  • Osterkorb mit Küken, Eiern und Hase
  • Ostern

    Bibelkontext: Das leere Grab

    1 Nach dem Sabbat aber, beim Anbruch des ersten Wochentages, kamen Maria aus Magdala und die andere Maria, um nach dem Grab zu sehen. 2 Und siehe da: Es gab ein starkes Erdbeben, denn ein Engel des Herrn stieg vom Himmel herab, kam und wälzte den Stein weg und setzte sich darauf. 3 Seine Erscheinung war wie ein Blitz und sein Gewand weiss wie Schnee. 4 Die Wächter zitterten vor Angst und erstarrten. 5 Der Engel aber sagte zu den Frauen: Fürchtet euch nicht! Denn ich weiss, ihr sucht Jesus, den Gekreuzigten. 6 Er ist nicht hier, denn er ist auferweckt worden, wie er gesagt hat. Kommt, seht die Stelle, wo er gelegen hat. 7 Und macht euch eilends auf den Weg und sagt seinen Jüngern, dass er von den Toten auferweckt worden ist; und jetzt geht er euch voraus nach Galiläa, dort werdet ihr ihn sehen. Ich habe es euch gesagt. 8 Und sie gingen eilends weg vom Grab voller Furcht und mit grosser Freude und liefen, um es seinen Jüngern zu berichten.9 Und siehe da: Jesus kam ihnen entgegen und sprach: Seid gegrüsst! Sie gingen auf ihn zu, umfassten seine Füsse und warfen sich vor ihm nieder. 10 Da sagt Jesus zu ihnen: Fürchtet euch nicht! Geht und sagt meinen Brüdern, dass sie nach Galiläa gehen sollen, dort werden sie mich sehen.

    Matthäus 28,1-10

    Quelle: Züricher Bibel. Theologischer Verlag Zürich 2007.

  • Gänsemarkt

    Gänsemarkt in Angermünde

    Jedes Jahr im Advent schmücken Lichterketten die historische Kulisse des "Angermünder Gänsemarktes" auf dem kleinen Marktplatz. "Gans" gemütlich geht es dort in der denkmalgeschützten Altstadt zu. Glühwein, Stollen, Weihnachtsgebäck, süße Leckereien und Herzhaftes wie Gänsekeulen, Schmandbrote oder Kesselgulasch warten schon auf die Besucher; dazu Kunsthandwerk, Gefilztes, Holzspielzeug, Regionalprodukte und natürlich Gänsepapa Betker mit seiner schnatternden Gänseschar.

  • Heilig-Geist-Kapelle

    Veranstaltung in der Heilig-Geist-Kapelle

    Was Sie diesmal bei uns in der Heilig-Geist-Kapelle finden ist einen stillen Ort, der einerseits dazu einläd sich aufzuwärmen, aber andererseits auch sich über die Geschichte der Hugenotten zu informieren. Für kleine Köstlichkeiten ist gesorgt, Weihnachtsplätchen und französische Spezialitäten, aber auch Tee und Kaffee zum wärmen finden Sie bei uns.

    "Plätzchen und Geschichte". 05. und 06. Dezember, zwischen 15.00-18.00 Uhr in der Heilig-Geist-Kapelle, Berliner Str. 1, Angermünde.

    Drucken Sie sich das Plakat von Pfarrerin Müller aus und geben es an Freunde weiter. Hier klicken

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    Weihnachtsgottesdienst

    Hans Graf zu Dohna wird Ihnen Information zum Konfessionswechsel von Kurfürst Johann Sigismund geben. Pastorin Hildegard Rugenstein wird die Predigt halten. Nico Brazda fasziniert Sie mit einem Sologesang. Dietrich Kowalski spielt an der Orgel. und natürlich ... der Chor der Französisch-Reformierten Gemeinde. 

    Möchten Sie mehr erfahren, wenden Sie sich an Pastorin Hildegard Rugenstein:

    E-Mail: pastorin@reformiert-potsdam.de

    Um sich mit Pfarrerin Rugenstein in Kontakt zu setzen, können Sie auch das Kontaktformular benutzen.

    Bitte hier klicken!

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    Internationale Gebetswoche

    Das Thema der Internationale Gebetswoche der Evangelischen Allianz vom 11.-18.01.15 ist dieses Jahr: Gott lehrt beten. Das "Unser Vater".

    Veranstaltungen und Örtlichkeiten

    Malte Koopmann: Der Name (Phil. 2,9 ff.)
    Brandenburg, Hofkirche, Jahnstraße 1, 12.01., 19 Uhr

    Jens Meiburg: Das Brot (Mt 7,7-11)
    Brandenburg, St.Johannis, Ritterstraße 94 - 15.01., 19 Uhr

    Taizéandacht zum Abschluss der Gebetswoche
    Potsdam, Französische Kirche, Am Bassin - 18.01., 19.30 Uhr

    Möchten Sie mehr erfahren, wenden Sie sich an
    Pfarrer Malte Koopmann (malte_koopmann@yahoo.de) oder
    Pastorin Hildegard Rugenstein(pastorin@reformiert-potsdam.de)

AKTUELLES

Konzert - Les barricades misterieuses

Sonntag, 20.05., 17 Uhr, Köpenick, Schlosskirche, Schlossinsel

Das Cembalo-Duo Berlin Mira Lange und Sabine Erdmann spielen anlässlich des 350. Geburtstages von Francois Couperin Werke von Couperin, d'Anglebert, le Roux und anderen.

  • Saiten an Gitarre
  • Konzert
    Les barricades misterieuses
    Festkonzert zum 350. Geburtstag von Francois Couperin „Le Grand“

    Sonntag, 20.05., 17 Uhr, Köpenick, Schlosskirche, Schlossinsel

    Das Cembalo-Duo Berlin Mira Lange und Sabine Erdmann spielen anlässlich des 350. Geburtstages von Francois Couperin Werke von Couperin, d'Anglebert, le Roux und anderen.

    Francois Couperin gilt als bedeutenster Vertreter der französischen Cembalisten- und Organistenfamilie und war als Hofkomponist Ludwigs des XIV. eine der wichtigsten musikalischen Persönlichkeiten in Frankreich zwischen Lully und Rameau. In diesem Programm spielt das Cembalo-Duo Berlin anlässlich seines 350. Geburtstages Werke für ein und zwei Cembali von Couperin, d'Anglebert, le Roux u. a.

    Das Cembalo-Duo Berlin sind Mira Lange und Sabine Erdmann. In dieser Formation treten die beiden Cembali aus ihrer Begleitfunktion heraus und zeigen mit ihren verschiedenen Klangfarben die Brillianz der grossen zweinaualigen Cembali.
    Das Cembalo-Duo Berlin gründete sich 2012 um die reichhaltige Literatur für zwei Cembali aufzuführen. Ausser den Originalkompositionen widmen sich die beiden Musikerinnen auch Arrangements aus der Zeit.

    Am Ausgang bitten wir um einen freiwilligen Beitrag von 6,- bis 10,- Euro.

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    Cembalokonzert

    vom Organisten, Cembalisten und Theologen Prof. Dr. Andreas Marti

     

     

    Informieren Sie sich über ihn auf seiner Internetseite.

AKTUELLES

Konzert des Chores der Französischen Kirche

10.06., 19 Uhr, Französische Friedrichstadtkirche

Wir laden Sie herzlichst zum Konzert des Chores der Französischen Kirche ein. Gespielt wird die Missa brevis in F von Joseph Haydn und weitere Chorwerke von Felix Mendelssohn Bartholdy und Josef Gabriel Rheinberger.

  • Music Sheet
  • Konzert des Chores der Französischen Kirche

    10.06., 19 Uhr Berlin, Französische Friedrichstadtkirche, Gendarmenmarkt 5

    In dieser sommerlichen Aufführung des Chores der Französischen Kirche steht die "Missa brevis in F" von Joseph Haydn im Fokus. Diese kurze Messe, in der sich Solisten und Chor abwechseln, ist eine der frühesten Messkompositionen und wurde 1805 neu bearbeitet. Des weiteren werden Chorwerke von Felix Mendelssohn Bartholdy und Josef Gabriel Rheinberger aufgeführt.

    Die Solisten dieses Mal sind die Mannheimer Sängerin und Gesangspädagogin Nathalie Seelig (Sopran), der berliner Opernsängerin Sibylle Fischer (Mezzosopran), Tobias Link (Tenor) vom Staatstheater Nürnberg und der Sänger und Kantor Amnon Seelig (Bariton). Musikalisch werden sie unterstützt vom Taron Streichquartett und Arno Schneider an der Orgel. Die Leitung hat wie immer Holger Perschke.

    Der Eintritt ist: 15 Euro und 10 Euro ermäßigt.

    Links

    Wikipedia - Missa Brevis
    Sibylle Fischer
    Nathalie Seelig
    Tobias Link - Staatstheater Nürnberg
    Holger Perschke
  • Ostern
  • Matthäus 28,1-10

    Bibelkontext: Das leere Grab

    1 Nach dem Sabbat aber, beim Anbruch des ersten Wochentages, kamen Maria aus Magdala und die andere Maria, um nach dem Grab zu sehen. 2 Und siehe da: Es gab ein starkes Erdbeben, denn ein Engel des Herrn stieg vom Himmel herab, kam und wälzte den Stein weg und setzte sich darauf. 3 Seine Erscheinung war wie ein Blitz und sein Gewand weiss wie Schnee. 4 Die Wächter zitterten vor Angst und erstarrten. 5 Der Engel aber sagte zu den Frauen: Fürchtet euch nicht! Denn ich weiss, ihr sucht Jesus, den Gekreuzigten. 6 Er ist nicht hier, denn er ist auferweckt worden, wie er gesagt hat. Kommt, seht die Stelle, wo er gelegen hat. 7 Und macht euch eilends auf den Weg und sagt seinen Jüngern, dass er von den Toten auferweckt worden ist; und jetzt geht er euch voraus nach Galiläa, dort werdet ihr ihn sehen. Ich habe es euch gesagt. 8 Und sie gingen eilends weg vom Grab voller Furcht und mit grosser Freude und liefen, um es seinen Jüngern zu berichten.9 Und siehe da: Jesus kam ihnen entgegen und sprach: Seid gegrüsst! Sie gingen auf ihn zu, umfassten seine Füsse und warfen sich vor ihm nieder. 10 Da sagt Jesus zu ihnen: Fürchtet euch nicht! Geht und sagt meinen Brüdern, dass sie nach Galiläa gehen sollen, dort werden sie mich sehen.

    Quelle: Die Zürcher Bibel. Theologischer Verlag Zürich 2007.

  • Wikipedia
  • Termine

AKTUELLES

Gottesdienst und Mitmachkonzert - Der "Richardchor"

Sonntag, 24.06., 10 Uhr, Berlin, Neukölln, Richardstr. 97

Die Bethlehemsgemeinde und der Richardchor laden zum Gottesdienst mit anschließendem Mitmachkonzert im Garten der Gemeinde ein.

  • Harmonika Nahaufnahme auf weißem Hintergrund
  • Gottesdienst und Mitmachkonzert - Der "Richardchor"

    Sonntag, 24.06., 10 Uhr, Berlin, Neukölln, Richardstr. 97

    Die Bethlehemsgemeinde und der Richardchor laden zum Gottesdienst mit anschließendem Mitmachkonzert im Garten der Gemeinde ein. Der Richardchor ist ein junger Chor aus Studentinnen und Studenten, der im Repertoire alles zwischen Bach und Beatles hat. In wechselnder Besetzung treffen sie sich immer am Donnerstagabend im Kirchsaal der Bethlehemsgemeinde. Kontakt: Chorleiter Paul: p.j.rossman(at)gmail.com.

AKTUELLES

Refugefest 2018

28./29.10.2018, Berlin, Französische Friedrichstadtkirche

Die Französische Kirche zu Berlin lädt anlässlich des 333. Jahrestages des Ediktes von Potsdam in die Französische Friedrichstadtkirche ein.

  • Holztür
  • Refugefest 2018

    28./29.10.2018, Berlin, Französische Friedrichstadtkirche, Gendarmenmarkt 5

    Die Französische Kirche zu Berlin lädt anlässlich des 333. Jahrestages des Ediktes von Potsdam in die Französische Friedrichstadtkirche ein.

    Sonntag 28.10.18, 11 Uhr
    Deutsch-Französischer Festgottesdienst mit dem Chor der Französischen Kirche. Im Rahmen der Predigtreihe "Zwingli, Luther, Calvin und ich" wird Pfarrerin Carolin Springer über "Inanspruchnahme" (1. Kor 1,30-31) predigen. Anschließend Empfang mit Imbiss. Anschließend Empfang.

    Sonntag 28.10.18, 15 Uhr
    15.00 Uhr Martin Gropius Bau: Der Luther-Effekt. 500 Jahre Protestantismus in der Welt. Gemeinsamer Besuch der Reformationsausstellung des Deutschen Historischen Museums mit Führung.

    Montag 29.10.18, 19 Uhr
    "Living (the) Reformation worldwide" – „Lebendige Reformation leben weltweit“. Vortrag von Dr. phil. Margit Ernst-Habib.
    Der Vortrag nimmt Bezug auf die Ausstellung der Reformierten Weltgemeinschaft „Global Players für Gott und die Welt“, die vom 27.10.-11.11.2018 in der Kirche zu sehen sein wird. Die Kirche ist ab 18:00 geöffnet. Vor, neben und nach Martin Luther kämpften auch andere Reformatoren wie etwa Jan Hus, Ulrich Zwingli, Johannes Calvin und John Knox um eine Erneuerung von Kirche und Gesellschaft. Durch Migration und Mission wurde der evangelische Glaube auf allen Kontinenten heimisch und heute liegt das Zentrum lebendiger Reformationen in vielfacher Hinsicht eher im globalen Süden. Die Ausstellung und der Vortrag erzählen in Geschichten, Gedanken und Bildern vom globalen Network der Glaubenden und machen deutlich: auch nach dem 500jährigen Reformationsjubiläum er- neuern Christen ihre Kirchen und engagieren sich für eine bessere gerechtere Welt.

AKTUELLES

Theater in Kirchen

Sonntag, 07.09., 20 Uhr, Potsdam, Französische Kirche

Das Tanztheaterstück mit Musik erzählt RAVEN.child. erzählt anhand einer Mutter-Kind-Beziehung von der Suche einer jungen Frau nach ihrer eigenen Identität jenseits gesellschaftlicher Fremdzuschreibungen. Es erzählt von der Angst, vertraute Muster zu verlassen und dem Mut, in die eigene Fremde zu gehen. Nächste Aufführungen am 08.,09.,14.,15.09 zur selben Urzeit.

  • Bibel aufgeschlagen
  • Theater in Kirchen - RavenChild

    Sonntag, 07.09., 20 Uhr, Potsdam, Franz. Kirche, Charlottenstraße/Französische Straße

    Das Tanztheaterstück mit Musik erzählt RAVEN.child. erzählt anhand einer Mutter-Kind-Beziehung von der Suche einer jungen Frau nach ihrer eigenen Identität jenseits gesellschaftlicher Fremdzuschreibungen. Es erzählt von der Angst, vertraute Muster zu verlassen und dem Mut, in die eigene Fremde zu gehen. Aus der Perspektive der Mutter erzählt das Stück aber auch von der Weigerung, Veränderung zuzulassen und von der Furcht vor dem Unbekannten im scheinbar so Vertrauten. Erst als Mutter und Tochter den Mut finden, von ihren Vorstellungen voneinander loszulassen, können sie das Anders-Sein des jeweils Anderen annehmen und zu einem neuen Vertrauen finden.Die Schauspielerin und die Tänzerinnen Annekatrin Kiesel und spielen die Erzählerin, die Mutter und das Kind. Die neoklassisch-dramatische Musik zu dem Stück schrieb die mehrfach preisge- krönte Komponistin Olga Riazantceva. Sie wird ihre Musiken live an der Orgel und dem Klavier spielen und dabei von dem Cellisten Paulo Francke Negreiros unterstützt. Veronika Böhle singt den Mezzosopran. Das Konzept und die In- szenierung der Uraufführung von RAVEN.child. sind von Uta Hertneck. Die Texte stammen von Lili Werner.Das interdisziplinäre Konzept der Inszenierung basiert auf einem neodramatischen Modell der theatralen Darstellung. Die Reduktion des Themas „Identität“ auf die Kerngeschichte einer Mutter-Tochter-Beziehung soll einen persönlichen Zugang zu dem stark ideologisierten Diskurs über Heimat und Identität ermöglichen und mit einem anderen Narrativ Bewegung in einen festgefahrenen Diskurs bringen.
    Die Aufführungen von RAVEN.child. finden am 7. + 8.+ 9. und 14. + 15. Sep- tember 2018 um 20 Uhr in der Französischen Kirche in Potsdam statt. Tickets und weitere Informationen unter www.ravenchild.de oder: 0175 703 22 83. RAVEN.child. ist eine Produktion des neuen Musiktheaters LYRIDEN 18, einem freien Zusammenschluss von neun Künstler/innen unter der ganz klassischen Leitung von Uta Hertneck

  • Weihnachtsmarkt

    Alt-Rixdorfer Weihnachtsmarkt 

    Alljährlich, am zweiten Adventswochenende, an nur drei Tagen, findet der Alt-Rixdorfer Weihnachtsmarkt rund um den Richardplatz statt. Genießen Sie Kunsthandwerk und Kulinarisches allein im Schein wohlig warmen Petroleumlichtes. Von Ponyreiten bis zum Umzug der drei Weisen aus dem Morgenland, inklusive echten Kamelen, können Sie diese und viele weitere Attraktionen genießen. Neben den jährlichen Präsentationen in der historischen Schmiede und bei Kutschen Schöne, ist der Alt-Rixdorfer Weihnachtsmarkt berühmt für sein Kunsthandwerk. Natürlich kommen auch kulinarische Freuden nicht zu kurz. Übrigens, die Buden werden ausschließlich von karitativen Organisationen bespielt.

    Öffnungszeiten 
    Freitag 17-21 Uhr
    Samstag 14-21 Uhr
    Sonntag 14-20 Uhr

    Adresse 
    Richardplatz
    12055 Berlin

  • Bethlehemsgemeinde

    Alt-Rixdorfer Weihnachtsmarkt 

    Auch die Bethlehemsgemeinde wird dieses Jahr wieder ihren Teil zu den Festlichkeiten beitragen. Bei uns können Sie sich aufwärmen, Gespräche finden oder die Ruhe genießen, und ganz gemütlich bei Kaffee und Kuchen diese Tage der offenen Tür mit uns verbringen. An beiden Tagen wird um 18.00 Uhr eine Andacht stattfinden.

    Tage der offenen Tür am 06. und 07.Dezember 15-19.00 Uhr 
    Ev.-ref. Bethlehemsgemeinde Berlin-Neukölln, Richardstraße 97, 12043 Berlin
    An beiden Tagen um 18.00 Uhr Andacht

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  • Kalender
  • Internetseite 
  • Termine
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    Begreift ihr meine Liebe? -Weltgebetstag von den Bahamas am 6. März 2015

    Einerseits ist der Inselstaat ein touristisches Traumziel, andererseits hat er aber mit extremen Problemen zu kämpfen. Neben der Abhängigkeit vom Ausland und einer hohen Arbeitslosigkeit fällt besonders eine erschreckend verbreitete häusliche und sexuelle Gewalt gegen Frauen und Kinder auf. Diese Sonnen- und Schattenseiten ihrer Heimat greifen die Frauen der Bahamas in ihrem Gottesdienst zum Weltgebetstag 2015 auf, in dessen Zentrum die Lesung aus dem Johannesevangelium (13,1-17) stehen wird. Rund um den Erdball werden Frauen an diesem Tag Gottesdienste gestalten.

  • Internetseite 
  • Holländisches Viertel 
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    Café im Hugenottengarten öffnet. Liliengewächse und Blechkuchen
    Sonnabend und Sonntag, 18.-19.04., 13-17 Uhr

    Tulipa kaufmanniana, Tulipa humilis, und Tulipa clusiana sind nur eine kleine Auswahl der fröhlich bunten Liliengewächse, die im Frühling den Gemeindegarten mit ihrer Blütenpracht verzaubern. Dieses Farbenspiel von Frühen Tulpen, Botanischen Tulpen und Damen Tulpen möchten wir auch in diesem Jahr mit vielen Menschen teilen. Dabei nehmen wir den Faden zu längst Vergangenem auf: die gemeinsamen Kaffeetrinken im Garten und auf dem Dachboden in der Zeit der Friedlichen Revolution 1989. Alle sind ganz herzlich eingeladen!
    Die Türen stehen auf für Besucher, die neugierig hineinschauen und diesen besonderen Ort kennenlernen möchten.

    Adresse: Gemeindehaus Französische Kirche, Potsdam, Gutenbergstr. 44, 18.-19.04., 13-17 Uhr

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    BUGA in der St. Johanniskirche

    Seit 18.04.2015 ist die Havelregion Gastgeber der BUGA 2015. Als Schirmherr eröffnet der Bundespräsident Joachim zusammen mit Gästen aus Politik, Medien und geladenen Gästen diese, wie viele behaupten, ganz andere BUGA. Auf fünf Standorten überschreitet sie erstmals Bundesländergrenzen und verbindet auf 80 Kilometer entlang der Havel die Städte Brandenburg/Havel, Premnitz, Rathenow, Hansestadt Havelberg und Rhinow. Bischof Markus Dröge gibt in der Eröffnungspredigt seiner Hoffnung Ausdruck dass die Menschen für die Wunder der Schöpfung sensibilisiert werden. Die evangelische Kirche beteiligt sich unter anderem mit dem Projekt "Kirchenwege im Havelland". Die BUGA 2015 wird nach 177 Tagen am 11. Oktober enden.

    Die Bundesgartenschau bietet Ihnen die Gelegenheit die sanierte Saalkirche St. Johannis aus dem 13. Jahrhundert zu bestaunen. Um mehr über die Renovierungsarbeiten dieses Denkmals zu erfahren, sehen Sie sich bitte auch das hier verlinkte Video auf YouTube an.

  • Helmut Hauskeller 
  • Schlosskirche
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    Panflöte und Orgel - Der Atem der Zeit
    Sonntag, 17.05., 17 Uhr, Schlosskirche

    Helmut Hauskeller(Panflöte) und Natalie Miller(Orgel) spielen Werke von Michael Praetorius, Girolamo Fantini, Vera Stanislav und Volksweisen aus aller Welt.

    Auf den ersten Blick erscheinen Panflöte und Orgel als widerstreitende Instrumente, man möchte fast bezweifeln, sie könnten je miteinander harmonieren. Und doch, die beiden Außnahmekünstler, die sich im Mai in der Schlosskirche die Ehre geben, schaffen das scheinbar unmögliche. Helmut Hauskeller, ein international gastierender Künstler, der zu den bekanntesten Panflötisten Deutschlands zählt, und Natalie Miller, die als Organistin, Chorleiterin und Dirigentin wirkt, verbindet eine über zehnjährige Zusammenarbeit. Sie sind eingeladen, diese Ausergewöhnliche Vorstellung künstlerischen Wirkens zu genießen und sich verzaubern zu lassen.

    Am Ausgang bitten wir um einen freiwilligen Beitrag von 6-10 €

  • Kalender
  • Gedicht

    Johann Wolfgang von Goethe
    Auszug aus Reinecke Fuchs


    Pfingsten, das liebliche Fest, war gekommen; es grünten und blühten
    Feld und Wald; auf Hügeln und Höhn, in Büschen und Hecken
    Übten ein fröhliches Lied die neuermunterten Vögel;
    Jede Wiese sprosste von Blumen in duftenden Gründen,
    Festlich heiter glänzte der Himmel und farbig die Erde.

     

    Quelle: Goethe, Johann Wolfgang von. Hamburger Ausgabe Bd.2. DTV. S. 285

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    Aspekte des Glaubens - Pfingsten

    Das Wort Pfingsten stammt vom Griechischen „pentekoste“, das 50 heißt. An diesem Tag war das jüdische Wallfahrtsfest zur Weizenernte. Auf diesem wollten die Jünger den Menschen von Jesus und seiner Auferstehung erzählen.

    Bibelstelle - Das Pfingstwunder

    1 Als nun die Zeit erfüllt und der Tag des Pfingstfestes gekommen war, waren sie alle beisammen an einem Ort. 2 Da entstand auf einmal vom Himmel her ein Brausen, wie wenn ein heftiger Sturm daherfährt, und erfüllte das ganze Haus, in dem sie sassen; 3 und es erschienen ihnen Zungen wie von Feuer, die sich zerteilten, und auf jeden von ihnen liess eine sich nieder. 4 Und sie wurden alle erfüllt von heiligem Geist und begannen, in fremden Sprachen zu reden, wie der Geist es ihnen eingab.

    Apostelgeschichte 2,1-4

    Quelle: Die Zürcher Bibel. Theologischer Verlag Zürich 2007.

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  • Flyer
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    Gemeindefest in der Bethlehemsgemeinde

    Feiern Sie mit uns zusammen am Sonntag den 14. Juni 2015 zwischen 12 und 16 Uhr in der Ev.-ref.Bethlehemsgemeinde ein ein Fest im Hause des Herrn. Und da in der hebräischen Übersetzung "beth" für Haus steht und "lechem" für Brot, ist es nur gut das wir an diesem Sonntag im "Haus des Brotes" auch Ihnen die Gelegenheit geben in unserem Dorfbackhofen im Gemeindegarten frisches Brot zu backen. Seit 2011 gibt es dieses einmalige Kleinod in Neukölln und Sie sind herzlich eingeladen den Richardkiez mit herlich Duft von firschen Brot zu erfüllen.

    Um 12 Uhr startet unser Fest mit einem Gottesdienst und anschließend können wir uns alle bei reichhaltigen Buffet stärken. Für die Kinder wird ein buntes Programm vorbereitet.

    Wenn Sie Fragen haben, kontaktieren Sie bitte Pfarrerin Caroline Springer.

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    Psalmengottesdienst - im Rahmen der Musikfestspiele Bonjour Frankreich

    Gottesdienst mit Taufe, Inspektorin: Ele Wagner, Presbyterin: Annette Seufert, Psalm: 92, Predigt: Pastorin Hildegard Rugenstein.

    Musik: Vocalconsort, ein Psalmenchor aus Berlin singt französische Psalmen und der Chor der Französischen Kirche Potsdam unter der Leitung von Nico Brazda singt Psalmen auf deutsch, Sologesang von Nico Brazda.

    Französischen Kirche Potsdam
    Sonntag, 19.6., 10 Uhr
    Am Bassinplatz
    14467 Potsdam

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    Ewigkeitssonntag

    Der Ewigkeitssonntag ist gemeinhin auch bekannt als Totensonntag. Er ersetzte das katholische Allerseelenfest, da der katholische Seelenkult von den Reformatoren abgelehnt wurde. Die Reformatoren richteten vielmehr den Blick auf den anderen Aspekt des Todes, die Ewigkeit. Da dem Lebenszyklus, zu dem der Tod unweigerlich gehört, weiterhin gedacht werden sollte, ordnet König Friedrich Wilhelm III. von Preußen 1816 für die evangelische Kirche in den preußischen Gebieten an, am letzten Sonntag des Kirchenjahres, der Verstorbenen zu gedenken. Heute genießt dieser Tag in beinahe allen Bundesländern (außer Hamburg) besonderen Schutz (für Berlin: Verordnung über den Schutz der Sonn- und Feiertage (Feiertagsschutz- Verordnung - FSchVO) §4).

    Wir laden Sie ein unsere Gottesdienste an diesem besonderen Tag zu besuchen.

    Link zu den Terminen

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    Theater in der Französischen Kirche - Nathan der Weise

    von Gotthold Ephraim Lessing,aufgeführt vom freien Theater 'Poetenpack'.

    In Lessings Drama Nathan der Weise, das 1779 veröffentlicht und am 14. April 1783 in Berlin uraufgeführt wurde, lernen wir mehr über Humanismus und religiöse Toleranz. Im gedanklichen Mittelpunkt des Stücks, der Ringparabel, lernen wir, dass wir im Grunde alle eine Familie sind, und die Frage welche Religion die Richtige sei, lässt sich nicht beantworten. Vielmehr sollten ihre Anhänger ihren Anspruch darauf durch Sittlichkeit und Nächstenliebe versuchen zu beweisen. Potsdam ist eine gute Bühne diesem Themen neues Leben einzuhauchen. 330 Jahre ist es her, dass der Große Kurfürst das Edikt von Potsdam, auch Toleranzedikt genannt, erließ, und damit den verfolgten Hugenotten aus Frankreich eine neue Heimat in Preußen bot. Auch heute ist es wieder Zeit Toleranz gegenüber Menschen in Not zu zeigen. Die Aktualität des Stückes liegt auf der Hand, da die Aufnahme von Flüchtlingen heute ein brennendes Thema, in Potsdam, wie auch in ganz Europa ist.

    Zwischen dem 18.Oktober und 30. November diesen Jahres dreht sich in Potsdam alles um den Dialog zwischen den Religionen und Kulturen. Die Aufführung von Lessings berühmten Drama in der Französischen Kirche durch das Theater Poetenpack, in dem sich professionellen Schauspieler und Potsdamer Jugendliche mit und ohne Fluchthintergrund die Bühne teilen, ist Teil des Begleitprogramms zur Ausstellung "Weltreligion-Weltfrieden-Weltethos". Unter der Internetseite des Projekts "Anders als du glaubst" können Sie weitere spannende und lehrreiche Programmpunkte finden.

    Karten können online oder im Büro des Theaters erworben werden.

    Theater Poetenpack
    Lennéstraße 37
    Telefon: 0331 9791291
    E-Mail: karten@theater-poetenpack.de
    Ticketvorverkauf: Mo. 10-16 Uhr, Mi. 13-19 Uhr, Do. 10-16 Uhr
    Preis: VVK 18 zzgl. VVK-Gebühr / AK 22 Euro
    Ermässigt: VVK 14 zzgl. VVK-Gebühr / AK 18 Euro

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    Ökumenische Bibelwoche

    Thema: „Bist du es“ - Zugänge zum Matthäus-Evangelium

    Das Zitat der Ökumenischen Bibelwoche 2017 kommt vom Johannes der Täufer, der Jesus aus dem Gefängnis heraus fragt: „Bist du es? Oder müssen wir auf einen anderen warten?“ Diese Frage ist der rote Faden durch die Texte des Matthäusevangeliums, die in diesem Jahr im Mittelpunkt stehen. Die Bibelwoche folgt dieser Frage, wer Jesus sei, und wer Jesus im Matthäusevangeliums ist, genauso aber wer Jesus für jeden einzelnen ist. Die Bibelwoche lädt den Lesenden zum Entdecken der Bibel in einem neuen Licht ein. Zur Bibelwoche gibt es natürlich auch ein Begleitbuch, dass sie sich bestellen können, welches tiefer in die Texte eintaucht. Oder sie lassen sich in den einzelnen Gemeinden überraschen, was sie sich gemeinsam erarbeiten können.

    Ökumenische Bibelwoche in Schwedt vom 16.-29.01.2017

    Montag, Mittwoch und Freitag treffen wir uns im Gemeindehaus Schwedt, Karl-Marx-Straße 33, um 15.00 Uhr und 19.30 Uhr.

    Ökumenische Bibelwoche in Köpenick vom 15.-19.01.2017

    In Köpenick finden verschiedene ökumenische Gottesdienste statt:
    Sonntag, 15.01., 10.30 Uhr, Stadtkirche, Kirchstrasse 4
    Montag, 16.01., 19 Uhr, Hofkirche, Bahnhofstrasse 9
    Dienstag, 17.01., 19 Uhr, Freikirche STA, Parrisiusstrasse 27
    Mittwoch, 18.01., 19 Uhr, St. Josef, Lindenstrasse 43
    Donnerstag, 19.01., 19 Uhr, Schlosskirchengemeinde, Freiheit 14

    Die Bibelwochentexte sind:

    1. Unter einem guten Stern Mt 2,1-12
    2. Überraschend glücklich Mt 5,3-12
    3. Das Ende des Wartens Mt 11,2-15+25-30
    4. Im Zweifel gehalten Mt 14,22-33
    5. Großzügig beschenkt Mt 18, 23-35
    6. Der Liebe bedürftig Mt 25, 31-46
    7. Hoffnung, die trägt Mt 27,45-54+28,1-10

AKTUELLES

Veranstaltung - Der Weltgebetstag 2017

Freitag, 03.03., verschiedene Orte - Link zum Kalender

Der Weltgebetstag der Frauen ist ein immer am ersten Freitag im März weltweit mit vielen Gottesdiensten gefeierter Tag. Thema in diesem Jahr ist "Was ist denn fair?" Das Schwerpunktland des Weltgebetstags 2017 sind die Philippinen.

  • Music sheet
  • Veranstaltung - Der Weltgebetstag 2017

    Freitag, 03.03., Potsdam und Brandenburg - Link zum Kalender

    Das Projekt "Weltgebetstag der Frauen"

    Der alljährliche Weltgebetstag der Frauen ist eine Basisbewegung christlicher Frauen und wird immer am ersten Freitag im März weltweit mit vielen Gottesdiensten gefeierter Tag. Themenvorschläge für Gottesdienste und Veranstaltungen werden jährlich von Frauen aus einem anderen Land vorbereitet. Der Weltgebetstag ist eine breitangelegtesökumenisches Projekt in dem sich Frauen als Mitglieder aus unterschiedlichen christlichen Kirchen engagieren.
    Thema in diesem Jahr ist "Was ist denn fair?" Das Schwerpunktland des Weltgebetstags 2017 sind die Philippinen.

    Die Philippinen

    Die Philippinen sind ein Land vieler Ungleichheit. Obwohl es viele bezaubernde Naturspektakel wie Urwälder, Riffe und zahlreiche Weltkulturerbestätten gibt, ist es auch ein Land das von Naturkatastrophen, wie Vulkane, Taifune und Überschwemmungen gezeichnet ist. Auch in seiner gesellschaftlichen Struktur spiegelt sich diese Dichotomie wieder. Einer kleinen reichen Kaste steht ein instabiler Wirtschaftssektor für den größten Teil der Bevölkerung gegenüber. Obwohl das Land in Bezug auf Frauenrechte asienweit als vorbildlich zu sehen ist, haben es Frauen und Mädchen in der Gesellschaft immer noch besonders schwer. Gewalt und Diskiminierung sind allgegenwärtig, und Frauen haben überdurchschnittlich unterbezahlte Arbeit.

    Über das Thema - Das Gleichnis von den Arbeitern im Weinberg

    Das diesjährige Thema wird biblisch von den philippinischen Weltgebetstagsfrauen mit dem Gleichnis der Arbeiter im Weinberg (Mt 20, 1-16) begleitet. Dieses repräsentiert für sie ihre philippinische Tradition des gemeinwirtschaftlichen Handelns, das "Dagyaw" genannt wird. Dies bedeutet konkret das sich in arbeitsintensiven Zeiten von Aussaat und Ernte die Bauern unentgeldlich gegenseitig helfen, aber am Ende einen Anteil an der Ernte bekommen. Da sich in einer veränderten Wirtschaftswelt dieses Konzept noch am ehesten in den verbliebenen indigenen Gemeinschaften beobachten lässt, nehmen es die Frauen zum Anlass die Dagyaw-Tradition dem herrschenden Wirtschaftssystem entgegenzusetzen, dass ähnlich wie in dem Gleichnis, für Christen nicht als alternativlos hinzunehmen ist.

    Bibeltext - Das Gleichnis von den Arbeitern im Weinberg, Mt. 20,1-16

    1 Denn mit dem Himmelreich ist es wie mit einem Gutsherrn, der am frühen Morgen ausging, um Arbeiter für seinen Weinberg einzustellen. 2 Nachdem er sich mit den Arbeitern auf einen Denar für den Tag geeinigt hatte, schickte er sie in seinen Weinberg. 3 Und als er um die dritte Stunde ausging, sah er andere ohne Arbeit auf dem Marktplatz stehen, 4 und er sagte zu ihnen: Geht auch ihr in den Weinberg, und was recht ist, will ich euch geben. 5 Sie gingen hin. Wiederum ging er aus um die sechste und neunte Stunde und tat dasselbe. 6 Als er um die elfte Stunde ausging, fand er andere dastehen, und er sagte zu ihnen: Was steht ihr den ganzen Tag hier, ohne zu arbeiten? 7 Sie sagten zu ihm: Es hat uns niemand eingestellt. Er sagte zu ihnen: Geht auch ihr in den Weinberg! 8 Es wurde Abend und der Herr des Weinbergs sagte zu seinem Verwalter: Ruf die Arbeiter und zahl ihnen den Lohn aus, angefangen bei den Letzten bis zu den Ersten. 9 Und als die von der elften Stunde kamen, erhielten sie jeder einen Denar. 10 Und als die Ersten kamen, meinten sie, dass sie mehr erhalten würden; und auch sie erhielten jeder einen Denar. 11 Als sie ihn erhalten hatten, beschwerten sie sich beim Gutsherrn 12 und sagten: Diese Letzten haben nur eine Stunde gearbeitet, und du hast sie uns gleichgestellt, die wir die Last des Tages und die Hitze ertragen haben. 13 Er aber entgegnete einem von ihnen: Freund, ich tue dir nicht unrecht. Hast du dich nicht mit mir auf einen Denar geeinigt? 14 Nimm, was dein ist, und geh! Ich will aber diesem Letzten gleich viel geben wie dir. 15 Oder ist es mir etwa nicht erlaubt, mit dem, was mein ist, zu tun, was ich will? Machst du ein böses Gesicht, weil ich gütig bin? 16 So werden die Letzten Erste sein und die Ersten Letzte.

AKTUELLES

Offene Gärten in Rixdorf

Sonntag, 21.05., 12-18 Uhr, Berlin, Richardstr. 97

Im Zuge der "Initiative Offene Gärten Berlin-Brandenburg" öffnen auch dieses Jahr wieder viele Privatpersonen und Einrichtungen in Rixdorf ihre Gärten, die Bethlehemsgemeinde ist dieses Jahr mit dabei.

  • Tulpen
  • Offene Gärten in Rixdorf

    Initiative Offene Gärten Berlin-Brandenburg

    Sonntag, 21.05., 12-18 Uhr, Berlin, Richardstr. 97

    Im Zuge der "Initiative Offene Gärten Berlin-Brandenburg" öffnen auch dieses Jahr wieder viele Privatpersonen und Einrichtungen in Rixdorf ihre Gärten, die Bethlehemsgemeinde ist dieses Jahr mit dabei.


    Blumen erreichen unser Herz und wecken Freude. Freude am Leben und Dankbarkeit für die Schönheit der Schöpfung. Ihre bunten Farben stehen für das Schöne und Gute, das wir durch Gott in unserem Leben erfahren. Die Blumen und ihre Pracht sind ein Hinweis auf das Wunder der Auferstehung aus dem Tod, die uns Jesus Christus geschenkt hat. Blumen erinnern an die göttliche Herrlichkeit und an den Reichtum des Lebens und der ganzen Schöpfung. Sie erinnern uns daran, wie gut Gott für uns sorgt. Erkunden sie den Garten und genießen sie die Schönheit der Blumen.

AKTUELLES

Konzert - Mozartina - ein Konzert für Liebhaber
Werke von Wolfgang Amadeus Mozart

Sonntag, 22.10., 17 Uhr, Köpenick, Schlosskirche, Schlossinsel

Das "Duo Vimaris", Mirjam und Wieland Meinhold (Sopran und Orgel), spielen Werke von Wolfgang Amadeus Mozart.

  • Saiten an Gitarre
  • Konzert - Mozartina - ein Konzert für Liebhaber
    Werke von Wolfgang Amadeus Mozart

    Sonntag, 22.10., 17 Uhr, Köpenick, Schlosskirche, Schlossinsel

    Das "Duo Vimaris", Mirjam und Wieland Meinhold (Sopran und Orgel), spielen Werke von Wolfgang Amadeus Mozart.

    Wer kennt nicht die entzückenden Miniaturen, die der achtjährige Wolfgang Amadeus Mozart für Orgel hinterlassen hat. Aufgekritzelt in das sog. "Londoner Skizzenbuch" nötigen sie heute noch jedem Mozartliebhaber eine gehörige Portion Bewunderung ab. Auch die Werke der Salzburger und späten Wiener Ära sind Meilensteine in der Musikgeschichte. Mozart, der aus der Begeisterung heraus die Orgel als "Königin der Instrumente" bezeichnete, hat manches Werk für Tasten entworfen. "Es ist ja im allgemeinen bekannt, dass die Engel im Himmel - solange sie sich unbeaufsichtigt fühlen - am liebsten Mozart musizieren"......so der Theologe Karl Barth.

    Das Weimarer "Duo Vimaris" musiziert geistliche Werke des Salzburger und Wiener Komponisten, neben Sonatinen, Vokales wie "Ridente la calma", "Ora pro nobis" und die berühmte Solomotette "Exultate, jubilate". Daneben wird das betörend schöne Andante F-Dur, die Introduktion und Fuge C-Dur sowie aus dem Londoner Skizzenbuch KV 15 einige Miniaturen, die der achtjährige Wolfgang Amadeus auf der Reise verfaßte, zu hören sein.

    Am Ausgang bitten wir um einen freiwilligen Beitrag von 6,- bis 10,- Euro.

AKTUELLES

Veranstaltung
Der Weltgebetstag 2018

Freitag, 02.03., verschiedene Orte - Link zum Kalender

Der Weltgebetstag der Frauen ist ein immer am ersten Freitag im März weltweit mit vielen Gottesdiensten gefeierter Tag. Thema in diesem Jahr ist „Gottes Schöpfung ist sehr gut!“ Das Schwerpunktland des Weltgebetstags 2018 ist Surinam

  • Gefaltete Hände zum Gebet
  • Veranstaltung - Der Weltgebetstag der Frauen 2018

    Freitag, 02.03., Verschiedene Orte- Link zum Kalender

    Das Projekt "Weltgebetstag der Frauen"

    Der alljährliche Weltgebetstag der Frauen ist eine Basisbewegung christlicher Frauen und wird immer am ersten Freitag im März weltweit mit vielen Gottesdiensten gefeierter Tag. Themenvorschläge für Gottesdienste und Veranstaltungen werden jährlich von Frauen aus einem anderen Land vorbereitet. Der Weltgebetstag ist eine breitangelegtesökumenisches Projekt in dem sich Frauen als Mitglieder aus unterschiedlichen christlichen Kirchen engagieren.
    Thema in diesem Jahr ist "Was ist denn fair?" Das Schwerpunktland des Weltgebetstags 2017 sind die Philippinen.

    Surinam

    Das ist das kleinste Land Südamerikas und eigentlich nie in den Schlagzeilen der Welt, dass viele Menschen nicht einmal wissen, dass es dieses Land überhaupt gibt. Surinam ist nur halb so groß wie Deutschland. Es hat eine interessante kulturelle Mischung. Es vereint afrikanische und niederländische, kreolische und indische, chinesische und javanische Einflüsse. Surinam ist ein Land im Nordosten Südamerikas, zwischen Guyana, Brasilien und Französisch-Guyana. Das subtropische Klima lässt eine vielfältige Flora und Fauna erblühen, denen es an Varianz und Schönheit nicht mangelt. In den unberührten Teilen Surinams leben Ameisenbären, Jaguare, Papageien und Riesenschlangen. Es gibt über 1.000 verschiedene Arten von Bäumen. Der Großteil der Bevölkerung lebt in Küstennähe, und ist ethnisch ein wahrer Schmelztigel. Die Wirtschaft des Landes ist aber extrem abhängig vom Export den Rohstoffen Gold und Öl. Der massive Rohstoffabbau zerstört die einzigartige Natur Surinams und gleichzeitig fehlt es an Ideen für Alternativen und eine nachhaltige Gesellschaftsplitik. Dieses Ungleichgewicht trifft vor allem die Frauen und Mädchen. In den Familien nimmt Gewalt gegen Frauen und Kinder zu. Vermehrt brechen schwangere Teenager die Schule ab. Frauen prostituieren sich aus finanzieller Not. Der Weltgebetstag am 2. März 2018 bietet jeden die Gelegenheit, Surinam und seine Bevölkerung näher kennenzulernen. Mit dem Thema der Liturgie „Gottes Schöpfung ist sehr gut!“ laden die surinamischer Christinnen Frauen und Männer, Kinder und Jugendliche ein sie kennenzulernen.

    Spenden

    In Gebet und Handeln verbunden mit Surinams Frauen sind am 2. März 2018 hunderttausende Gottesdienstbesucher/innen in ganz Deutschland. Mit Kollekten und Spenden zum Weltgebetstag 2018 fördert das deutsche Weltgebetstagskomitee das Engagement seiner weltweiten Projektpartnerinnen. Darunter ist auch die Frauenarbeit der Herrnhuter Brüdergemeine in Surinam. Sie bietet qualifizierte Weiterbildungen für Jugendleiterinnen an, die jungen Frauen in Schwierigkeiten zur Seite stehen.

AKTUELLES

Konzert - Ai piedi di gesu - Musik des italienischen Frühbarock

Sonntag, 15.04., 17 Uhr, Köpenick, Schlosskirche, Schlossinsel

Greta Bänsch (Sopran) und Ulrike Jahn (Mezzosopran, Violoncello) und Matthias Elger (Cembalo) spielen und singen Arien und Duette von Monteverdi, Frescobaldi, Legrenzi, Sances.

  • Saiten an Gitarre
  • Konzert - Ai piedi di gesu - Musik des italienischen Frühbarock zur Passions- und Osterzeit

    Sonntag, 15.04., 17 Uhr, Köpenick, Schlosskirche, Schlossinsel

    Greta Bänsch (Sopran) und Ulrike Jahn (Mezzosopran, Violoncello) und Matthias Elger (Cembalo) spielen und singen Arien und Duette von Monteverdi, Frescobaldi, Legrenzi, Sances.

    Das Programm Ai piedi di gesù – „zu Füßen Jesu“ – erzählt musikalisch vom Tod und der Auferstehung Jesu aus dem Blickwinkel der Maria, Mutter Gottes, und Maria Magdalena. Es sind die Frauen, die am Fuße des Kreuzes ausharren und dem Auferstanden als erste begegnen. „Und siehe, Jesus kam ihnen entgegen und sagte: Seid gegrüßt! Sie gingen auf ihn zu, warfen sich vor ihm nieder und umfassten seine Füße.“ [Matthäus 28,9] Die affektreiche Musik des italienischen Frühbarock versetzt den Zuhörer unmittelbar in die Gefühlswelten der beiden Frauen und führt ihn von der Verzweiflung unter dem Kreuz und den Tränen am Grab bis hin zur Hoffnung auf Auferstehung und Erlösung. Dabei agieren die beiden Marien sowohl solistisch - z. B. im eindrucksvollen Stabat mater von G. F. Sances oder im bewegenden Canto di Maddalena von G. Frescobaldi - sowie vereint im berührenden Dialogo delle due Marie von G. Legrenzi. Insgesamt eröffnet das Programm einen tiefen Blick in die Welt des italienischen Frühbarock, welche von äußerstem Farbenreichtum und einer hohen emotionalen Dichte, die uns heute noch zu ergreifen vermag, geprägt ist.

    Am Ausgang bitten wir um einen freiwilligen Beitrag von 6,- bis 10,- Euro.

AKTUELLES

Pfingsten 2018

20.- 21. Mai, alle Gemeinden

Wir laden Sie herzlichst dazu ein die Veranstaltungen in unseren Gemeinden am Pfingstsonntag und Pfingstmontag zu besuchen.

  • Zwei Tauben sitzend Hintergrund Himmel und Wolken
  • Auszug aus Reinecke Fuchs

    Johann Wolfgang von Goethe


    Pfingsten, das liebliche Fest, war gekommen; es grünten und blühten
    Feld und Wald; auf Hügeln und Höhn, in Büschen und Hecken
    Übten ein fröhliches Lied die neuermunterten Vögel;
    Jede Wiese sprosste von Blumen in duftenden Gründen,
    Festlich heiter glänzte der Himmel und farbig die Erde.

    Quelle: Goethe, Johann Wolfgang von. Hamburger Ausgabe Bd.2. DTV. S. 285.

    Bibelkontext - Die Pfingstrede des Petrus

    14 Petrus aber trat vor, zusammen mit den elfen, erhob seine Stimme und sprach: Ihr Juden und all ihr Bewohner Jerusalems, dies sei euch kundgetan, vernehmt meine Worte! 15 Diese Männer sind nicht betrunken, wie ihr meint; es ist doch erst die dritte Stunde des Tages. 16 Nein, hier geschieht, was durch den Propheten Joel gesagt worden ist: 17 Und es wird geschehen in den letzten Tagen, spricht Gott, da werde ich von meinem Geist ausgiessen über alles Fleisch, und eure Söhne und eure Töchter werden weissagen, und eure jungen Männer werden Gesichte sehen, und eure Alten werden Träume träumen. 18 Und auch über meine Knechte und über meine Mägde werde ich in jenen Tagen von meinem Geist ausgiessen, und sie werden weissagen. 19 Wunder oben am Himmel werde ich wirken und Zeichen unten auf Erden: Blut und Feuer und qualmenden Rauch. 20 Die Sonne wird Finsternis werden und der Mond Blut, ehe der grosse und herrliche Tag des Herrn kommt. 21 Und so wird es sein: Jeder, der den Namen des Herrn anruft, wird gerettet werden. 22 Israeliten, hört diese Worte: Jesus von Nazaret, einen Mann, der sich vor euch als Gesandter Gottes ausgewiesen hat durch machtvolle Taten und Wunder und Zeichen, die Gott - wie ihr selbst wisst - mitten unter euch durch ihn getan hat, 23 ihn, der nach Gottes unumstösslichem Ratschluss und nach seiner Voraussicht preisgegeben werden sollte, habt ihr durch die Hand gesetzloser Menschen ans Kreuz geschlagen und getötet. 24 Ihn hat Gott auferweckt und aus den Wehen des Todes befreit, denn dass er in dessen Gewalt bleiben könnte, war ja unmöglich. 25 David sagt nämlich von ihm: Ich habe den Herrn allezeit vor Augen, denn er ist zu meiner Rechten, dass ich nicht wanke. 26 Darum freut sich mein Herz, und meine Zunge jubelt, mein ganzer Leib wird ruhen am Ort der Hoffnung. 27 Denn du wirst meine Seele nicht der Unterwelt überlassen noch deinen Heiligen Verwesung schauen lassen. 28 Du hast mir kundgetan Wege des Lebens, du wirst mich erfüllen mit Freude vor deinem Angesicht. 29 Brüder, zu euch kann ich ja offen reden über den Patriarchen David: Er starb, und er wurde begraben, und sein Grab ist da bei uns bis auf den heutigen Tag. 30 Da er nun ein Prophet war und wusste, dass Gott ihm mit einem Eid zugesagt hatte, einer von seinen Nachkommen werde auf seinem Thron sitzen, 31 redete er vorausschauend von der Auferstehung des Christus, als er sagte, er sei nicht der Unterwelt überlassen worden und sein Fleisch habe die Verwesung nicht geschaut. 32 Diesen Jesus hat Gott zum Leben erweckt; dessen sind wir alle Zeugen. 33 Er ist nun zur Rechten Gottes erhöht und hat vom Vater die verheissene Gabe, den heiligen Geist, empfangen, den er jetzt ausgegossen hat, wie ihr seht und hört. 34 Denn nicht David ist in den Himmel hinaufgestiegen, vielmehr sagt er ja selber: Der Herr sprach zu meinem Herrn: Setze dich zu meiner Rechten, 35 bis ich deine Feinde hingelegt habe als Schemel für deine Füsse. 36 Klar und deutlich erkenne also das ganze Haus Israel, dass Gott ihn zum Herrn und zum Gesalbten gemacht hat, diesen Jesus, den ihr gekreuzigt habt. 37 Als sie dies hörten, traf es sie mitten ins Herz, und sie fragten Petrus und die übrigen Apostel: Was sollen wir tun, Brüder? 38 Petrus sagte zu ihnen: Kehrt um, und jeder von euch lasse sich taufen auf den Namen Jesu Christi zur Vergebung eurer Sünden, und ihr werdet die Gabe des heiligen Geistes empfangen. 39 Denn euch gilt die Verheissung und euren Kindern und allen in der Ferne, allen, die der Herr, unser Gott, herbeirufen wird. 40 Und auf vielerlei Weise beschwor und ermahnte er sie: Lasst euch retten aus diesem verkehrten Geschlecht! 41 Die nun sein Wort annahmen, liessen sich taufen. Und an jenem Tag wurden ungefähr dreitausend Menschen der Gemeinde zugeführt.

    Apostelgeschichte 2,14-41

    Quelle: Züricher Bibel. Theologischer Verlag Zürich 2007.

AKTUELLES

3. Sprengelfest 2018

17.06., 10 Uhr, Hohenbruch, Kirchring 5

Wir laden Sie herzlichst dazu ein das 3.Sprengelfest der Gemeinde Hohenbruch zu besuchen. Es gibt einen Gottesdienst, tolle Musik, leckeres Essen, Kunst und Kultur, und natürlich gute Gespräche.

  • Zelt im Sommer unter Bäumen
  • Drittes Sprengelfest in Hohenbruch

    17.Juni 2018, ab 10 Uhr

    Wir möchten Sie herzlichst zu unserem Sprengelfest einladen. Es beginnt um 10 Uhr mit einem Gottesdienst in der Kirche. Es spielt die Musikgruppe Patchwork. Um 11.30 Uhr eröffnet die Ausstellung der "Zwölf Kopfbilder im Format 120x 80" von Peter Arndt. Um 14 Uhr gibt es noch einmal ein eigenes Konzert der Gruppe Patchwork. Für Mittagessen (auch vegetarisch), sowie Kaffee und Kuchen, und gute Gespräche ist gesorgt. Sie helfen uns sehr, wenn Sie sich bis zum Montag, 10. Juni, im Pfarramt anmelden: 03381/ 200200 (auch AB) oder pfarramt.brandenburg(at)reformierterkirchenkreis.de.

AKTUELLES

Konzert - Romanzen, Tänze und mehr

Sonntag, 15.07., 17 Uhr, Köpenick, Schlosskirche, Schlossinsel

Peter Göring (Violine), Andreas Hetze (Orgel) präsentieren ein Programm mit dem Besten aus "klassischer Unterhaltungsmusik". Mit Werken von Richard Wagner, Nikolai Rimski-Korsakow, Aram Chatschaturjan und Sergej Prokofjew.

  • Saiten an Gitarre
  • Konzert
    Romanzen, Tänze und mehr - Beliebte Musiken aus dem 19. und 20. Jahrhundert

    Sonntag, 15.07., 17 Uhr, Köpenick, Schlosskirche, Schlossinsel

    Das Cembalo-Duo Berlin Mira Lange und Sabine Erdmann spielen anlässlich des 350. Geburtstages von Francois Couperin Werke von Couperin, d'Anglebert, le Roux und anderen.

    Werke von Richard Wagner, Nikolai Rimski-Korsakow, Aram Chatschaturjan und Sergej Prokofjew

    Die Großen der klassischen Musik, wie Bach, Beethoven oder Schubert, wären wahrscheinlich nicht auf die Idee zu kommen zwischen Unterhaltungsmusik und Ernster Musik zu unterscheiden. Vielleicht unbeabsichtig haben Wagner, Bizet oder Rimski-Korsakow in ihren Opern Ohrwürmer plaziert. Dagegen haben Chatschaturjan oder Schostakowitsch sich ganz bewusst und mit Liebe, Witz und Ironie der Musik für "Varieté-Orchester" gewidmet und damit großartige Werke geschaffen. Peter Göring an der Violine, und Andreas Hetze an der Orgel haben für Sie ein Programm mit dem Besten aus "klassischer Unterhaltungsmusik zusammen gestellt.

    Am Ausgang bitten wir um einen freiwilligen Beitrag von 6,- bis 10,- Euro.

AKTUELLES

Lange Nacht der Religionen

08.09., 12-22 Uhr, Französische Friedrichstadtkirche

Viele Gotteshäuser in ganz Berlin öffnen zur 7. Lange Nacht der Religionen ihre Türen mit einem vielfältigen Programm. Auch die Französische Kirche beteiligt sich daran.

  • Kreuz auf Leder
  • 7. Lange Nacht der Religionen in Berlin

    08.09., 12-22 Uhr Berlin, Französische Friedrichstadtkirche, Gendarmenmarkt 5

    Die Französische Kirche beteiligt sich mit folgendem Programm:

    12 -22 Uhr Die Französische Friedrichstadtkirche am Gendarmenmarkt ist offen
    14.30-15.30 Uhr: Führung durch die Hugenottenkirche und über den Gendarmenmarkt
    19.00 Uhr: Begrüßung und Informationen zur Kirche
    19.15 Uhr: Orgelkonzert
    20.00 Uhr: Vortrag von Dr. Silke Kamp: Friedrich II. und die Hugenotten

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    Sommerkonzert in Senftenhütte und Joachimsthal

    Erneut gibt sich das Jugendorchester Eberswalde der Musikschule Barnimunter Leitung von Niels Templin die Ehre. Das Orchester steht unter der Schirmherrschaft von Brandenburgs Kulturministerin Dr. Martina Münch Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kultur. So erspielen Jugendliche in den Dorf- und Stadtkirchen des Landes Spenden für die Sanierung von Orgeln, Kirchtürmen und Glockenanlagen und helfen somit beim Erhalt wertvoller Kulturdenkmäler. Dieses Mal sammelt die Gemeinde für die Sanierung der Kirche.

    In Senftenhütte findet um 11 Uhr die öffentliche Generalprobe mit Solisten und dem Jugendorchester statt. Das eigentliche SOMMERKONZERT findet in der Schinkelkirche in Joachimsthal um 15 Uhr statt. Zur Stärkung steht bei der Aufführung in Joachimsthal ein Buffet bereit.

    Der Eintritt ist frei. Spenden erbeten.

    Dorfkirche Senftenhütte
    Sonntag, 26.06, 11 Uhr
    Am Kirchplatz
    16230 Senftenhütte

    Schinkelkirche Joachimsthal
    Sonntag, 26.06, 15 Uhr
    Kirchstraße 1
    16247 Joachimsthal (Barnim)

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    Orgelkonzert nach Reparatur der Kirchenorgel

    Genießen Sie das erste Orgelkonzert nach der Reparatur der Kirchenorgel. Es spielt für Sie der Organist Andreas Hetze.

    Die Firma „Mecklenburgischer Orgelbau“ aus Plau am See wurde mit der Reparatur der Orgel beauftragt. Neben der grundlegenden Durchsicht, der Reparatur der Fehler in der Mechanik, und der grundlegenden Stimmung des Instruments soll auch ein neuer Motor eingebaut werden, um Probleme mit Kondenswasser durch das Ansaugen der Außenluft in Zukunft zu verhindern. Nach der Reparatur unserer Orgel laden wir zu einem ersten Konzert ein.

    Der Erlös des Konzerts ist für die Finanzierung der Orgelreparatur bestimmt.

    Es werden Werke von Dietrich Buxtehude, Georg Dietrich Leyding, Nicolaus Bruhns, Georg Böhm, Johann Gottfried Walther und Johann Sebastian Bach gespielt.

    Andreas Hetze: Andreas Hetze ist der Organist der Ev.-ref. Schlosskirchengemeinde Berlin-Köpenick. Kontakt: Tel.: 030 44 04 86 48, E-Mail: andreas.hetze@web.de

    Plakat der Veranstaltung als pdf

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    Gemeindefest & 48 Stunden Neukölln

    Gleich zwei Gründe gibt es in die Neuköllner Gemeinde zu kommen: Wir feiern unser Gemeindefest und nehmen an dem Festival 48 Stunden Neukölln teil. Unser Backofen im Garten bildet den Mittelpunkt, um gemeinsam zu singen und zu lachen, um zu reden und nachzudenken, kreativ zu sein ... und Zeit miteinander zu verbringen. An mehreren Tischen wollen wir uns auf unterschiedliche Weise – mit Texten und kreativer Gestaltung – zum Thema „Satt mit Leib und Seele“ austauschen. Damit greifen wir das Thema des diesjährigen Kulturfestivals 48 Stunden Neukölln „Satt“ auf und bieten Besuchern der Festivals eine Führung zu unserem Backofen und Plätze an unseren Tischen an. Auch für musikalische Appetithappen ist gesorgt. Ab 14 Uhr wird gefeiert, und wir freuen uns auf Ihr Kommen. Um 18 Uhr beschließen wir den Tag mit einem Gottesdienst.

    Evangelisch-reformierte Bethlehemsgemeinde
    Richardstraße 97
    12043 Berlin

AKTUELLES

Konzert - Die Barmenkantate

Sonnabend, 18.03., 20 Uhr, Potsdam, Französische Kirche, Am Bassinplatz

Aufgeführt wird die Kantate „Die Barmer Theologische Erklärung“ von Gerd Zacher(1929–2014). Musikalische Gestaltung, Projektchor und Ensemble unter der Leitung von Christa Kirschbaum, mit einer Einführung von Dekanin Dr. Ursula Schoen.

  • Klaviertaste aus Plastik in Nahaufnahme
  • Konzert - Die Barmenkantate

    Sonnabend, 18.03., 20 Uhr, Potsdam, Französische Kirche, Am Bassinplatz

    Aufgeführt wird die Kantate „Die Barmer Theologische Erklärung“ von Gerd Zacher(1929–2014). Musikalische Gestaltung, Projektchor und Ensemble unter der Leitung von Christa Kirschbaum, Landeskirchenmusikdirektorin der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau. Es gibt eine Einführung von Dekanin Dr. Ursula Schoen, Frankfurt am Main.


    Der Organist und langjährige Leiter der Abteilung Kirchenmusik an der Folkwang Musikhochschule Essen Prof. Gerd Zacher(1929–2014), komponierte 1984 zum fünfzigsten Jubiläum der Barmer Theologischen Erklärung "Die Barmenkantate". In dieser Kantate für Sprecher, Soli, Chor und Instrumente entwickelte der für seine wegweisende experiementelle Musik bekannte Musiker einen neuen Zugang zu einem zentralen religiösen Text, indem er die Texte der Erklärung zeitgenössischen Texten der Nazis, aus Hitlerjugend und Bund Deutscher Mädel sowie Kirchenlieder der Deutschen Christen entgegensetzt. Die bekannten Gesangbuchlieder, mit kompositorischen Fehlern gespickt, klingen, ebenso falsch wie die mit improvisierten Instrumentalklängen unterlegenten NS-Texte. Somit wird die vertonte Barmer Erklärung tonal ein Pendant zu ihrer damaligen Intention sich bewusst gegen die Anschauungen der nazihörigen Deutschen Christen (DC) zu setzen.

AKTUELLES

Kirchentag 2017

24.-28. Mai, Berlin

Vom 24.-28. Mai ist es wieder so weit: der Deutsche Evangeliche Kirchentag 2017 kommt. Diesmal wird an verschiedenen Orten gefeiert, Hauptorte sind Berlin und Wittenberg.

  • Glasaugen auf Kalender
  • Der Deutsche Evangeliche Kirchentag 2017

    Mittwoch, 24.05. bis Sonntag 28.05. Berlin, Wittenberg

    Einführungstext - Carolin Springer

    Viele freuen sich bereits seit Monaten auf den Kirchentag, ist es doch eine besondere Gelegenheit, vielfältige Vorträge, neue Gottesdienstformen, spannende Debatten, Bibelarbeiten, Konzerte und vieles mehr zu erleben und Menschen zu begegnen. Andere wiederum blicken skeptisch auf den Kirchentag: Zu laut, zu voll, zu gekünstelt, vielleicht ein nettes Event, doch am kirchlichen Alltag vorbei. Manch einer ärgert sich vielleicht sogar über die grellorangenen Plakate mit den großen Glubschaugen, die seit einiger Zeit Berliner Straßen zieren und den Kirchentag bewerben. Zu albern, sagen die einen. Nein, ein echter Hingucker sagen die andere. Ansichtssache? Ja, vielleicht. Auf alle Fälle aber bietet der Kirchentag bereits im Vorfeld jedes Mal aufs Neue Gelegenheit zum Austausch, zur Diskussion, zur Auseinandersetzung.

    Auseinandersetzung nicht nur mit dem Event an sich, sondern eben auch mit dem Glauben, kirchlichen Traditionen und den Herausforderungen, an mich als Christ in der Welt. Diskussionen und Debatten gehören untrennbar zum Kirchentag dazu, sagen manche, aber vielleicht sollte es lieber heißen, Diskussionen und Debatten gehören untrennbar zum Christsein dazu.

    Als Christenmenschen sind wir eingeladen, uns jederzeit einzumischen und das Gute zu suchen. Privat, mit anderen und manchmal eben auch im Rahmen eines Kirchentages. Als Richtschnur dient Gottes Wort.

    Und so hat auch jeder Kirchentag ein biblisches Motto. „Du siehst mich“ sprach einst Hagar zu Gott. Voller Verzweiflung war die schwangere Hagar (übersetzt: Die Fremde) in die Wüste geflohen, nahm selbst den Tod in Kauf, weil sie kein Ansehen mehr fand bei ihren Mitmenschen. Doch dann wendet sich Gott ihr zu und sieht sie an. Hagar, „die Fremde“, ist für Gott keine Fremde und er ist ihr nicht fremd. An einem Brunnen spricht Gott zu ihr durch einen Engel und schenkt ihr neue Hoffnung. Ja, sogar eine Verheißung spricht er ihr zu. Als von Gott angesehene bekam Hagar neuen Lebensmut. Mögen wir bei allen Debatten, Meinungsverschiedenheiten, Sorgen und Anforderungen nicht vergessen, dass wir angesehen sind.

    Bibelkontext - „Du siehst mich“ - Hagar und Ismael

    1 Und Sarai, Abrams Frau, hatte ihm keine Kinder geboren; sie hatte aber eine ägyptische Magd, die hiess Hagar. 2 Und Sarai sprach zu Abram: Sieh, der HERR hat mich verschlossen, so dass ich nicht gebären kann. So geh zu meiner Magd, vielleicht bekomme ich durch sie einen Sohn. Und Abram hörte auf Sarai. 3 Da nahm Sarai, Abrams Frau, nachdem Abram zehn Jahre im Land Kanaan gewohnt hatte, die Ägypterin Hagar, ihre Magd, und gab sie Abram, ihrem Mann, zur Frau. 4 Und er ging zu Hagar, und sie wurde schwanger. Und sie sah, dass sie schwanger war; da wurde ihre Herrin gering in ihren Augen. 5 Sarai aber sprach zu Abram: Das Unrecht, das mir geschieht, komme über dich. Ich selbst habe meine Magd in deinen Schoss gelegt. Und kaum hat sie gesehen, dass sie schwanger ist, da bin ich gering in ihren Augen. Der HERR sei Richter zwischen mir und dir. 6 Und Abram sprach zu Sarai: Sieh, deine Magd ist in deiner Hand. Mach mit ihr, was gut ist in deinen Augen. Da behandelte Sarai sie so hart, dass sie ihr entfloh. 7 Der Bote des HERRN aber fand sie an einer Wasserquelle in der Wüste, an der Quelle auf dem Weg nach Schur. 8 Und er sprach: Hagar, Magd Sarais, wo kommst du her, und wo gehst du hin? Und sie sagte: Vor Sarai, meiner Herrin, bin ich auf der Flucht. 9 Da sprach der Bote des HERRN zu ihr: Kehr zurück zu deiner Herrin und ertrage ihre Härte. 10 Und der Bote des HERRN sprach zu ihr: Ich werde deine Nachkommen reichlich mehren, dass man sie nicht zählen kann in ihrer Menge. 11 Dann sprach der Bote des HERRN zu ihr: Sieh, du bist schwanger und wirst einen Sohn gebären, und du sollst ihn Ismael nennen, denn der HERR hat auf deine Not gehört. 12 Er wird ein Wildesel von einem Menschen sein, seine Hand gegen alle und aller Hand gegen ihn, und allen seinen Brüdern setzt er sich vor die Nase. 13 Da nannte sie den Namen des HERRN, der zu ihr geredet hatte: Du bist El-Roi. Denn sie sprach: Wahrlich, hier habe ich dem nachgesehen, der auf mich sieht. 14 Darum nennt man den Brunnen Beer-Lachai-Roi. Er liegt zwischen Kadesch und Bered. 15 Und Hagar gebar Abram einen Sohn, und Abram nannte den Sohn, den Hagar geboren hatte, Ismael. 16 Und Abram war sechsundachtzig Jahre alt, als Hagar dem Abram Ismael gebar.

AKTUELLES

Konzert - Der "Richardchor" präsentiert

Donnerstag, 06.07., 20 Uhr, Berlin, Neukölln, Richardstr. 97

Zum Einzug des Sommers präsentiert der Richardchor Werke von Åhlén, Becker, Distler, Gjeilo, Sigurbjörnsson u.v.a.

  • Harmonika Nahaufnahme auf weißem Hintergrund
  • Konzert - Der "Richardchor" präsentiert

    Donnerstag, 06.07., 20 Uhr, Berlin, Neukölln, Richardstr. 97


    Zum Einzug des Sommers präsentiert der Richardchor Werke von Åhlén, Becker, Distler, Gjeilo, Sigurbjörnsson u.v.a. Der Richardchor ist ein junger Chor aus Studentinnen und Studenten, der im Repertoire alles zwischen Bach und Beatles hat. In wechselnder Besetzung treffen sie sich immer am Donnerstagabend im Kirchsaal der Bethlehemsgemeinde. Kontakt: Chorleiter Paul: p.j.rossman(at)gmail.com.

AKTUELLES

300 Jahre Wiederaufbau

Sonnabend und Sonntag, 16. und 17.08.17, Groß-Ziethen

Festveranstaltung zum 300 jährigen Wiederaufbau der Dorfkirche Groß-Ziethen, mit Festprogramm.

  • Dorfkirche Groß-Ziethen Polaroid-Version
  • Programm zum 300 jährigen Wiederaufbau der Dorfkirche Groß-Ziethen

    Sonnabend und Sonntag, 16. und 17.08.17, Groß-Ziethen

    16.09.17, ab 14.00 Uhr, Veranstaltungen in der Dorfkirche und im Garten des Pfarrhauses Groß-Ziethen

    14.00 Uhr, Dorfkirche Groß-Ziethen: Festgottesdienst mit Aufführung des Genfer Psalters (Neue Kantorei unter der Leitung von Rainer Rafalsky)
    16.00 Uhr, Garten des Pfarrhauses Groß-Ziethen: Gemütliches Kaffeetrinken im Grünen
    17.00 Uhr, Dorfkirche Groß-Ziethen: Unter dem Motto: „Jauchzet dem Herrn alle Welt“ singt der Kammerchor der Uckermärkischen Musik- und Kunstschule „Friedrich Wilhelm von Redern“ (UMKS) Angermünde unter der Leitung von Dorothea Janowski geistliche Werke, u.a. von Johann Sebastian Bach
    18.00 Uhr, Garten des Pfarrhauses Groß-Ziethen: Hugenottenbuffet (Anmeldung erwünscht) und Leckeres vom Grill
    Anschließend: Gemütlicher Ausklang am Lagerfeuer

    17.09.17, ab 11.00 Uhr, Veranstaltungen in der Dorfkirche und im Garten des Pfarrhauses Groß-Ziethen

    11.00 Uhr, Dorfkirche Groß-Ziethen: „Als der Große Kurfürst Franzosen adoptierte – Zur Wiederbesiedlung Groß-Ziethens und der Nachbardörfer durch die Hugenotten.“ Ein Vortrag von Prof. Asche – Lehrstuhl für Allgemeine Neuzeitliche Geschichte, Universität Potsdam. Musikalische Begleitung von Squere Vocem Leitung: Matthias Mehnert
    11.00 Uhr, Garten des Pfarrhauses Groß-Ziethen: Geo-Cashing: Geh auf Entdeckungsreise nach „hugenottischen“ Artefakten
    12.30 Uhr, Garten des Pfarrhauses Groß-Ziethen: Hugenottenbuffet (Anmeldung erwünscht) und Leckeres vom Grill
    14.00 Uhr, Dorfkirche Groß-Ziethen: Hugenottisches Leben zwischen Uckermark und Berlin – oder: Wie der tabac in die tabatiere kommt“. Ein Vortrag von Robin Villain (Universität Potsdam)
    14.00 Uhr, Galerie Alte Schmiede Ziethen, Groß-Ziethen: „Von Vierraden bis Altlandsberg“ – Kirchen in Brandenburg. Zeichnungen von Wolfgang Arnold

AKTUELLES

Interkultureller Mittagstisch - Begegnungen mit der Presbyterianisch-iranischen Gemeinde

Bethlehemsgemeinde, Berlin 04.03. bis 25.03.

Schon seit Jahren teilen sich das heutige Kirchengebäude in Berlin Neukölln, die Gemeinde der evangelisch reformierten Bethlehemsgemeinde und die Presbyterianisch-iranische Gemeinde. Der interkulturelle Mittagstisch soll als geistiger und geistlicher Austausch verstanden werden. Wir heißen Sie herzlich willkommen.

  • würfel mit Text - christen im iran
  • Interkultureller Mittagstisch
    Begegnungen mit der Presbyterianisch-iranischen Gemeinde

    Bethlehemsgemeinde, Berlin 04.03. bis 25.03.

    Schon seit Jahren teilen sich das heutige Kirchengebäude in Berlin Neukölln, die Gemeinde der evangelisch reformierten Bethlehemsgemeinde und die Presbyterianisch-iranische Gemeinde. Über die Jahre kamen sich beide Gemeinden näher und es entstehen Freundschaften. Bei gemeinsamen Festen und Veranstaltungen konnten sich beide Kulturen besser kennenlernen und voneinander lernen. Um diese Tradition weiter auszubauen und aus dem Nebeneinander der Gemeinden verstärkt ein Miteinander zu schaffen findet im März ein Projekt statt. Der interkulturelle Mittagstisch soll als geistiger und geistlicher Austausch verstanden werden. Wir heißen Sie herzlich willkommen.

    Termine

    Sonntag, 4. März: 13.30-16.00 Uhr deutscher Mittagstisch 16 Uhr iranischer Gottesdienst
    Sonntag, 11. März: 10 Uhr deutscher Gottesdienst 11.00-13.30 Uhr iranischer Mittagstisch
    Sonntag, 18. März: 13.30-16.00 Uhr deutscher Mittagstisch 16 Uhr iranischer Gottesdienst
    Sonntag, 25. März: 10 Uhr deutscher Gottesdienst 11.00-13.30 Uhr iranischer Mittagstisch

    Ort

    Gemeindehaus Bethlehemsgemeinde
    Berlin-Neukölln, Richardstr. 97
    (Nähe U-Bahnhof Karl-Marx-Str.)

AKTUELLES

Offene Gärten in Rixdorf

Sa/So, 26. und 27.05., 15-18 Uhr, Berlin, Richardstr. 97

Im Zuge der "Initiative Offene Gärten Berlin-Brandenburg" öffnen auch dieses Jahr wieder viele Privatpersonen und Einrichtungen in Rixdorf ihre Gärten, die Bethlehemsgemeinde ist dieses Jahr mit dabei.

  • Tulpen
  • Offene Gärten in Rixdorf

    Initiative Offene Gärten Berlin-Brandenburg

    Samstag und Sonntag, 26. und 27.05., 15-18 Uhr,
    Berlin, Richardstr. 97

    Im Zuge der "Initiative Offene Gärten Berlin-Brandenburg" öffnen auch dieses Jahr wieder viele Privatpersonen und Einrichtungen in Rixdorf ihre Gärten, die Bethlehemsgemeinde ist dieses Jahr mit dabei.


    Blumen erreichen unser Herz und wecken Freude. Freude am Leben und Dankbarkeit für die Schönheit der Schöpfung. Ihre bunten Farben stehen für das Schöne und Gute, das wir durch Gott in unserem Leben erfahren. Die Blumen und ihre Pracht sind ein Hinweis auf das Wunder der Auferstehung aus dem Tod, die uns Jesus Christus geschenkt hat. Blumen erinnern an die göttliche Herrlichkeit und an den Reichtum des Lebens und der ganzen Schöpfung. Sie erinnern uns daran, wie gut Gott für uns sorgt. Erkunden sie den Garten und genießen sie die Schönheit der Blumen.

    Sie sind herzlich eingeladen, die Atmosphäre und das Grün zu genießen und nette Gespräche zu führen. Die Gemeinde wird den Steinbackofen im Garten anfeuern und backen. Das Kinder-Flüchtlingsorchester wird spielen. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

AKTUELLES

2. Potsdamer Bibelmarathon

Sonntag, 16.09., 06 Uhr, Potsdam, Franz. Kirche

Haben Sie auch eine Bibelstelle, die sie gerne lesen oder hören würden? Machen Sie mit unter Potsdamer Bibelmarathon Anmeldung oder kommen Sie einfach vorbei und hören zu.

  • Bibel aufgeschlagen
  • 2. Potsdamer Bibelmarathon

    Sonntag, 16.09., 06 Uhr bis Donnerstag, 20.09., 11 Uhr, Potsdam, Franz. Kirche, Charlottenstraße/Französische Straße

    Haben Sie auch eine Bibelstelle, die sie gerne lesen oder hören würden? Machen Sie mit unter Potsdamer Bibelmaratho oder kommen Sie einfach in die Französische Kirche Potsdam und hören zu. Mehr Informationen finden Sie im aktuellen Gemeindebrief der Gemeinde.

  • Hugenotten
  • Dom
  • Mehr erfahren

    Die Bartholomäusnacht auf der Opernbühne
    Sonnabend, 29. Oktober, 11.00 Uhr Georges-Casalis-Saal

    Vortrag mit Ton- und Bildbeispielen von Curt A. Roesler, Dramaturg an der Deutschen Oper. Nach einer Pause mit Erfrischungen spricht Robert Violet über die Refugefeste von 1885 und 1935 und darüber, warum 1935 ein geplanter Besuch der Oper „Die Hugenotten“ wieder abgesagt wurde.

    Festgottesdienst in deutscher und französischer Sprache
    Sonntag, 30. Oktober, 11.00 Uhr Französische Friedrichstadtkirche

    Im Rahmen der Predigtreihe zu den Reformatoren vor der Reformation predigt Pasteur Marco Pedroli über Petrus Valdes und die Waldenser. Anschließend Empfang mit Imbiss..

AKTUELLES

Gottesdienste - Ostern 2017

ab Freitag, 14.04., verschiedene Orte - Link zum Kalender

Ostern ist in unseren Gemeinden immer etwas ganz Besonders. Wir laden Sie auch dieses Jahr herzlich zu unseren Ostergottesdiensten in den Gemeinden ein.

  • Osterkorb mit Küken, Eiern und Hase
  • Ostern

    Bibelkontext: Das leere Grab

    1 Nach dem Sabbat aber, beim Anbruch des ersten Wochentages, kamen Maria aus Magdala und die andere Maria, um nach dem Grab zu sehen. 2 Und siehe da: Es gab ein starkes Erdbeben, denn ein Engel des Herrn stieg vom Himmel herab, kam und wälzte den Stein weg und setzte sich darauf. 3 Seine Erscheinung war wie ein Blitz und sein Gewand weiss wie Schnee. 4 Die Wächter zitterten vor Angst und erstarrten. 5 Der Engel aber sagte zu den Frauen: Fürchtet euch nicht! Denn ich weiss, ihr sucht Jesus, den Gekreuzigten. 6 Er ist nicht hier, denn er ist auferweckt worden, wie er gesagt hat. Kommt, seht die Stelle, wo er gelegen hat. 7 Und macht euch eilends auf den Weg und sagt seinen Jüngern, dass er von den Toten auferweckt worden ist; und jetzt geht er euch voraus nach Galiläa, dort werdet ihr ihn sehen. Ich habe es euch gesagt. 8 Und sie gingen eilends weg vom Grab voller Furcht und mit grosser Freude und liefen, um es seinen Jüngern zu berichten.9 Und siehe da: Jesus kam ihnen entgegen und sprach: Seid gegrüsst! Sie gingen auf ihn zu, umfassten seine Füsse und warfen sich vor ihm nieder. 10 Da sagt Jesus zu ihnen: Fürchtet euch nicht! Geht und sagt meinen Brüdern, dass sie nach Galiläa gehen sollen, dort werden sie mich sehen.

    Matthäus 28,1-10

    Quelle: Züricher Bibel. Theologischer Verlag Zürich 2007.

AKTUELLES

Pfingsten 2017

04.- 05. Juni, alle Gemeinden

Wir laden Sie herzlichst dazu ein die Veranstaltungen in unseren Gemeinden am Pfingstsonntag und Pfingstmontag zu besuchen.

  • Zwei Tauben sitzend Hintergrund Himmel und Wolken
  • Auszug aus Reinecke Fuchs

    Johann Wolfgang von Goethe


    Pfingsten, das liebliche Fest, war gekommen; es grünten und blühten
    Feld und Wald; auf Hügeln und Höhn, in Büschen und Hecken
    Übten ein fröhliches Lied die neuermunterten Vögel;
    Jede Wiese sprosste von Blumen in duftenden Gründen,
    Festlich heiter glänzte der Himmel und farbig die Erde.

    Quelle: Goethe, Johann Wolfgang von. Hamburger Ausgabe Bd.2. DTV. S. 285.

    Bibelkontext - Die Pfingstrede des Petrus

    14 Petrus aber trat vor, zusammen mit den elfen, erhob seine Stimme und sprach: Ihr Juden und all ihr Bewohner Jerusalems, dies sei euch kundgetan, vernehmt meine Worte! 15 Diese Männer sind nicht betrunken, wie ihr meint; es ist doch erst die dritte Stunde des Tages. 16 Nein, hier geschieht, was durch den Propheten Joel gesagt worden ist: 17 Und es wird geschehen in den letzten Tagen, spricht Gott, da werde ich von meinem Geist ausgiessen über alles Fleisch, und eure Söhne und eure Töchter werden weissagen, und eure jungen Männer werden Gesichte sehen, und eure Alten werden Träume träumen. 18 Und auch über meine Knechte und über meine Mägde werde ich in jenen Tagen von meinem Geist ausgiessen, und sie werden weissagen. 19 Wunder oben am Himmel werde ich wirken und Zeichen unten auf Erden: Blut und Feuer und qualmenden Rauch. 20 Die Sonne wird Finsternis werden und der Mond Blut, ehe der grosse und herrliche Tag des Herrn kommt. 21 Und so wird es sein: Jeder, der den Namen des Herrn anruft, wird gerettet werden. 22 Israeliten, hört diese Worte: Jesus von Nazaret, einen Mann, der sich vor euch als Gesandter Gottes ausgewiesen hat durch machtvolle Taten und Wunder und Zeichen, die Gott - wie ihr selbst wisst - mitten unter euch durch ihn getan hat, 23 ihn, der nach Gottes unumstösslichem Ratschluss und nach seiner Voraussicht preisgegeben werden sollte, habt ihr durch die Hand gesetzloser Menschen ans Kreuz geschlagen und getötet. 24 Ihn hat Gott auferweckt und aus den Wehen des Todes befreit, denn dass er in dessen Gewalt bleiben könnte, war ja unmöglich. 25 David sagt nämlich von ihm: Ich habe den Herrn allezeit vor Augen, denn er ist zu meiner Rechten, dass ich nicht wanke. 26 Darum freut sich mein Herz, und meine Zunge jubelt, mein ganzer Leib wird ruhen am Ort der Hoffnung. 27 Denn du wirst meine Seele nicht der Unterwelt überlassen noch deinen Heiligen Verwesung schauen lassen. 28 Du hast mir kundgetan Wege des Lebens, du wirst mich erfüllen mit Freude vor deinem Angesicht. 29 Brüder, zu euch kann ich ja offen reden über den Patriarchen David: Er starb, und er wurde begraben, und sein Grab ist da bei uns bis auf den heutigen Tag. 30 Da er nun ein Prophet war und wusste, dass Gott ihm mit einem Eid zugesagt hatte, einer von seinen Nachkommen werde auf seinem Thron sitzen, 31 redete er vorausschauend von der Auferstehung des Christus, als er sagte, er sei nicht der Unterwelt überlassen worden und sein Fleisch habe die Verwesung nicht geschaut. 32 Diesen Jesus hat Gott zum Leben erweckt; dessen sind wir alle Zeugen. 33 Er ist nun zur Rechten Gottes erhöht und hat vom Vater die verheissene Gabe, den heiligen Geist, empfangen, den er jetzt ausgegossen hat, wie ihr seht und hört. 34 Denn nicht David ist in den Himmel hinaufgestiegen, vielmehr sagt er ja selber: Der Herr sprach zu meinem Herrn: Setze dich zu meiner Rechten, 35 bis ich deine Feinde hingelegt habe als Schemel für deine Füsse. 36 Klar und deutlich erkenne also das ganze Haus Israel, dass Gott ihn zum Herrn und zum Gesalbten gemacht hat, diesen Jesus, den ihr gekreuzigt habt. 37 Als sie dies hörten, traf es sie mitten ins Herz, und sie fragten Petrus und die übrigen Apostel: Was sollen wir tun, Brüder? 38 Petrus sagte zu ihnen: Kehrt um, und jeder von euch lasse sich taufen auf den Namen Jesu Christi zur Vergebung eurer Sünden, und ihr werdet die Gabe des heiligen Geistes empfangen. 39 Denn euch gilt die Verheissung und euren Kindern und allen in der Ferne, allen, die der Herr, unser Gott, herbeirufen wird. 40 Und auf vielerlei Weise beschwor und ermahnte er sie: Lasst euch retten aus diesem verkehrten Geschlecht! 41 Die nun sein Wort annahmen, liessen sich taufen. Und an jenem Tag wurden ungefähr dreitausend Menschen der Gemeinde zugeführt.

    Apostelgeschichte 2,14-41

    Quelle: Züricher Bibel. Theologischer Verlag Zürich 2007.

AKTUELLES

2. Sprengelfest 2017

18. Juni, 12 Uhr, Brandenburg a.d. Havel Ritterstr. 94

Wir laden Sie herzlichst dazu ein das 2.Sprengelfest der Gemeinde Brandenburg an der Havel zu besuchen.

  • Zelt im Sommer unter Bäumen
  • Zweites Sprengelfest in Brandenburg an der Havel

    18.Juni 2017, 12-18 Uhr


    Wir möchten Sie herzlichst zu unserem Sprengelfest einladen. Es beginnt um 12 Uhr mit dem Mittagessen. Danach gibt es einen Havelspaziergang, eine Sechskirchenrunde, natürlich Kaffee und Kuchen, und ganz viel Unterhaltung. Wir enden um 18 Uhr mit einem Gottesdienst im Grünen, bei Regen findet dieser in der Nikolaikirche statt.

AKTUELLES

Konzert - "Musikschulen öffnen Kirchen" in der Dorfkirche Groß Ziethen

25. Juni, 15 Uhr, Groß Ziethen, Kirchstraße 10

Anlässlich des 300 jährigen Jubiläums unserer Dorfkirche in Groß Ziethen spielt das Jugendorchester der Musikschule Barnim aus Eberswalde klassische bis moderne Stücke.

  • Notenblatt
  • Konzert in der Dorfkirche Groß Ziethen

    25. Juni, 15 Uhr, Groß Ziethen, Kirchstraße 10


    Im Rahmen der Konzertreihe "Musikschulen öffnen Kirchen" versucht das Land Brandenburg auch dieses Jahr wieder die brandenburgische Kulturlandschaft zu bereichern. Mit 70 Konzerten allein 2017 wird auch dieses Jahr versucht den Fokus auf die etwa 1400 Dorf- und Stadtkirchen des Landes zu werfen. Seit 10 Jahren wird so jungen Nachwuchsmusikern Auftritte in einem besonderen Umfeld ermöglicht. Anlässlich des 300 jährigen Jubiläums unserer Dorfkirche in Groß Ziethen spielt das Jugendorchester der Musikschule Barnim aus Eberswalde klassische bis moderne Stücke.

AKTUELLES

Benefizkonzert

Samstag, 08.07., 16 Uhr, Potsdam, Charlottenstr/Ecke Französische Str.

Der Kammerchor "I Vocalisti" singt Werke aus aus der Romantik und der Moderne und die Schauspielerin Uta Gosselck-Perschmann liest. Dazu gibt es auch die Möglichkeit eines Dialogs mit Prof. Dr. Dorothea Fischer. Der Erlös kommt Brustzentrum Potsdam Klinikum Ernst von Bergmann zugute.

  • Notenblatt
  • Benefizkonzert - Chormusik aus der Romantik und der Moderne

    Samstag, 08.07., 16 Uhr, Potsdam, Charlottenstraße / Ecke Französische Straße


    Der Kammerchor "I Vocalisti" singt, unter Leitung von Hans-Joachim Lustig, Werke von Mendelssohn, Gounod, Rheinberger, Bruckner, Mealor, Esenvalds, Neske u.a. .Dazu auch Lesung und Dialog mit der Schauspielerin Uta Gosselck-Perschmann. Sie liest aus dem Buch „14/09 Tagebuch einer Genesung“ von Natalie Kriwy. Mit dabei ist auch Prof. Dr. Dorothea Fischer, Leitende Chefärztin Brustzentrum Potsdam.
    Eintritt: nach eigenem Ermessen. Der Erlös kommt Brustzentrum Potsdam Klinikum Ernst von Bergmann zugute.

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Konzert - Musik und Reformation

Sonntag, 16.07., 17 Uhr, Köpenick, Schlosskirche, Schlossinsel

Bettina Lexow (Sopran und Texte) und Armin Thalheim (Cembalo) spielen Werke von Martin Luther, Ludwig Senfl, Michael Praetorius, Georg Philipp Telemann und Johann Sebastian Bach.

  • Notenblatt
  • Konzert - Musik und Reformation - Choräle, Lieder, Kantaten, Arien

    Sonntag, 16.07., 17 Uhr, Köpenick, Schlosskirche, Schlossinsel

    Bettina Lexow (Sopran und Texte) und Armin Thalheim (Cembalo) spielen Werke von Martin Luther, Ludwig Senfl, Michael Praetorius, Georg Philipp Telemann und Johann Sebastian Bach.

    Bettina Lexow wurde in Berlin geboren und studierte in Weimar und Berlin Gesang. Nach Meisterkursen bei E. Büchner, U. Trekel-Burkhard und Wolfgang Katschner, bekam sie Engagements an der Deutschen- und Komischen Oper. Für dieses Konzertprogramm bereitet Bettina Lexow zwei noch unveröffentlichte Kantaten von der Telemann-Gesellschaft. In diesen sind Texte von Martin Luther enthalten.

    Armin Thalheim studierte Kirchenmusik in Dresden und Leipzig. Er war Meisterschüler von Hans Pischner an der Akademie der Künste Berlin und es folgten Meisterkurse für Cembalo und Alte Musik bei Kenneth Gilbert (Amsterdam) und Gustav Leonhardt (Köln). Als Organist und Cembalist spielte er in fast alle Länder Europas, ebenso in Japan, Indien, Mexiko, Kuba und Paraguay. Er unterrichtete an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ Berlin und an der Leipziger Hochschule für Musik und Theater. Seit mehreren Jahrzehnten spielt er auch CDs ein. Seine etwa 20 CD-Einspielungen sind im Handel erhältlich.

    Am Ausgang bitten wir um einen freiwilligen Beitrag von 6,- bis 10,- Euro.

AKTUELLES

Konzert - Singen ist das Fundament zur Musik in allen Dingen

Sonntag, 06.08., 17 Uhr, Köpenick, Schlosskirche, Schlossinsel

Gertrud Günther (Sopran) und Reinhard Glende (Cembalo) spielen Werke von Georg Philipp Telemann mit Werken von Georg Philipp Telemann, Johann Sebastian Bach und Georg Friedrich Händel.

  • Notenblatt
  • Konzert - Singen ist das Fundament zur Musik in allen Dingen

    Sonntag, 06.08., 17 Uhr, Köpenick, Schlosskirche, Schlossinsel

    Telemann hat in seinem für die damalige Zeit langen Leben eine Vielzahl von Werken geschaffen. Dabei bewegt er sich mühelos in verschiedenen Stilen. Neben vielen Kantaten zu den Sonntagen des Kirchenjahres entstanden u.a. die sogenannten Moralischen Kantaten sowie Generalbasslieder mit teils sehr heiterem Inhalt. Aus diesen Zyklen werden in diesem Programm Auszüge zu hören sein, sowie Werke von Bach und Händel, denn Telemann ist zwischen diesen beiden, die sich selbst nie begegnet sind, in gewisser Weise ein Bindeglied.

    Am Ausgang bitten wir um einen freiwilligen Beitrag von 6,- bis 10,- Euro.

AKTUELLES

Konzert - Orgelkonzert

Sonntag, 17.09., 17 Uhr, Köpenick, Schlosskirche, Schlossinsel

Dietmar Hiller (Orgel) spielt Werke von Johann Sebastian Bach, Max Reger und Dietmar Hiller.

  • Klaviertaste
  • Konzert - Orgelkonzert

    Sonntag, 17.09., 17 Uhr, Köpenick, Schlosskirche, Schlossinsel

    Dietmar Hiller, 1958 in Berlin geboren, studierte an der Humboldt- Universität zu Berlin Musikwissenschaft, Orgelstudien bei Erich Piasetzki ergänzten seine künstlerische Ausbildung, 1984 promovierte er zum Doktor der Philosophie. Dietmar Hiller ist seit 1984 Dramaturg am Konzerthaus Berlin (Schauspielhaus am Gendarmenmarkt) und als Referent und Konzertorganist im In- und Ausland tätig. Zu seinen Tätigkeiten gehört neben Vorträgen und Publikationen ein Lehrauftrag für Musikgeschichte an der Hochschule für Musik "Hanns Eisler" mit dem Schwerpunkt Frühe Musikgeschichte. Seit 1999 ist er Organist an der neuen Akademiekirche St. Thomas von Aquin in Berlin.

    Am Ausgang bitten wir um einen freiwilligen Beitrag von 6,- bis 10,- Euro.

AKTUELLES

Ausstellung

Sonntag 05.08.17, 11.00 Uhr, Groß-Ziethen, Galerie "Alte Schmiede Ziethen"

Die Vernissage zur Ausstellung von Wolfgang Arnold "Von Vierraden bis Altlandsberg - Kirchen in Brandenburg", ist ein Beitrag zum 300 jährigen Jubiläums der Dorfkirche Groß-Ziethen. Sie können die Ausstellung noch bis zum 03.10.17 besuchen.

  • Hirsch
  • Ausstellung und Vernissage

    Sonntag 05.08.17, 11.00 Uhr, Groß-Ziethen, Galerie "Alte Schmiede Ziethen"

    Die Vernissage zur Ausstellung von Wolfgang Arnold "Von Vierraden bis Altlandsberg - Kirchen in Brandenburg", ist ein Beitrag zum 300 jährigen Jubiläums der Dorfkirche Groß-Ziethen. Die Galerie "Alte Schmiede Ziethen" widmet sich Malerei, Grafik und Zeichnungen des Altlandsberger Maler, Grafiker und Restaurator Wolfgang Arnold. Der Künstler, der für seine sakralen Darstellungen bekannt ist, widmet sich in dieser Ausstellung den Bauten des Barnim und der Uckermark. Besondere Beachtung liegt hierbei auf jene Bauwerke, die im direkten Zusammenhang mit der Geschichte der Hugenotten stehen. Viele der Bauten werden heute noch von den Französisch-reformierten Kirchengemeinden in der Uckermark genutzt.

    Vernissage am 5. August 2017, 11.00 Uhr
    geöffnet bis 3. Oktober 2017, Mi-So 12.00-17.00 Uhr, jeweils erste und letzte Woche im Monat sowie n. Vereinbarung und auf Abruf.

AKTUELLES

Gänsemarkt in Angermünde

Tage der offenen Tür 07. bis 09. Dezember

Zum alljährlichen Gänsemarkt öffnet die Heilig-Geist-Kapelle wieder ihre Türen.

  • Gans beim Picken
  • Gänsemarkt in Angermünde

    Tage der offenen Tür in der Heilig-Geist-Kapelle
    07. bis 09. Dezember, 12-16 Uhr

    Jedes Jahr im Advent schmücken Lichterketten die historische Kulisse des "Angermünder Gänsemarktes" auf dem kleinen Marktplatz. "Gans" gemütlich geht es dort in der denkmalgeschützten Altstadt zu. Glühwein, Stollen, Weihnachtsgebäck, süße Leckereien und Herzhaftes wie Gänsekeulen, Schmandbrote oder Kesselgulasch warten schon auf die Besucher; dazu Kunsthandwerk, Gefilztes, Holzspielzeug, Regionalprodukte und natürlich Gänsepapa Betker mit seiner schnatternden Gänseschar.
    Auch dieses Jahr gibt es ein tolles Rahmenprogramm und eine Ausstellung rund um die Geschichte der Hugenotten.

    Links

    Flyer vom Gänsemarkt

AKTUELLES

Alt-Rixdorfer Weihnachtsmarkt

Offenes Haus mit Kirchcafé und Bücher-Flohmarkt 07. bis 09. Dezember

Anlässlich des Rixdorfer Weihnachtsmarkts ladet die Bethlehemsgemeinde ab 15 Uhr zum Kirchcafé mit Gebäck und Zeit für Gespräche ein. Zum Abschluss des Tages findet jeweils um 18 Uhr eine Andacht statt.

  • Plüschschneemann auf Schlitten im Schnee
  • Alt-Rixdorfer Weihnachtsmarkt

    Offenes Haus mit Kirchcafé und Bücher-Flohmarkt 07. bis 09. Dezember

    Anlässlich des Rixdorfer Weihnachtsmarkts ladet die Bethlehemsgemeinde ab 15 Uhr zum Kirchcafé mit Gebäck und Zeit für Gespräche ein. Zum Abschluss des Tages findet jeweils um 18 Uhr eine Andacht statt.

    Decken Sie sich mit Lesestoff für die kalte Jahreszeit am Bücher-Flohmarktstisch ein. Hierfür bittet die Gemeinde um Bücherspenden.

    Über den Weihnachtsmarkt

    Alljährlich, am zweiten Adventswochenende, an nur drei Tagen, findet der Alt-Rixdorfer Weihnachtsmarkt rund um den Richardplatz statt. Genießen Sie Kunsthandwerk und Kulinarisches allein im Schein wohlig warmen Petroleumlichtes. Von Ponyreiten bis zum Umzug der drei Weisen aus dem Morgenland, inklusive echten Kamelen, können Sie diese und viele weitere Attraktionen genießen. Neben den jährlichen Präsentationen in der historischen Schmiede und bei Kutschen Schöne, ist der Alt-Rixdorfer Weihnachtsmarkt berühmt für sein Kunsthandwerk. Natürlich kommen auch kulinarische Freuden nicht zu kurz. Übrigens, die Buden werden ausschließlich von karitativen Organisationen bespielt.

    Öffnungszeiten
    Freitag 17-21 Uhr
    Samstag 14-21 Uhr
    Sonntag 14-20 Uhr

    Adresse
    Richardplatz
    12055 Berlin

    Links

    Programm

AKTUELLES

Weihnachtstermine 2017

Gottesdienste und Konzerte

Genießen Sie die Vielfalt unserer Weihnachtsgottesdienste in Unseren Gemeinden. Wir wünschen Ihnen Frohe Weihnacht.

AKTUELLES

Internationale Gebetswoche

Brandenburg 15.-21.01.2018

Das Thema der Internationale Gebetswoche der Evangelischen Allianz vom 15.-21.01.2018 ist dieses Jahr: "Als Pilger und Fremde unterwegs".

  • Gesangbuchkreuz
  • Internationale Gebetswoche der Evangelischen Allianz

    Über das diesjährige Thema: Als Pilger und Fremde unterwegs.

    Dieses Jahr wird der Vorschlag der spanischen Geschwister der Allianz aufgegriffen. Es geht um Frauen und Männer in der Bibel, die auf dem Weg des Glaubens Vorbild und Mahnung sein wollen. Um das Wort Christus zu verbreiten oder Christus selbst zu folgen, haben diese Leute es in Kauf genommen selbst als Fremde zu leben, so wie auch Christus in seine Welt als Fremder kam.

    Über die Gebetswoche

    Einmal im Jahr steht eine ganze Woche im Zeichen des Gebets. Jedes Jahr mit einem neuem Thema, dass von den Geschwistern aus der ganzen Welt vorgeschlagen wird. Schon seit 1847 wird diese Gebetswoche begannen und in Deutschland findet sie an etwa 1100 Orten statt. Auch in unseren Gemeinden wollen wir mit Themenschwerpunkten diesen Geist fortsetzen.

    Über die Evangelische Allianz

    "Die Evangelische Allianz in Deutschland versteht sich als ein Bund von Menschen, die an Jesus Christus glauben, die verschiedenen christlichen Kirchen, Gemeinden und Gruppen angehören" und die für "die Einheit der Christen, für gemeinsames Beten, für gemeinsames Vertrauen auf Gottes Wort, für gemeinsames Bezeugen des christlichen Glaubens, für gemeinsame Zeitansagen zu gesellschaftlich relevanten Themen auf der Basis des christlichen Glaubens" stehen. Quelle: Imagebroschüre. DEA. Seite 5.

AKTUELLES

Vortrag
Iran-die islamische Republik und ihre Christen

Bethlehemsgemeinde, Berlin 18.01., 18 Uhr

Ingo Koll, der bis 2016 Pfarrer der deutschsprachigen evangelischen Gemeinde in Teheran war, gibt in diesem Vortrag einen Einblick in das Leben der religiösen Minderheiten in der islamischen Republik, mit besonderem Augenmerk auf die Lage der Christen .

  • würfel mit Text - christen im iran
  • Vortrag - Iran - die islamische Republik und ihre Christen

    Bethlehemsgemeinde, Berlin 18.01., 18 Uhr

    Ingo Koll und seine Frau Almut waren von 2009 bis 2016 Pfarrer der deutschsprachigen evangelischen Gemeinde in Teheran und hielten auch Gottesdienste in den arabischen Golfstaaten. Ingo Koll gibt in seinem Vortrag einen Einblick in das Leben der religiösen Minderheiten und besonders in die Lage der Christen in der islamischen Republik.

    Termin

    Donnerstag, 18. 01. 2018, 18 Uhr

    Ort

    Gemeindehaus Bethlehemsgemeinde
    Berlin-Neukölln, Richardstr. 97
    (Nähe U-Bahnhof Karl-Marx-Str.)

AKTUELLES

Orgelkonzert
Jürgen Benko spielt...

Friedrichstadtkirche, Berlin 01.02., 20 Uhr

Kirchenmusiker, Chorleiter und Dirigent Jürgen Benkö spielt Werke von Louis Marchand, Johann Sebastian Bach, Richard Wagner u.a.

  • Klaviertaste
  • Orgelkonzert - Jürgen Benko

    Berlin, Friedrichstadtkirche, Gendarmenmarkt 5, 01.02.18, 20 Uhr

    Kirchenmusiker, Chorleiter und Dirigent Jürgen Benkö spielt Werke von Louis Marchand, Johann Sebastian Bach, Richard Wagner u.a.
    Benkö ist bekannt für seine Orgelimprovisationen. Sein Spezialgebiet ist J.S. Bach, sowie die Musik der französischen und deutschen Romantik.

AKTUELLES

Konzert - Romanzen, Tänze und mehr

Sonntag, 16.09., 17 Uhr, Köpenick, Schlosskirche, Schlossinsel

Sarah Perl (Viola da Gamba) und Peter Uehling (Cembalo) präsentieren ein Programm mit Werken von Johann Sebastian Bach, Antoine Forqueray und Peter Uehling.

  • Saiten an Gitarre
  • Konzert
    Klang und Virtuosität

    Werke von Johann Sebastian Bach, Antoine Forqueray und Peter Uehling
    mit Sarah Perl (Viola da Gamba) und Peter Uehling (Cembalo)

    Sonntag, 16.09., 17 Uhr, Köpenick, Schlosskirche, Schlossinsel

    In diesem Programm stellen die beiden Musiker hochvirtuose Musik für Viola da Gamba und Cembalo vor. Jeder der drei gespielten Komponisten hat eine ganz eigene, avantgardistische Art, seine Idee von Form und Klang und seinen Eindruck von Mensch und Welt weiterzugeben. In ihrer Unterschiedlichkeit lassen sich die Werke von Bach, Forqueray und Uehling aber in ihrer Einzigartigkeit und ihrem großen Ausdruck, in ihrer Mitteilungskraft verbinden. Sie lassen Raum für Assoziationen und hüllen gleichzeitig ein in einen warmen und zuversichtlichen Klang.

    Sarah Perl studierte Viola da Gamba bei Achim Weigel, Würzburg, Niklas Trüstedt, Berlin und Hille Perl, Bremen. Sie arbeitet unter anderem mit der Bach Akademie Stuttgart und der Gächinger Cantorey, der Lautten Compagney und dem Dresdner Kammerchor zusammen. Der Schwerpunkt ihrer Arbeit liegt auf der kammermusikalischen und solistischen Arbeit mit ihrem Ensemble WUNDERKAMMER. Ihre CDs erscheinen bei Coviello Classics. Peter Uehling studierte Kirchenmusik, Musikwissenschaften und Germanistik in Berlin. Er arbeitet als Dirigent, Organist, Komponist und Autor. Er ist Gründungsmitglied des Ensembles WUNDERKAMMER.

    Am Ausgang bitten wir um einen freiwilligen Beitrag von 6,- bis 10,- Euro.

AKTUELLES

Konzert - Das Clavichord - ein besonderes Tasteninstrument

Sonntag, 21.10., 17 Uhr, Köpenick, Schlosskirche, Schlossinsel

Dietrich Kollmannsperger (Clavichord) präsentiert ein Programm mit Werken von Tilman Susato, Johann Pachelbel, Dietrich Buxtehude und Johann Sebastian Bach.

  • Klavirtaste
  • Konzert
    Das Clavichord - ein besonderes Tasteninstrument

    Werke von Tilman Susato, Johann Pachelbel, Dietrich Buxtehude und Johann Sebastian Bach
    mit Dietrich Kollmannsperger (Clavichord)

    Sonntag, 21.10., 17 Uhr, Köpenick, Schlosskirche, Schlossinsel

    Nachdem das Clavichordspiel im 19. Jahrhundert durch das Spiel auf dem Pianoforte verdrängt worden ist, findet es erst in unserer Zeit, vor allem bei Organisten, neues Interesse. Der Klang des Clavichords ist von sensibler Schönheit, biegsam und für unsere heutigen Begriffe außerordentlich leise: die ganz besondere Art der Klangerzeugung beruht auf Berührung der Saiten. Das Spiel auf dem Clavichord eröffnet nicht nur längst vergessene Perspektiven der Gestaltung und des Ausdrucks der Literatur für Tasteninstrumente vergangener Jahrhunderte, sie ermöglicht dem Hörer zudem ein heute ganz ungewohntes Eingehen auf diese Musik: in unserer mit Geräuschen und Klängen überfrachteten Zeit kann hier eine Kultur des Lauschens neu entstehen.

    Dietrich Kollmannsperger ist außerberuflich als Konzertorganist, Clavichordspieler und Orgelwissenschaftler tätig, als Sachberater bei Restaurierungsprojekten und bei orgel- und musikwissenschaftlichen Veröffentlichungen.

    Am Ausgang bitten wir um einen freiwilligen Beitrag von 6,- bis 10,- Euro.

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    Kartoffelfest und Sommerfest der Französisch Reformierten Kirche

    Die 10 Gebote-Tafeln kehren nach aufwändiger Restaurierung an ihren Heimatort, die Kirche von Klein-Ziethen, zurück.
    Zu diesem Anlass kommen Vertreter aus allen Gemeinden der französisch-Reformierten Kirche: Brandenburg, Potsdam, Berlin und Schwedt...eventuell können wir uns sogar über Besuch aus Dänemark freuen – unsere Partnergemeinde in Friedericia hat fleißig Spenden für die Restaurierung der 10-Gebote-Tafeln gesammelt und möchte daher mit einer Delegation zu diesem Ereignis anreisen.
    Lassen Sie sich überraschen mit einem Vortrag über die Geschichte und Bedeutung der Gebote- Tafeln von Bibliothekar Herrn Robert Violet und vielen Angeboten rund um die tolle Knolle.

    Mehr Informationen Gemeinde Klein-Ziethen

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    Ewigkeitssonntag

    Der Ewigkeitssonntag ist gemeinhin auch bekannt als Totensonntag. Er ersetzte das katholische Allerseelenfest, da der katholische Seelenkult von den Reformatoren abgelehnt wurde. Die Reformatoren richteten vielmehr den Blick auf den anderen Aspekt des Todes, die Ewigkeit. Da dem Lebenszyklus, zu dem der Tod unweigerlich gehört, weiterhin gedacht werden sollte, ordnet König Friedrich Wilhelm III. von Preußen 1816 für die evangelische Kirche in den preußischen Gebieten an, am letzten Sonntag des Kirchenjahres, der Verstorbenen zu gedenken. Heute genießt dieser Tag in beinahe allen Bundesländern (außer Hamburg) besonderen Schutz (für Berlin: Verordnung über den Schutz der Sonn- und Feiertage (Feiertagsschutz- Verordnung - FSchVO) §4).

    Wir laden Sie ein unsere Gottesdienste an diesem besonderen Tag zu besuchen.

    Link zu den Terminen

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    Taizé-Andachten

    Wer hat Lust auf Stille mitten im Alltag? Meditation, Kerzenlicht? Die Kommunität Taizé in Südfrankreich zieht jährlich Tausende von Jugendlichen an, die begeistert sind von dieser neuen Form von Spiritualität. In vielen Kirchengemeinden werden in Anlehnung an diesen Lichtergottesdienst in Taizé mittlerweile „Taizé-Andachten“ gefeiert. Lassen Sie auch in Angermünde sich einladen.

    Möchten Sie mehr erfahren, wenden Sie sich an Pfarrerin Cornelia Müller:

    E-Mail: mu.cornelia@freenet.de

    Um sich mit Pfarrerin Müllerin Kontakt zu setzen, können Sie auch das Kontaktformular benutzen.

    Bitte hier klicken!

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